Kabbala Akademie Podcast
„Durch die Beschäftigung mit der Kabbala beginnt für den Menschen das wahre Leben. Jeder Tag ist für ihn etwas Neues. Er entdeckt immer neue Gesetzmäßigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt in sich und um sich herum.“
Dr. Michael Laitman, Gründer der Bnei Baruch Akademie in Europa
Du findest hier Talks, Unterrichte sowie Hörtexte zu Themen der Kabbala.
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Aus dem Sohar: Die Vision des Rabbi Chija
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Aus dem Buch Soa, die Vision des Rabbi Chia, dokumentiert von Judah Arschlak. Rabbi Chia fiel zu Boden, küsste ihn und weinte. Er sagte, Staub, Staub, wie eigensinnig bist du, wie anmaßend, alles, was vom Auge begehrt wird, verwägt in dir. All die Säulen des Lichts in der Welt, du verbrauchst und zerreibst sie. Wie unverschämt du bist. Rabishimon, der die Welt erleuchtete, der große Herrscher, der Berufene über die Welt, dessen Verdienste die Welt erhalten, er verwägt in dir. Rabish Shimon, das Licht der Lichter, das Licht der Welten, du verwägst im Staub, und du existierst und leitest die Welt. Er wunderte sich für einen Augenblick und sagte, Staub, Staub, sei nicht stolz, denn die Säulen der Welt werden dir nicht übergeben, weil Rabbi Shimon nicht in dir verwägt. Wir sollten die Bedeutung von Rabbichias Verbeugung gründlich verstehen. Die erste Verpflichtung von Rabbichia und Rabbi Yossi, als sie den Weg gemeinsam gegangen sind, galt diesem verschlossenen Tor, Malchut der Malchut, welche in den 6000 Jahren vor dem Ende der Korrektur keine dieser höheren Mochen empfängt. Rabbi Yossi erwiderte Rabbi Hir im Namen von Rabbi Shimon, dass dieses Tor in der Tat verschlossen bleiben würde und all die Gesamtheit nur in Miptecha Schlüssel ist, das ist das, was sie so betriebe. Letzten End kam Rabbi Hir zu einem großen Erwachen. Rabbichir fiel auf den Boden, küsste den Boden und weinte. Er sagte, Staub, Staub, wie eigensinnig bist du. Er sagte auch, wie anmaßen bist du. Alles, was vom Auge begehrt wird, verwegt in dir. Das ist, weil durch die Sünde von Adam Harishon alle Seelen ihn verlassen hatten und von den Klipot eingefangen wurden, welche all die Seelen der Welt einschließen. In dieser Reaktion korrigierte Adam Arishon nur seinen eigenen Teil und sogar diesen nicht vollständig, an ihm vorbei werden die Seelen jeder Generation durch Umkehr und gute Taten sortiert, bis zum Ende der Korrektur. Es folgt daraus, dass diese hohen Seelen von Jechidah und Garderchaya, von der Sortierung und Paarung auf der Malchut der Malchut abhängen, dem verschlossenen Tor, welches weder Wal noch sie wug hat. Daher verwelken all diese Seelen im Staub, welche die Klipot sind, wie geschriebensteht, und siehe auf die Tränen der Unterdrückten, und sie haben niemandem, der sie tröstet. Das ist so, weil die Klippa des Staubes sie mit Anmaßung und Abwesenheit beherrscht, sich ihre Stärke gewiß, dass es keinen gibt, der sie aus der Hand erretten kann. Das ist es, worüber Rabichia weinte, und er sagte zum Staub, zu den Klippott, wie eigensinnig seid ihr, wie anmaßend, alles, was vom Auge begehrt wird, verwegt in dir, denn all die Höchsten der Seelen, die vom Auge begehrt werden, verrotten in dir, ohne Hoffnung aus deiner Hand gerettet zu werden. All die Säulen des Lichts in der Welt, du verbrauchst und zerreibst sie, all die Gerechten in der Welt, welche die Welt erleuchten, ihnen fehlt es ebenso an Vollständigkeit, wegen der Gefangenschaft dieser hohen Seelen, weil all die Seelen ineinander eingeschlossen sind. Es folgt daraus, dass auch sie verbraucht und zerrieben werden durch die Anmaßung des Staubes. Und Rabish Shimon wegt nicht in dir. Zuerst wollte er sagen, daß auch Rabish Shimon in diesem Staub verweigt, weil er von Rabbi Yossi hörte, daß auch er zustimmte, daß dieses Verschossen, dieses Tor verschlossen wurde und nicht zu öffnen war. Danach wunderte er sich und sagte, Da Rabbi Shimon die Welten erhält und führt, wie ist es möglich, dass er nicht vollständig ist in seiner ganzen Vollständigkeit? Danach wunderte er sich für einen Augen, für einen Mom, was heißt, er versöhnte sich und sagte, dass Rabbi Shimon in der Tat nicht dem Staub verwegt, da er gewiss in vollendeter Vollständigkeit ist, aber er konnte diese Möglichkeit nicht verstehen. Rabbichir erhob sich und lief und weinte, und Rabbi Yossi war bei ihm. Er hatte 40 Tage gefastet, seitdem er Rabbi Shimon gesehen hatte. Ihm wurde gesagt, Du bist es nicht würdig, ihn zu sehen. Er weinte und fastete weitere vierzig Tage. Ihm wurden Rabishimon und Rabbi Elasar, sein Sohn, in eine Vision gezeigt, die mit dem beschäftigt waren, was Rabbi Yossi im Namen von Rabishimon sagte, und mehrere tausend hörten ihren Worten zu. In seinem Schmerz über die Schönheit, die im Staube verging, sehnte er sich danach, Rabishimons Stufe zu sehen, weil er entschied, daß Rabishimon nicht im Staube verging. 51. Unterdessen sah er mehrere große und hohe Flügel, auf denen sich Rabishimon und Rabbi Elasar zum Leerhaus des Firmaments erhoben, und all diese Flügel erwarteten sie. Er sah, daß Rabishimon und Rabbi Elasar in ihre Helligkeit erneuert wurden und heller als das helle Licht der Sonne erleuchtet wurden. Das höhere Leerhaus ist das Leerhaus des Schöpfers, und das Leerhaus des Firmaments ist ein Leerhaus von Matat. Flügel bedeuten die Engel, die den Seelen beistehen, wenn sie sich von Stufe zu Stufe erheben. Und da die Seele die Hilfe der Flügel für den Aufstieg benötigt, braucht sie ebenfalls ihre Hilfe, um an ihren Platz zurückgebracht zu werden, und all die Flügel warteten auf sie, um sie zurückzubringen. Er sah, wie sie vom Leerhaus des Firmaments an ihren Platz, zum Leerhaus von Rabishimon zurückkehrten. Sie waren durch die Helligkeit des Lichts ihre Gesichter erneuert, und sie leuchteten stärker als das Licht der Sonne. Rabishimon begann und sagte, Erlaubt, Rabbichia einzutreten, damit er sieht, wie sehr der Schöpfer die Gesichter der Gerechten in der nächsten Welt erneuern wird. Glücklich ist derjenige, der ohne Scham hierher kommt, und glücklich ist derjenige, der in dieser Welt wie eine Säule steht, stark in allem. Rabbi sah sich eintreten, und Rabbi Elazar erhob sich, und der Rest der Säulen, die dort gesessen haben, folgten. Sie standen vor Rabbichir auf, und er, Rabbi, schämte sich und trat ein. Er ließ sich nieder und sah, saß Rabishimon zu füßen. Rabishimon sagte zu ihm: Glücklich ist derjenige, der hier ohne Scham herkommt. Er sah auch Rabbi Elasar und den Rest der Säulen der Welt, die ohne Scham hier waren. Doch Rabbichiher selbst schämte sich, weil er in diesem Staub verging und nicht die Stärke besaß, ihn zu überwinden. Er schämte sich und trat ein, ließ sich nieder und saß Rabishimon zu füssen. Eine Stimme kam heraus und sagte, Senke deine Augen, erhebe nicht deinen Kopf und betrachte nicht. Er senkte seine Augen und sah ein weites, entferntes, leuchtendes Licht. Die Stimme kam wie zuvor wieder und sagte: Die verborgenen und blockierten hören, deren Augen offen sind, die die ganze Welt durchwandern, schauen und sehen, die schlaffenden Unteren, deren Augenlicht in euren Augenhöhlen blockiert ist, erwachen. Nachdem ihr die Anweisung befolgt hatte, die Augen zu senken und den Kopf nicht zu heben, verdiente er das Gehör, den Appell, mit dessen Hilfe er alles erreichte, was er sich wünschte. Die verborgenen und blockierten hören, deren Augen offen sind, die die ganze Welt durchwandern, schauen und sehen, die schlafenden unteren, deren Augenlicht in euren Augenhöhlen blockiert ist, erwachen. Der Bote erweckte alle Seelen, alle die Seelen, die den Worten von Rabi Schimon gehorchten, diejenigen, die dort waren, und diejenigen, die es nicht gab. Der Bote ging zu all den Seelen der Gerechten und teilte sie in zwei Klassen. Erstens die heiligen Hören, die versteckt und blockiert sind, die der offenen Augen, dem Durchstreifen der Welt würdig wurden. Er rief sie, damit sie schauen und sehen, die höheren Lichter, gemeinsam als eines mit der zweiten Klasse auszubreiten. Zweitens. Alle Herrscharen, die gehen und vertrieben werden, nachdem der Schöpfer und seine Schichina gehen und vertrieben werden von seiner Schichinah? Er nennt sie die unteren, die schlafen, deren Augenlicht in ihren Augenhöhlen blockiert ist? Er ruft sie, damit sie aufwachen. 54 Wer von euch ist es so weise, dass er Dunkelheit zu Licht verwandeln kann, für den das Bittere süß schmeckt, bevor er noch hierher kommt, während er noch in dieser Welt lebt? Wer von euch wartet täglich auf das Tageslicht, glänzend, wenn der König das Re besucht, zu welcher Zeit die Glorie des Königs wächst, und er, der König aller Könige der Welt, genannt wird? Und derjenige, der dies nicht täglich erwartet, während er noch in dieser Welt ist, hat hier keinen Platz. Der Bote hebt die grundsätzlichen Verdienste hervor, die in jeder Art wünschenswert sind. Erstens, zu den Verdiensten der ersten Art, sagt er, wer von euch verwandelt Dunkelheit in Licht? Für wen schmeckt bitter wie süß? Diese sind die Seelen von Azilut. In Bejah machte Gott sie ineinander gegenüberstehend, Dunkelheit gegenüber dem Licht und süß gegenüber Bitter. Folglich gibt es in der Torah von Bia geeignet und ungeeignet, rein und unrein, verboten und erlaubt, heilig und säkulär. Doch die ganze Torah von Azilut stellt die Namen des Schöpfers dar. Dort gibt es nichts Sekulares, denn seitdem ist Laban der Aramäer, ein heiliger Name und so ist es mit Pharao. Auch hier sind alle Namen, die Klippot und Thomas in Biah sind, nur heilige Namen, erhabener Namen. Es folgt, dass jener Seelen, die mit dem Licht von Azilut gewürdigt sind, jede Dunkelheit in Licht und jedes Bittere in Süß verwandeln. Zweitens, zu den Verdiensten der zweiten Art, sagt er: Wer von euch erwartet jeden Tag, das Licht, das den König erleuchtet, wenn er das Rebe sucht, wobei die Glorie des Königs wächst, und er, der König aller Könige der Welt, genannt wird. Sie sind es, die der Schichina hinterherstreifen, die allein sitzt und die immer auf den Schöpfer wartet, dass er die Schichina aus dem Staub erhebe, und einer, der dies nicht jeden Tag erwartet, den er in diese Welt verbringt, hat an ihr keinen Anteil. Punkt 55. In der Zwischenzeit sah er viele seiner Freunde um die geraden Säulen herumstehen und sah, daß sie zum Leerhaus des Firmaments erhoben wurden. Einige stiegen auf und einige stiegen ab, und über allen sah er den Geflügelten, Matat, der sich näherte. Während der Herold verkündete, sah er mehrere Seelen der Gerechten, die zu diesen beiden Arten gehörten, um die aufrechten Säulen herum. Die Seele der Gerechten, die bereits im Lehrhaus von Rabbi Shimon waren, er sah, wie sie zum Lehrhaus des Firmaments aufstiegen, einige stiegen auf und einige stiegen ab, da die erste Art aufstieg, n die zweite Art abstieg. Darum hieß es Einige stiegen auf und einige stiegen ab, da sie sich so gegenseitig halfen und dem Ruf des Herrels folgten, der zur ersten Art sagte: Schau und sieh, und zur zweiten sagte er Erwachet. Er sah, daß durch das Erwachen all dieser Seelen, durch die beiden Arten Matat von diesem Leerhaus zum Leerhaus von Rabischimon herunterkam und einen Eid schwor, und über ihnen sah er all den Geflügelten sich nähren. Und schwor den Eid, den über ihnen bedeutet das Gleiche wie durch jeden, und der Geflügelte ist Matat. Punkt 56. Der Engel Matat schwor einen Eid, den man hinter dem Vorhang hörte, dass der König jeden Tag heimsucht und sich an die Hirschkuh erinnert, die im Staub liegt. Zu dieser Zeit stößt er stoßend in die 390 Firmamente, und alle schreckten auf und fürchteten sich vor ihm. Und der König vergieß Tränen darüber, daß die Schichina im Staub liegt, und die Tränen sind so kochend wie Feuer und fallen in das große Meer, und durch die Macht dieser Tränen steht und existiert, jener Ernannte über das Meer, genannt Rahaf, und heiligt den Namen des Heiligen Königs. Er nimmt es auf, sich alle Wasser von Berechit zu verschlucken, und sie in sich zu versammeln, wenn alle Völker sich wegen dem heiligen Volk versammeln und die Wasser trocken werden und es im Trockenen hindurchzieht. Er leistet einen Eid, dass der König jeden Tag heimsucht und sich an die Hirschkuh erinnert, die im Staub legt. Sie ist die heilige Schichina, obwohl es sich nicht auf die gesamte Schichina bezieht, da keine Notwendigkeit bestand, dafür einen Schwur zu leisten, da sie für alle offen ist. Vielmehr bezieht es sich auf Malhut der Malhut, von welcher Rabbichia glaubte, daß sie unter den Klippott gefangen war und völlig allein gelassen wurde. Er weinte und sagte, Staub, Staub, wie starrköpfig bist du, wie starkköpfig alles, was das Auge begehrt, vergeht in dir, all die Säulen des Lichts in der Welt, du verzehrst und zermalt sie. Aus diesem Grund war, wird sie, eine Hirschkuh, die im Staub legt, genannt, und hier wurde Rabbichir dieses große Geheimnis durch Matat enthüllt. Als er zum Lehrhaus von Rabbi Schimon kam, da er einen Schwur leistete, daß der König sie jeden Tag heimsucht und sich an die Hirschkuh erinnert, die ihm Staub legt, aber auf die gleiche Weise die Matat allmählich vor uns verdeutlicht. In dieser Zeit, dieser ganzen Zeit, stößt er stoßend die 390 Firmamente, und alle werden aufgeschreckt und fürchten sich vor ihm. Der Sewuk der H.A. des höheren Lichts auf dem Massach wird so betrachtet, daß das höhere Licht den Massach schlägt, was bedeutet, dass das höhere Licht schlägt und wünscht, unter die Begrenzung im Massach hindurch zu stoßen. Der Massach wiederum hält es zurück und reflektiert das höhere Licht, und diese Reflektion ist das Orchoser, das sich vom Massach von unten nach oben erhebt und das höhere Licht eingleidet. Es sind 390 Firmamente, weil der Masach, Firmament, das unterscheidet, genannt wird, und vier Pchenot Hub in sich beinhaltet, die vier Buchstaben von Hawaiah. Und da Malchut in Binar versüßt wurde, ist der Masach in Binar und die Sephera Binar wird mit Hunderten beziffert. Daraus folgt, dass jener Vierpchenot des Masach Hub Tum sich zu 400 summieren. Jedoch gibt es keinen Sewuk auf der Malchut des unteren Hey, da sie das verschlossene Tor ist. Aus diesem Grund wird es so betrachtet, dass den 100 der Sefera Malchut dem unteren Hey 10 von der Malhut der Malhut fehlen, wodurch sie nur die ersten 9 besitzt, welche sich zu 90 summieren. Das ist der Hinweis, in dem Firmament, genannt Massach, auf welchem sich das höhere Licht in einem Sivuk der aka paart, welcher den Staub schlägt. Es sind dort keine 400, sondern 390. Den 10 fehlen Malhut de Malhut. Deshalb nennt er das Firmament 390 Firmamente. Daß er jeden Tag die 390 Firmamente stoßend stößt, während dem Sewuk mit der Schichinah, um von der Hirschkuh, die ihm Staub liegt, hervorzulocken, welche dort nordleidend sind in Bezug auf diesen Sewuk, da sie die Zehn sind, welche von den 400 abgetrennt sind, und alle erschrecken und fürchten sich vor ihm, wegen dem Schlagen des Massach durch das höhere Licht mit Beben und Schaudern, aus Furcht, dass er nicht mehr als seine Begrenzung empfangen kann, und der König vergoß Tränen darüber. Die Mochin auf dem Niveau von Chuchmar werden Einaem Augen genannt, da die fünf Sipherot des Roch, Galgalte Einaim und Akab genannt werden. Und jener Tropfen, welche die Augen ausströmen, werden Tränen genannt. Deshalb werden diese Tropfen, die vom Niveau Hochma ausgeströmt werden, Tränen genannt. Das Ausströmen von Tränen wird in einem Sewuk der aka ausgeführt, weil das höhere Licht, das sich zum Unteren ausdehnt und auf den Massarch schlägt, ihn tritt und schlägt, da es wünscht, sich unter die Begrenzung des Massard auszudehnen. Jedoch obsiegt der Massard sofort darüber und stößt es zurück, da er ihm nicht gestattet, seine Begrenzung zu überschreiten. In der Zwischenzeit jedoch, bevor der Massarch es zurückstieß, dehnten sich zwangsweise sehr kleine Tropfen des höheren Lichts bis unter die Begrenzung des Massach aus, da es dem Massach trotz all seiner Schnelligkeit nicht gelangt, sie davon abzuhalten und sie hochzuheben. Ihr solltet wissen, dass jene Tropfen nicht in der Ebene von Chochmah eingeschlossen werden können, die im Unteren hervortrat, da sie ohne Kleidung von Orchoser sind, und sie werden reflektiert und verlassen den Parsov Chochma. Diese sind diejenigen, die Tränen genannt werden. Wenn ein physischer Mensch sich mit Mitgefühl und Liebe für seinen Freund erfüllt, so vergisst er Tränen, da es von der oben erwähnten Wurzel der spirituellen Tränen ausgeht, da alles Spirituelle, das im Höheren geschieht, einschlägt und einen Zweig in den materiellen Schöpfungen findet. Das ist so, weil das höhere Licht den Massach schlägt und tritt, um seine Begrenzung zu durchbrechen, da das höhere Licht sich immer von Einz of ausdehnt, überall der Welt, überhalb der Welt des Zimtum, wo keine Begrenzung unterschieden wird. Zudem er sehnt und verlangt das höhere Licht, sich im Unteren auszudehnen. Wie geschrieben steht, der Schöpfer sehnte sich danach in den unteren zu verweidern. Auch lernen wir, Schichinah in den Unteren eine hohe Notwendigkeit. Daher tritt und schlägt er die Begrenzung im Massach, um sich unter seine Begrenzung auszudehnen, und der Massach wirft es als Orchor sehr zurück und in der Zwischenzeit fielen die Tränen nach außen. Diese Tränen entstehen aus dem Mitgefühl und der Liebe für den Unteren. Daher werden auch im materiellen Zweig die Tränen immer dann ausgeströmt, wenn jemand des Herz durch Liebe und Mitgefühl für seinen Freund bewegt wird. Jedoch vergehen spirituelle Tränen nicht, so wie es die Materiellen tun. Die Tränen, die so kochend wie Feuer sind, fallen in das große Meer, wie geschrieben steht, denn Liebe ist so stark wie der Tod. Neid ist so übel wie die Unterwelt. Seine Blitze sind Blitze von Feuer, die wahrhaftige Flamme des Ewigen. Das ist so, weil jene Tränen aus Mitgefühl und Liebe vom höheren Licht zum Unteren kommen. Und wie man es im materiellen Zweig vorfindet, wenn jemand sich mit Liebe und Mitgefühl für seinen Freund erfüllt, so sind die Tränen so kochend, wie das Ausmaß seiner Gefühle für ihn. So ist es mit den oben erwähnten Tränen. Sie kochen wie Feuer, deren Blitze wie die Blitze von Feuer sind, die wahrhaftige Flamme des Ewigen. Deshalb wurde gesagt, und die Tränen sind so kochend wie Feuer und fallen in das Große Meer. Die Eigenschaft von Malchut auf der Seite von Chuchmar wird das Große Meer genannt, da große Wasser sich davon ausdehnen, Brecher des Meeres. Durch diese Tränen steht und existiert jener Ernannte über das Meer, genannt Rachaf, was jenen Minister des Meeres meint, der zur Zeit der Erschaffung der Welt getötet wurde. Er steht geschrieben, und durch sein Verständnis zerschmetterte er Rachaf, da er, als ihm gesagt wurde, Lasst die Wasser sich an einem Ort ersammeln. Die Wasser von Bereschit nicht verschlucken wollte, und er steht und existiert auf jenen Tränen, die in das große Meer fallen, denn durch sie wird er wiederbelebt. Es wurde gesagt, daß er den Namen des Heiligen Königs heiligt, und es auf sich nimmt alle Wasser von Bereschit zu verschlucken. Das ist so, weil zur Zeit der Schaffung der Welt keine Korrektur Malchut der Malchut erreichte, da der Ausströmende die Welten Abijah durch das Mann von Binar korrigierte, und nicht durch das Mann von Malchut, und es war nur für die ersten Neun von Malchut ausreichend, und nicht für Malchut der Malchut. Es steht geschrieben Ihr seid mein Volk, ihr steht in Partnerschaft mit mir. Ich begann die Welten, und ihr stellt sich fertig. Die gesamte Korrektur von Malchud der Malchut lastet auf den unteren. Daher, als dem Minister des Meeres gesagt wurde, Lasst die Wasser sich an einem Ort versammeln, weigerte er sich und wünschte nicht, die Wasser von Bereshit zu verschlucken, weil die Klepot ihn überwältigt hätten, wegen der fehlenden Korrektur von Malchut der Malchut. Deshalb wurde er getötet. Jedoch sind diese Tränen diejenigen, welche Malchut der Malchut ordnen und korrigieren. Aus diesem Grund geben sie dem Minister des Meeres Lebenskraft, damit er stehen und den Namen des Heiligen Königs heiligen kann, um das Gebot seines Herrn einzuhalten und alle Wasser von Beresche zu verschlucken. Dann werden sich alle Klippot in der Welt und alle bösen Mächte annullieren und alle werden sich an einem Ort versammeln, der Welt Azelut, da die Welt Azelut sich in gleichem Maße mit dem Regleem von Ak hinunter zu dieser Welt ausdehnen wird. Dies wird das Ende der Korrektur sein, weil wir Ja dazu zurückkehren werden, Azelut zu sein. Wenn alle Völker sich gegen das heilige Volk versammeln und die Wasser austrocknen und durch das Trockene hindurchgehen, wird dies die Zukunft sein, das Ende der Korrektur, wenn alle Völker der Welt sich zugleich versammeln, um Israel zu zerstören. Zu dieser Zeit wird es enthüllt werden, dass der Minister des Meeres alle Wasser von Bereshit verschlucken wird, daß die Wasser austrocknen werden, und daß die Kinder Israel durch das Trockene hindurchziehen werden, wie geschrieben steht, wie in den Tagen, als ihr aus dem Lande Ägypten herauskammt, werde ich euch Wunder zeigen, jedoch war damals nur der Anfang, da es nur im Roten Meer war, und nur für einige Zeit. Am Ende der Korrektur jedoch wird der Tod für immer verschluckt werden. Daher erklärte Matat den Schwur, den er geleistet hatte, dass der König jeden Tag heimsucht und sich an die Hirschkuh erinnert, die im Staub liegt, obwohl der Sivuk, den er jeden Tag mit seine Schikina ausübt, nur in drei hundert Nunzig Firmamenten geschieht, nur in den ersten Nine von Malchut, und Malhut der Malhut im Staub liegen bleibt, und es uns shined that the König sich überhaupt nicht an sie erinnert, ist dem nicht so. Vielmehr besucht er sie bei jedem einzelnen Sivuk, da in jedem Sivuk Tränen hinausfallen, wegen der Stöße, die er in die 390 Firmamente stößt. Außerdem sind sie nicht verloren, sondern fallen in das Große Meer, Malchut der Malchut, welche allmählich ihre Korrektur durch diese Tränen empfängt. Und in diesem Ausmaß wird dem Minister des Meeres wiederbelebt, bis die Tränen sich ausreichend ansammeln, um die gesamte Malchut zu ordnen. Dies wird dann sein, wenn alle Völker in der Welt sich auf einmal über Israel versammeln. Zu dieser Zeit wird der Minister des Meeres wiederbelebt werden, und wird die Wasser von Beresit verschlucken, da Malchut der Malchut ihre Korrektur vom Ganzen empfangen wird. Daher besucht der König die Hirschku jeden Tag, bis sie ihre Korrektur vom Ganzen empfängt. Und hier klärten sich Rabbi alle seine Fragen, denn er sah, daß nichts im Staub verging. Im Gegenteil geschieht jeden Tag ein Sivuk darauf, wie Matat es ihm geschworen hatte. Punkt 57. In der Zwischenzeit hörte er sein eigene Eine Stimme sagen Macht Platz, macht Platz, denn der König Messias kommt ins Leerhaus von Rabisch Shimon. Dies ist so, weil alle Gerechten dort Leiter von Lehrhäusern sind, und jene Lehrhäuser sind dort bekannt, und all jene Freunde in jedem Lehrhaus steigen auf vom Lehrhaus her zum Lehrhaus im Firmament. The Messias kommt zu all jene Lehrhäusern und besiegelt die Torah von den Mündern der Weisen. Zu diesem Zeitpunkt kommt de Messias zum Lehrhaus von Rabischimon, gekrönt mit hohen Kronen von den Leitern der Lehrhäuser. Denn durch diese große Enthüllung, im Eid von Matat, der Enthüllung des Endes, steigen all jene Gerechten sehr hoch auf, was bedeutet, dass sie im Lehrhaus von Rabischimon waren, es ist umso mehr so mit jenen zwei Klassen von Gerechten, die die Ankunft von Matat und seinen Eid verursachten, durch welchen sie erstaunliche Verdienste erhielten, und alle gekrönt wurden, und die Stufe eines Leiters eines Leerhauses erlangten. Das ist so, weil es in allen Lehrhäusern Freude im Lehrhaus gibt, und über ihnen gibt es Leiter des Leerhauses. Der Unterschied zwischen ihnen ist, wie zwischen WAG und Gar, von einer Stufe. Als Matat die Bedeutung des Endes bekannt gab, kam eine Stimme hervor und sagte, Macht Platz, macht Platz, denn der König Messias kommt. Das ist so, weil das Ende mit dem König Messias verbunden ist. Außerdem erklärt er, warum alle Gerechten im Lehrhaus von Rabishimon damit belohnt wurden, da alle Gerechten dort Leiter von Lehrhäusern sind. Denn um den Messias zu begrüßen, braucht man die Gleichheit der Form mit ihm, und da der Messias, der König Messias, Orychida ist, wären nicht alle Freunde mit dem Erfolg belohnt worden, Leiter eines Lehrhauses zu sein, wären sie nicht damit belohnt worden, den Messias zu begrüßen. Alle jene Freunde in jedem Lehrhaus steigen vom Lehrhaus hier zum Lehrhaus im Firmament auf. Er erzählt uns, nicht zu denken, dass die Leiter der Lehrhäuser gar von untergeordneten Stufen seien. Er sagt darüber, dass die Lehrhäuser hier auf hohen Stufen und sehr erhaben waren, bis alle Freunde in jene Lehrhäusern mit dem Aufstieg von da zum Lehrhaus im Firmament belohnt wurden, und jetzt wurden all jene Mitglieder damit belohnt, Leiter von Lehrhäusern zu sein. Außerdem kommt der Messias auch zu allen jene Lehrhäusern und besiegelt die Tora aus den Mündern der Weisen. Das heißt, der Verdienst der Freunde in jene Lehrhäusern ist so aufgestiegen, dass der Messias zu all jenen Lehrhäusern kam, um mit den Neuerungen der Tora, der Freunde in jene Lehrhäusern gekrönt zu sein. Und jetzt waren all jene Freunde in jene Lehrhäusern damit belohnt, auf der Stufe der Leiter von Lehrhäusern von jene Lehrhäusern zu sein. Das ist die Bedeutung seiner Aussage, dass damals der Messias zum Lehrhaus von Rabishimon kam, gekrönt mit den hohen Kronen der Leiter der Lehrhäuser, und von den Leitern der Lehrhäuser ist er mit den höchsten Kronen gekrönt. Punkt 58 Zu dieser Zeit erhoben sich alle Freunde, und Rabishimon erhob sich, und sein Licht stieg zur Spitze des Firmaments auf. Der Messias sprach zu ihm: Rabbi, glücklich bist du, dass sich deine Tora durch 370 Lichter erhebt, und sich jedes Licht auf 613 Geschmäcker verbreitet, erhebend und eintauchend in die Ströme der reinen Dattel, und der Schöpfe besiegelt die Tora von deinem Leerhaus und vom Leerhaus von Hiskia, König von Judäa, und aus dem Leerhaus von Ahia, dem Scheloniten. Als ihnen der König Messias erschien und zum Leerhaus von Rabischimon kam, erhoben sich alle Freunde, und Rabishimon erhob sich auf derselben Stufe, bis sein Licht zur Spitze des Firmaments aufstieg. Das deutet an, daß Rabishimon dieses Licht der Zehn Firmamente erreichte, welche wegen des verschlossenen Tores Tors, von Malchut der Malhut fehlen, und sein Licht erhob sich zur Spitze des Firmaments, was das Och Jechida ist. Der Messias sprach zu ihm: Deine Torah erhebt sich durch 370 Lichter, und jedes Licht verbreitet sich auf sechs hundertdreizehn Geschmäcker, erhebend und eintauchend in die Ströme der reinen Dattel. Mit anderen Worten erhob sich seine Tora zu Atik Yommin, in welchen jede Sephera bis einhunderttausend aufsteigt, und die vier Seferot hub tuum sind vier Hunderttausend in ihm, da einer in Nukwa sind, Zehner in Seranpin, Hunderte in Ima, Tausende in Aba, Zehntausende in Arich Anpin und Hunderttausende in Atik. Jedoch sollte es demzufolge heißen, dass sich deine Torah durch 400 Lichter erhebt und jedes Licht erhebt sich zu 1000 Geschmäckern, was 400.000 bedeutet. Jedoch deutete er ihm an, dass in Bezug auf die Lichter, welche von immer sind, er die 400 nicht vollständig nutzt, sondern nur 370. Wie geschrieben steht, er wurde mehr geehrt als die 30, aber er kam nicht zu den drei. Das ist so, denn obwohl sein Licht die Spitze erreichte, erreichte er noch immer nicht die Gar, die obersten 100 von Jud. So hatte er nur 370 Lichter, denen die 30 Obersten fehlten. Ähnlich verhält er sich bezüglich der Tausende, welche die Lichter von Aber sind. Er verwendet nicht dieselben Gar von jedem der Tausende, sondern nur die WAG von ihnen, welche 600 sind, und anstatt gar von jedem Tausende benutzt er 13, welche Hochmar der 32 Pfade sind. Denn 13 ist Hochmar der 32 Pfade, genannt die Reine Dattel. Deshalb sprach der Messias zu ihm: Deine Torah erhebt sich durch 370 Lichter, und jedes Licht verbreitet sich auf 613 Geschmäcker, erhebend und eintauchend in die Ströme der Dattel, da 30 der höheren Hochmar in den 400 von immer fehlen und dort nur 370 vorhanden sind, und in jeden 1000 fehlen die ersten 400, diejenigen, welche von der ersten Hochmar sind, an ihrer Stelle wirken die 13 Ströme der reinen Dattel. Außerdem gibt es in ihnen 1000 gibt es in jedem 1000 nur 613, denn so steigen all die Geheimnisse hoch hinauf und sind ausgesperrt aus dem Leerhaus von Rabischimon. Und der Schöpfer besiegelt die Torah von deinem Lehrhaus. Der Messias tritt in alle jener Lehrhäuser ein und versiegelt die Torah von den Mündern der Weisen, weil er wächst und sich krönt durch die Neuerungen der Tora aller Gerechten. Es steht geschrieben, dass alle Propheten ihre Prophezeiungen nur für die Tage des Messias trafen, doch es steht über die Zukunft geschrieben, kein Auge hat einen Gott außer dir gesehen. Das ist deshalb so, weil dann alle Stufen, welche zu den Tagen des Messias gehören, korrigiert werden, und all die Geheimnisse der Torah werden in der Vom von Kein Auge hat einen Gott außer dir gesehen sein, dann wird es so betrachtet, daß der Schöpfer die Torah besiegelt. Und da die Torah jener Drei Häupter der Seelen nach den Tagen des Messias kommt, wie in Kein Auge hat einen Gott gesehen außer dir, erzählte ihm dem Messias, dass der Schöpfer die Torah von deinem Leerhaus versiegelt, vom Leerhaus von Hisgir, König von Judäa, und vom Lehrhaus von Ahia, dem Scheloniten. Das ist so, weil diese drei mit den Geheimnissen der Torah von kein Auge hat einen Gott gesehen, außer dir belohnt wurden, und der Schöpfer selbst versiegelte die Torah von ihren Mündern. 59 Und ich kam, um die Torah von deinem Leerhaus zu versiegeln, nur weil der Geflüchtete hierher kommt, denn ich weiß, daß er kein anderes Leerhaus außer deinem Leerhaus hat. Als Rabischimon ihm von diesem Eid des Geflügelten erzählte, wunderte sich der Messias und erhob seine Stimme. Die Firmamente zittern, zitterten, das große Meer ebebte, der Wall schreckte zurück, und die Welt wollte fast umkippen. In der Zwischenzeit sah er Rabbichir zu Rabbi Schimons Füßen. Er sagte, Wer liest hier einen Menschen zu, der in ein Gewand jene Welt gekleidet ist, gemeint ist in einen Körper dieser Welt. Rabishimon sagte, Dies ist Rabbichir, ein Licht von Licht der Torah. Er sagte zu ihm Seine Söhne werden umkommen, das heißt, dass sie sich dieser Welt entledigen und an deinem Lehrhaus teilnehmen. Rabishimon sagte, Möge ihm Zeit gegeben werden. Ihm wurde Zeit gegeben. Der Messias sagte ihm, er kam zum Versiegeln nur, damit der Geflügelte zu seinem Leerhaus kommen würde, denn er wünschte zu wissen, was er ihm gesagt hatte. Dies ist, was war er? sagte, denn ich weiß, daß er keinem anderen Leerhaus als deinem Lehrhaus beitreten wird, weil er nicht zu den Lehrhäusern des Königs von Judäa, Hiskia, gehen will, oder Ahia, dem Schiloniten. Dann wunderte sich der Messias und erhob seine Stimme, aufgrund des Endes, welches Matat auflegte, daß es zu der Zeit schlimme Zeiten für Israel geben wird, die Firmamente werden erzittern und das große Meer, und die Welt wird umkippen, wenn wir erfahren, daß die Welt sechshunderttausend Jahre lang existiert, und ein Jahr sie zerstört. Folglich erhob er seine Stimme, denn er wünschte, all diese Schocks zu vermindern. Er sprach: Wer ließ einen Menschen im Gewand dieser Welt hier herein? Der Messias war überrascht über die Kleidung in einen physischen Körper dieser Welt, von Rabbi Hir, da er, sobald er damit gewürdig wurde, hier zu sein und würdig zu sein, der Enthüllung von Matat und einem und seinem Eid, er bereits all sein Böses korrigiert hatte, und den Messias vollkommen heißen dürfte, willkommen heißen dürfte. Folglich vollendete er seine Arbeit in dieser Welt, und es gab nichts mehr für ihn auf dieser Welt zu tun. Darum sollte er fortgehen und dem Leerhaus von Rabishimon und im Garten Eden beitreten. Denn warum sollte er weiterhin ohne Grund in dieser Welt verbleiben? Doch Rabishimon sagte, Möge ihm Zeit gegeben werden. In anderen Worten, Rabishimon bewies ihm, daß ihm wieder Zeit gegeben werden sollte, denn er mußte noch weiter in dieser Welt leben und sich mit neuen Korrekturen befassen. Und dann wurde ihm Zeit gegeben. Gemeint ist, dass der Messias und Rabishimon ihn über seine noch zu verrichtende Arbeit informierten. Der Messias entfernte sich dort, schaudernd mit Tränen erfüllten Augen. Rabbichia war erschüttert, und er weinte. Er sagte, glücklich sind die Gerechten in jener Welt, und glücklich ist Bar Jochai, daß er damit gewürdigt wurde. Über ihn steht es geschrieben, diejenigen, die mich lieben, mit Reichtum zu versehen, möge ich ihre Schatzruhen füllen. Da der Messias aus Rabishimons Leerhaus kam, mit Tränen erfüllten Augen, wegen all der Sehnsucht nach vollständiger Erlösung. Die ist der Grund, warum auch Rabbi hier erschüttert war. Ihr seid meine Partner. Rabishimon begann. Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt. Man sollte mit der Torah Tag und Nacht hart arbeiten, weil der Schöpfer die Stimme von denjenigen hört, die sich mit der Torah beschäftigen. In jedem Wort Mila, das in der Torah durch einen Menschen erneuert wird, der mit der Torah arbeitet, macht er ein Firmament. Der Schöpfer gab seine Kraft des Redens in die Münde der Gerechten. Wie geschrieben steht, Ehr seid mit mir, um euch mit mir zu vereinigen. Weil ich den Himmel und die Erde mit meinem Reden gemacht habe, wie geschrieben steht, durch das Wort des Ewigen wurden die Himmel gemacht, werden die Gerechten den Himmel durch die Macht ihre Rede erschaffen. Dadurch begann Rabbi Shimon den Vers Im Anfang erschuf Gott den Himmel und die Erde. Erschaffen ist ein blockierter Ausdruck, ein Ausdruck, der er schließt als öffnet. Wir sollten verstehen, warum er zum Schließen gemacht wurde. Er sagt, dass er dies tat, um das Ende der Korrektur des Himmels und der Erde in die Rede der Gerechten zu legen, um sie zu Partnern von ihm in Erschaffen des Himmels und der Erde zu machen, wie geschrieben steht, und ich werde meine Worte in deinen Mund legen. Dies enthält zwei Unterscheidungen, der Erneuerung von Himmel und Erde, die er in die Münder der Gerechten legte. Erstens, um die Sünde von Adam Arishon zu korrigieren, da der Ausströmmende die Korrektur von Himmel und Erde auf erhabene Weise for the Sünde von Adam Arishon vonam. Im Schöpfungsakt wird erklärt, dass Sonde Azilut zu Arich Anpin und den Höhren abbeima aufstieg, und Adam Arishon stieg auf und bekleidete Isud und Sonde Azilut. Adam Arishon hatte auch Naran de Azilut, genannt höhere Glanz, bis die Verse von Adam von Adam den Kreis der Sonne verdunkelte. Nach der Sünde mit dem Baum der Erkenntnis stieg er zu dieser materiellen Welt herab, und seine Naran kamen nun zu ihm von den drei Welten der getrennten Beja. Und Himmel und Erde von Azelut stiegen seinetwegen ab zu Wag und einem Punkt, vom Tabor der Arch Anpin nach unten. Der Gerechte muß alle Mängel beseitigen, die durch diese Sünde entstanden waren, um Himmel und Erde von Azelut, die Son sind, zu erneuern, und sie zu Arichanpin und Abeima zu erheben, wie sie vor der Sünde waren. Auch werden die Gerechten selbst den höheren Glanz von Adam Arishon erlangen, welcher nah ran von der Welt Azelut ist. 2. Vor der Sünde hatte Adam Arishon ebenfalls nicht die Vollständigkeit, die der Ausströmende ihm geben wollte. Dies ist so, weil nachdem die Gerechten die Sünde des Baumes der Erkenntnis korrigiert haben und die Vollständigkeit von Naran der Azelut erlangten, sie wieder neu beginnen müssen, um alle höheren Mochen, die noch nie in der Welt waren, auszudehnen, wie es geschrieben steht, noch nie hat ein Auge einen Gott außer dir gesehen. Und diese Welten, die von keinem Auge erschaut wurden, und die die Gerechten vervollständigen, werden ein neuer Himmel und eine neue Erde genannt, denn sie sind tatsächlich neu und haben noch nie existiert. Doch jene Himmel und Erde, welche die Gerechten erneuern und wie beim Schöpfungsakt zurückbringen, werden nicht wirklich als neuer Himmel und Neue Erde angesehen, haben sie doch bereits in der Welt existiert, da der Ausströmende selbst sie bereits vor der Sünde korrigiert hat. Vielmehr sind sie erneuert, da sie, nachdem sie beschmutzt und annulliert waren, erneuert wurden. Daher werden die Gerechten immer noch nicht als Partner des Schöpfers angesehen. Somit bezieht sich der Vers, Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt, den Shimon Rabishimon einführt, auf die höheren Mochen, welche Adam Arishon ebenso fehlten, da sie tatsächlich den Ausströmenden noch nicht verlassen hatten, und deshalb werden die Gerechten durch sie als wirklicher Partner angesehen werden. Der Schöpfer hört auf die Stimmen derjenigen, die sich mit der Torah beschäftigen. Mit jedem Wort, welches in der Torah durch einen Menschen, der sich mit der Torah beschäftigt, erneuert wird, macht er ein Firmament. Serampen wird Stimme genannt und Nukwa Rede. Wenn der Gerechte sich mit der Torah beschäftigt, erhebt er Man zu Son mit der Stimme und der Rede seiner Torah. Eine Stimme steigt zu Serampen auf und eine Rede erhebt sich zu Nukwa. Der Schöpfer hört auf die Stimmen derjenigen, die sich mit der Torah beschäftigen, weil die Stimme der Torah für Mann zu Serampen aufsteigt, die der Schöpfer genannt wird. Und in jedem Wort, welches in der Torah von demjenigen erneuert wird, der sich in der Torah abmüht, macht er ein Firmament. Ein Wort Mila. Seine Auslegung ist eine Rede, die Buch. Und jede Rede erneuert sich in der Torah derer, die sich mit der Torah beschäftigen, und erhebt man zu Nukwa, die mit dem Namen, Wort und Rede benannt wird. Damit wird ein Firmament gemacht. Ein Firmament der Masach, auf welchem der Sivuk des Schöpfers mit seine Schinah gemacht wird, mit Hilfe des Mann, welches die Gerechten durch ihre Beschäftigung mit der Torah erheben. Die Sache der Erneuerung ist, dass er in einem Wort der Torah spricht, und er nicht eine Erneuerung in der Stimme der Torah spricht. Das ist so, weil Nukwah für jeden Sewuk von Neuem die Erbauung ihre Basis braucht, weil sie nach jedem Sewuk keine Jungfrau mehr ist. Und durch das Mann der Gerechten wird ihre Basis, Jesot, ständig erneuert. Das ist das Fassungsvermögen für die Lichter von Serampin. Darum wird gesagt, in jedem Wort, das sich in der Torah erneuert, da das Wort Malchut wirklich mit Hilfe des Wortes Davard des Gerechten erneuert wird. Denn nach jedem Siewuk verschwindet sein Fassungsvermögen. Punkt 62 Zu der Zeit, wenn ein neues Wort Davar in der Torah aus dem Mund eines Menschen tritt, steigt das Wort auf und wird zum Schöpfer geführt. Der Schöpfer nimmt dieses Wort, küsst es und krönt es mit 70 geschmückten und eingravierten Kronen. Dann steigt das neue Wort von Chochmar auf und sitzt auf dem Kopf des Gerechten, welcher ewig lebt. Von dort aus fliegt und segelt es durch 70.000 Welten und steigt auf zu Atik Yomin, Ketar. All die Worte von Atik Yomin sind Worte von Chochmar, innerhalb der hohen verborgenen Geheimnisse. Das heißt, wenn ein Mensch Mann mit seinem Wort der Torah erhebt, steigt das hohe Wort Nukwa deserampen auf und wird vom vor den Schöpfer geführt, um mit ihm einen Sivug auszuführen. Der Schöpfer nimmt dieses Wort und küsst es. Es gibt zwei Unterscheidungen in jedem Sivuk von Son. Sivu de Nishekin und Sewuk de Yesod. Dies ist so, da der Name nicht vervollständigt wird, bevor er nicht Licht für sein Licht erschafft, und sich eines in das andere kleidet. Denn neben der Stufe Choch Mah, wird ein zweiter Sivug für die Stufe Chasadim benötigt, damit sich die Stufe Chochma in die Stufe Chasadim kleiden kann. Aus diesem Grund beinhaltet jeder Sivuk zwei Sivukim. Erstens einen Sivug für die Stufe Choch Mah, genannt Sivuk de Neshekin, befindet sich in Pede Rosh für die Stufe von Rosh und Gar. 2. Einen Sivuk für die Stufe Chassadim. Dieser wird Sivukte Yesod genannt, für die Stufe von Chasadim. Der Schöpfer nimmt dieses Wort Nukwah und küsst es, das heißt, sie wukte Nishikin für die Stufe von Gar. Er krönt ihn, das heißt, sie wuchte Yesodot für die Stufe von Chassadim, zu der Zeit, wenn sich Chma in Chassadim kleidet und Nukwah mit vollständigen Mochen gekrönt wird. Und krönt es mit 70 geschmückten und eingravierten Kronen. Vollständige Mochen von Nukwa werden 70 Kronen genannt, denn Nukwa ist der siebte Tag. Wenn sie von Serampen empfängt, welcher 10 ist, wird sie zu 70. Mochen werden Kronen genannt, also wird ihr 70 Kronen genannt. Es wurde gesagt, dass sie geschmückt und eingraviert sind. Gemeint ist, dass sie durch Mann der Gerechten zu einem Fassungsvermögen für jene 70 Kronen werden. Und ein neues Wort von Chochmar steigt auf und sitzt auf dem Kopf des Gerechten, der ewig lebt. Es sind zwei Erneuerungen von Himmel und Erde, welche Sonn sind. Erstens die Krone wiedereinführen, wie sie vor der Sünde von Adam Arishon war. Bei dieser Erneuerung wird Nukwa, Wort der Torah, genannt, und dies ist es, was Rabbi Shimon bisher erklärte. Zweitens die Erneuerung von Himmel und Erde in höheren Mochen, welcher selbst Adam Archon nicht erlangt hat. In dieser Hinsicht wird Nukwa Wort Chochmah genannt. Und das erneuerte Wort der Chochma steigt auf und sitzt auf dem Kopf des Gerechten, der ewig lebt, wie geschrieben steht. Die Gerechten sitzen mit den Kronen auf ihren Köpfen. Dies ist so, dadurch das Mann der Gerechten, die schon vollkommen sind, im höheren Glanz von Adam Arishon, so wie Rabishimon und seine Freunde, Nukwa aufsteigt und zu einer Krone für den Kopf der Gerechten wird. Seranpen, im Aspekt seines Jesod, dessen der ewig lebt. Ochochmar wird Ochaia genannt. Da Serampen Ochaya nur durch Nukwa heranziehen kann, wird erachtet, dass er nur lebt, wenn er sich ein Sewuk mit Nukwa befindet, welche Welt genannt wird. Darum wird er zu dieser Zeit die Gerechtete ewig lebt, genannt. Es wird auch so gesehen, dass Nukwa eine Krone auf seinem Kopf ist, denn Mochen, die Kronen genannt werden, stammen von Nukwa, und er würde ohne sie nicht mit ihnen belohnt werden. Wir lernen auch, daß er nicht aufhörte, sie zu lieben, bis meine Mutter rief, denn die Folge wird als Nachkomme ihre Ursache betrachtet. Und da Nukwa die Ursache von Orchaja, der Serampin, ist, wurde Nukwa in diese Hinsicht zu seiner Mutter. Von dort aus fliegt und segeltes durch 70.000 Welten. Nachdem sie sich mit Serampin in eine Krone auf dem Kopf des Gerechten vereinigt hat, fliegt und steigt sie weiter auf, zu Arich Anpin, wo ihre Saat in 70.000 Welten korrigiert sind. Dies ist so, da die Sepherod von Arish Anpin 10.000 sind, und sie steigt von Arich Anpin zu Atikomen auf, und er berechnet einen nach dem anderen die Aufstiege von Son hinauf zu Atikyomen, welche von Mann des vollkommenen Gerechten ausgeführt werden. Dies geschieht aufgrund des Sivuk der Krone auf dem Kopf des Gerechten, durch den Aufstieg zu den Hören Abeima und dem Erheben von dort zu Arich Anpin in 70.000 Welten und von dort zu Atik, welcher der höchste von Alen ist. All die Worte von Atik Yomin sind Worte von Chmar in den hohen verborgenen Geheimnissen. Er interpretiert die Verdienste der Mochin, die Nukwa durch ihren Aufstieg zu Atik Yomin gegeben werden. Er sagt, dass all die Worte von Atik Yomin, all die Stufen, die von Atik Yomin empfangen werden, Worte von Chma in den Hohen und Verborgenen Geheimnissen, Garde Chochmar sind. Dies werden nur durch den Aufstieg zu dem Platz von Atik Yomin erreicht, und nicht. 63. Wenn dieses Wort von Chochmar erneuert in dieser Welt sich erhebt, verbindet es sich zu jenen Worten von Atikyomen, steigt auf und steigt mit ihnen herab und betritt 18 verborgene Welten, die aussagen, doch nie hat ein Auge einen Gott außer dir gesehen. Sie kommen von dort heraus und streifen herum, und sie kommen voll und ganz und versammeln sich vor Atik Yomen. Zu dieser Zeit riecht Atik Yomen diese Sache, und sie kommt ihm mehr als alles andere überaus begehrenswert vor. Dann nimmt er diese Sache und krönt sie mit 370.000 Kronen, und die Erneuerungen in der Tora streifen auf und absteigend herum, und ein Firmament wird daraus gemacht. Dies ist so, weil zu dieser Zeit des Aufstiegs von Nukwah zu Atikyomen sie im dort existierenden Seewuk eingebracht ist. Sie erhebt Orchoser und dehnt Orchaschar aus, von Atikyomin. Sie steigt auf, bedeutet, sie erhebt Orchoser von unten nach oben. Sie steigt herab, bedeutet, dass sie Orja Schar von oben nach unten ausdehnt. Zu welcher Zeit sie weise Worte von sie steigt auf, bedeutet, sie erhebt Orchoser von unten nach oben. Sie steigt herab, bedeutet, dass sie Orja Schaar von oben nach unten ausdehnt, zu welcher Zeit sie weise Worte von Chorma in den hohen und verborgenen Geheimnissen empfängt. Und sie wird mit Orchoser und Orja Schar in Attig selbst eingebracht. Und diese Sache der blockierten Chochma ist, er steigt mit ihnen auf und ab und betritt 18 verborgene Welten, wo gilt, noch nie hat ein Auge einen Gott außer dir gesehen. Dies ist so, weil der in Attig vollzogene Sivuk auch im dort vorhandenen Jesod dertig ist, und auch er ist der Gerechte, der ewig lebt, wie Jesod der Serantbin, bei seinem Aufstieg zu den Hören aber wie immer. Der Unterschied besteht darin, daß Jesod dertig noch nie hat ein Auge einen Gott außer dir gesehen ist, da der Sewuk von Jesod auf dem Masach durch Schlagen erfolgt, welche Orchoseer erhebt, um Or Yaschar einzukleiden, während unten in Abweimah der Masach als die Flügel gilt, die das höhere Licht bedecken, wenn es zurückgewiesen wird. Dies zeigt an, daß es dort die Kraft von Din in ihnen gibt, denn jedes Orchoseer wird Licht von Din genannt. Doch in Jesot de Attik steht geschrieben Dein Lehrer wird sich nicht mehr verbergen, doch deine Augen werden deine Lehrer wahrnehmen. Dies ist so, weil, obwohl der Masach Orchoseer von unten nach oben erhebt, es noch keine Flügel darin gibt, und folglich wird das noch nie hat ein Auge einen Gott gesehen außer dir. In anderen Worten, dort gibt es noch keine Flügel, die vor einem fremden Auge schützen, da es dort keine Dinim gibt. Er noch nie hat ein Auge einen Gott außer Dir gesehen, da eine Unterscheidung von unten nach oben verfüllt heißt, obwohl sie die Form von noch nie hat ein Auge außer Auge einem Gott außer dir gesehen hat. Sie kommen von dort heraus und streifen herum, und sie kommen gefüllt und ganz, da sie dort hervorkommen aus einem Sivuk auf dem Massach, der 18 verhüllte Welten, genannt wird. Noch nie hat ein Auge einen Gott außer dir gesehen, und herumstreifen bedeutet, dass er Orchoseer von unten nach oben erhebt, und sie kommen bedeutet, dass sie Or Yaschar von oben nach unten ausdehnt, und sie sind gefüllt und ganz, gefüllt mit Or Yaschar von Ochochma, in den hohen unverborgenen Geheimnissen, und ganz mit Or Yaschar, in welchem es kein Dien gibt, sondern dass allein Pore Gnade gleich Orchoseer ist. Zu dieser Zeit versammeln sie sich vor Atik Yomen, womit gemeint ist, dass sie bereit sind, Atik Yommen einzukleiden. Zu der Zeit Roch Atik Yomen diese Sache, und sie ist mehr als alles andere überaus wünschenswert. Riechen bedeutet Zufriedenheit, da dieser große und erhabene Sivuk erhabene Zufriedenheit mit sich bringt, zu Atikomen, da seitdem alle Welten und alle ihre Verdienste in Nukwa eingeschrieben sind, und sie ist es mehr als alles andere überaus wünschenswert, weil die Freude von allen Welten auf einmal kommt, da sie in purer Vollkommenheit und Erhabenheit ist, und diejenige ist, auf der die Welt errichtet wird. Dann nimmt er diese Sache und krönt sie mit 370.000 Kronen, denn dann gibt er ihr die erhabenen Mochen von Atik selbst, Hubtum, da die Sepherod von Atik jeweils 100.000 sind. Der Unterschied jedoch liegt in den 30 Hören von Chmar. Wie geschrieben steht, er war geehrter als die 30, doch er kam nicht zu den Dreien. In anderen Worten, obwohl sie empfängt und auch durch Gar der Chochmar von Atik die 30.000 Hören, geehrt ist, kann Nukwa noch nicht wirklich aufsteigen und die 30.000 selbst einkleiden. Sollte sie diese 30.000 Ei auch einkleiden können, würde Nukwa darin, wie eine Kerze vor eine Fackel annulliert werden. Somit empfängt sie von Attic nur 370.000 Kronen, 400.000 minus 30.000. Und diese werden Erneuerung und diese neuen Erneuerungen in der Torah streifen herum, herauf und herabsteigend und ein Firmament wird aus ihnen gemacht. Herumstreifen bedeutet nach oben hinaufliegen. Herumstreifen aufsteigend bedeutet, dass er Orchoser von unten nach oben erhebt. Und herabsteigend bedeutet, dass durch das von ihm erhobene Orchoser sie mit Orjaschar von oben nach unten herabsteigt. Und ein Firmament ist daraus gemacht. Gemeint ist, dass das Firmament durch das Einkleiden von Orchoseer über Or Yaschar dort gemacht wird. Dies ist so, weil nachdem der Sivuk auf dem gleichen Massach gemacht wurde, der in Malchut korrigiert wurde, um Orchoseer zu erheben, welches Nukwah durch die guten Taten erreichte, und man, welches sie erhoben, um ihren Schöpfer zu erfreuen, es ein Firmament wird, durch welches die Gerechten die Stufe des Sivuk erhalten, der daraus gemacht wurde. Und wenn eine Stufe zu den Gerechten durch das Firmament kommt, kleidet sie sich in ein Gewand, welches sich vom Firmament in Orchoser ausdehnt, welches sich umdreht vom Firmament nach unten, mit Orchaschar, welches vom Firmament und nach oben ist. Und so erreicht sie das Erlangen der Gerechten, die ineinander eingekleidet sind, da jene Gerechten, die mit Vollkommenheit gewürdigt wurden, die man für diesen erhabenen Siewuk erheben, kein Empfangen mehr für sich selbst haben. Auch war man, welche sie erhoben, zum Geben gedacht und nicht zum Empfangen, mit den Guten Taten und Man korrigieren sie folglich den Massach für NUQA, und machen sie für diesen großen Sivuk geeignet, wo die Befähigung selbst ojos, das vom Massach für Nukwa und Oben aufsteigt, da alles was von unten nach oben aufsteigt, gebend ist, und die zurückweisung für sich selbst zu empfangen. Zu dieser Zeit geschieht the siewug der AK mit dem höheren Licht, und das höhere Licht kleidet sich in ein Gewand des aufsteigenden Orchoser. Und das Licht, welches von oben nach unten kommt, und sich in Orchoser kleidet, kommt zum Empfang der unteren, zum Gerechten, der Mann erhebt, da alles, was von oben nach unten kommt, zum Empfangen kommt. Und da das höhere Licht durch das Firmament zum Unteren durchgeht, nimmt es die Kleidung von Orchoseer vom Firmament mit sich, und die untere Stufe empfängt dieses Licht innerhalb dieses Gewandes. Dies ist so, weil selbst wenn die Stufe des Unteren erreicht wird, erfreut sie sich immer noch nicht am höheren Licht, welches auf ihn herabsteigt, aber nur entsprechend dem Weitergeben der Freude an den Schöpfer. Das heißt, in dem Ausmaß der Kleidung von Orchose, das das höhere Licht eingekleidet. Dies wird als Empfangen um zu geben erachtet. Man empfängt nichts, wenn darin nicht das Geben an den Schöpfer liegt. Deswegen ist Empfangen innerhalb geben eingekleidet, Orchar in Orchoser. Dies ist die genaue Unterscheidung, die er macht. Die Erneuerungen in der Torah streifen herum auf und absteigend. Und ein Firmament ist daraus gemacht. Genauer es wird von den unteren nur durch das Firmament empfangen, das darin eingekleidet ist. 64. So ist es mit jedem Wort von Chma. Firmamente werden erschaffen, erbaut in vollständiger Existenz vor Articiomin, und er nennt sie neuer Himmel, was erneuerte Himmel bedeutet, welche blockiert sind vor den Geheimnissen der höhren Chma. Ähnlich dazu stehen alle neuen Worte der Torah, welche nicht von den höheren Chma stammen, vor dem Schöpfer, erheben sich und werden zu Ländern der Lebenden und steigen auf und krönen sich zu einem Land. Es wird erneuert, und alles wird durch diese Sache, die in der Torah erneuert wird, zu einem Land. So gehen die Gerechten immer man erhebend und die erhabenen Stufen von Atik Yomen durch jenes Firmament ausdehnend, welches durch den höeren Sewuk erschaffen wurde. Und aus jedem Firmament wird der neue Himmel erschaffen, erneuert auf der Stufe von Atik Yomen. Folglich werden diese hohen Kenntnisse blockiert von den Geheimnissen der höheren Hochmar genannt, welche kommen und sich in das Gewand einkleiden, welches sich von den Firmamenten ausdehnt. Und alle anderen neuen Worte der Tora stehen vor dem Schöpfer, erheben sich und werden zu Ländern der Lebenden und steigen auf und krönen sich zu einem Land. Es wird neu erschaffen, und alles wird zu einem neuen Land. Dies ist so, weil es Hubtum auf jeder Stufe gibt. Bis jetzt ging es nur um die Geheimnisse von Chuchmar und nicht von Binar, Serampin und Malhut auf jeder Stufe. Es wurde gesagt, dass sie die Länder der Lebenden werden, da sie alle zu Binar werden, genannt das Land der Lebenden. Sie steigen hinunter und krönen sich zu einem Land, zu Malhut, welches einfach Land genannt wird. Es wird erneuert und alles wird zu einem neuen Land, da Malhut gekrönt wurde und alle Stufen der Länder des Lebens Binar erhielt. Dies wird jetzt ein neues Land genannt, denn was vorher Malhut war, ist jetzt der Aspekt Binar. Das ist die Bedeutung davon, dass Bon dazu bestimmt ist, Sag zu sein, und Ma dazu bestimmt ist Ab zu sein, denn der Himmel ist Sir Rampen, und jetzt auf der Stufe Artigommen ist er in den Geheimnissen der höheren Chochma. Somit wurde Ma ser Rampen zu Ab Hochma und Land, Nukwa de Serampen, wurde zu Sak Bina. Daraus folgt, dass der neue Himmel und das neue Land Ma und Bon sind, welche sich annulliert haben und zu Ab-Sak geworden sind. Punkt 65. Darüber steht geschrieben, nur für den neuen Himmel und die neue Erde, die ich erschaffe. Es heißt nicht, ich erschuf, sondern ich erschaffe, in der Gegenwart, denn er schafft ständig einen neuen Himmel und eine neue Erde aus diesen Erneuerungen und Geheimnissen der Tora. Darüber steht geschrieben: Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt, und habe dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, um Himmel zu errichten. Es heißt nicht die Himmel, sondern Himmel ohne die, denn es handelt sich nicht um den jetzigen Himmel, sondern einen erneuerten Himmel, der aus den Worten der Torah erschaffen wurde. Auch wird nicht gesagt, ich erschuf, sondern ich erschaffe. Dies bedeutet, dass wir uns bei der Interpretation von neuer Himmel und Neuer Erde nicht irren sollen sollten, als wären sie die Korrektur einer Sache, die nur einmal getan und erneuert wird, denn dies ist nicht der Fall. Vielmehr stellen sie eine fortwährende Arbeit dar, denn die Gerechten, die schon im hohen Glanz vervollständigt sind, schreiten stetig fort und werden zu einem neuen Himmel und einer neuen Erde. Wie geschrieben steht, Gerechte gehen von einer Kraft zur anderen. Er belegt dies, da geschrieben steht die neuen Himmel und die neue Erde, die ich erschaffe. Und es wird nicht gesagt, die ich erschaffen habe. Somit werden jener Himmel und jede Erde ständig durch die Erneuerungen der Tora, der vollkommenen Gerechten, erneuert. Er bringt auch den Nachweis mit den Worten, um Himmel zu errichten, dann gelte dies nur für ein einziges Mal. Hätte es heißen sollen, um die Himmel zu errichten, mit einem Die, doch da Himmel geschrieben steht, bedeutet dies, dass es fortwährend stattfindet. Punkt 66. Und ich habe dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt. Als die Tora an Moses gegeben wurde, kamen viele Zehntausende hohe Engel, um ihn mit dem Rauch ihrer Münder zu verbrennen, bis der Schöpfer ihn bedeckte. Jetzt, da die Neuerung in der Tora aufsteigt und gekrönt wird, und vor dem Schöpfer steht, bedeckt er diese Sache und bedeckt diesen Menschen, so daß es ihnen nicht bekannt sein wird, aber dem Schöpfer, und sie werden ihn nicht beneiden, bis diese wüste ein neuer Himmel und eine neue Erde wird. Alles, das vor dem Auge verdeckt ist, steigt auf zu hohem Nutzen, wie es geschrieben steht, und ich habe dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt. Es wurde für den höheren Nutzen bedeckt, und vor dem Auge verborgen. Es steht auch geschrieben, um den Himmel zu errichten, um die Erde zu gründen, wie wir lernten, dass ein neuer Himmel und eine neue Erde daraus erwachsen würden. Und ich habe dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, verweist auf die Kleidung, die sich vor dem Firmament ausdehnt, die Stufe der Mochen einkleidend und bedeckend. Diese Kleidung ist ein Schatten, der die Mochen bedeckt, und sie vor den fremden Augen verbirgt, und sie sind nur dem Schöpfer bekannt, um diese hohen Stufen vor den Dienstengeln zu verbergen, damit sie nicht ihn nicht beneiden würden. Betreffend den Neid, der Engel, der aus einem feinem Stoff ist, wenn sie auf einen gerechten schauen, betrachten sie ihn in ihrem Neid auf ihn, als minderwertig für die hohe Stufe, mit der er belohnt wurde. Anschließend haften sich die Verleumder an dieser Minderwertigkeit an, die die Engel in ihm entdeckten. Wenn die Stufe sich in die Kleidung des Firmaments kleidet, bemisst daher diese Kleidung seine Stufe für ihn, damit er nicht zu viel davon empfangen wird, sondern nur um dem Hören zu nutzen. Daher wird er von dem Neid der Engel ferngehalten, da der Gerechte so abgehalten wird, die Stufe zu beflecken, vollkommen ebenbürtig mit den Engeln. Es wurde gesagt, daß alles, das vor dem Auge verborgen ist, für den höheren Nutzen aufsteigt, denn das Auge sieht und das Herz begehrt, und kann seine Gedanken nicht reinhalten, um nur Zufriedenheit zum Schöpfer zu bringen, sondern empfängt für den eigenen Nutzen. Jedoch verborgen, gemeint ist gekleidet, in die Kleidung des Firmaments, ist er sicher, daß er nicht mehr als den Betrag empfangen wird, der für den Nutzen des Hören ist. Darum wurde gesagt, daß er vor dem Auge bedeckt und verborgen ist. Punkt 67. Und um zu Zion zu sagen, Ihr seid mein Volk, zu sagen bedeutet zu jenen Worten, zu jenen Toren und Worten, gekennzeichnet eins über dem anderen, zu den Erneuerungen in der Torah. Ihr seid mein Volk, spricht es nicht aus, als ihr seid mein Volk, Ami, mit einem Patach unter dem Ein, sondern ihr seid mit mir, ihm, mit einem Hirik unter dem Ein, was Partnerschaft mit mir bedeutet, so wie ich Himmel und Erde mit meiner Rede erschaffen habe, wie es geschrieben steht: Durch das Wort des Ewigen wurden die Himmel erschaffen, so habt ihr mit euren Worten von Hochmar neue Himmel und Erde erschaffen. Glücklich sind jene, die sich in der Torah betätigen. Empfangen wird Tore genannt, die offen sind, um zu empfangen. Geben durch Mann wird Worte genannt. Er sagt, die Worte, die eins über dem anderen gekennzeichnet sind, kleiden sich ineinander, und dadurch sind sie gekennzeichnet. 68. Und ein Wort der Erneuerung von irgendjemand, selbst wenn er nicht weiß, was er sagt, was richtet das aus? Von diesem, der nicht in den Geheimnissen der Torah bewandert ist, und Worte erneuert, von denen er keine Ahnung hat, dieses Wort der Erneuerung steigt auf, und es geht aus, zu diesem Wort ein unzuverlässiger Mensch der Lüge, aus der Frau der großen Tiefe heraus. Und er springt fünfhundert Passaot, um dieses Wort zu bekommen, und er nimmt es und geht mit diesem Wort zu seiner Frau, und macht ein falsches Firmament in ihr, welches Tohu genannt wird. Man, welches der Gerechte erhebt, um dem Erschaffer Freude zu bereiten, dem Hören zu geben, wird Worte der Torah, die sich erneuert haben, genannt. Dies ist so, weil sie vom höheren Seewug erneuert wurden, und durch sie empfangen Sonn neue Mochen, bis sie damit gewürdig werden, die Himmel aufzuschlagen und die Erde zu gründen. Dadurch werden sie Partner vom Schöpfer, weil Himmel und Erde sich durch ihre Worte erneuern. Einer jedoch, dessen Wege nicht in den Geheimnissen der Tora sind, der nicht in den Wegen des Schöpfers bewandert ist, um zu wissen, wie er die höheren Stufen nicht verschandelt, sagt, daß sein Ziel für einen höheren Nutzen sei, ertäuscht sich jedoch, denn er weiß nicht, daß in seiner Seele die Unterscheidung liegt, damit er es nicht für seinen eigenen Bedarf tut. Seine Strafe ist recht groß, denn er gibt den Klippot die Macht, Menschen umzubringen. Er erfand Worte, die er nicht richtig zu klären wußte, bedeutet, dass er Mann für den höheren Sewu gehob und nicht genau und genügend weiß, dass es wirklich so ist. Diesem Fall ist er ein unzuverlässiger Mensch, der lügt und fünfhundert Passaot springt, um diese Sache zu empfangen. Ein unzuverlässiger Mensch, der aus der Frau der großen Tiefe heraus spricht. In den Klipot gibt es sowohl Mann als auch Frau. Der Mann wird falsch und die Frau Lüge genannt. Dies ist so, weil die männliche Klipat nicht so schlimm ist wie die weibliche. Was ihn angeht, so enttäuscht er die Menschen nicht, indem er im Namen des Schöpfers lügt. Im Gegenteil, er spricht gut, oder so hat es wenigstens den Anschein. Doch sein Blick ist böse, wie es geschrieben steht. Esse nicht das Brot eines Menschen mit dem bösen Blick. Er sagt zu dir, Esse und trinke, doch nicht von Herzen. Ebenso jeder, der vor ihn von ihm gefangen ist, spricht den Namen des Schöpfers vergebens aus, denn er ist vom Schöpfer getrennt und kann keinen Reichtum empfangen. Es steht geschrieben, jeder Stolze, sagt der Schöpfer, kann mit mir nicht an demselben Ort verweilen. Es ist so, wenn jemand für sich selbst zu empfangen, als Ziel hat, anzugeben, sich zu brüsten, und so weiter, dann ist er unter der Autorität des Menschen mit dem bösen Blick. Deswegen dehnt man, welches er erhebt, keine Fülle von oben aus. Und er spricht den Namen des Schöpfers vergebens aus. Aus diesem Grund wird die männliche Klipat falsch genannt, da der Schöpfer nicht an diesen Mann angehaftet werden kann, um mit ihm an gleichem Ort zu verweilen. Und die weibliche Klipat wird Lüge genannt, denn sobald der Mann im männlichen Netz gefangen ist, das falsch genannt wird, hat er die Macht, sich mit seiner Frau zu paaren, die eine böse und bittere Klipa ist, die den Namen des Schöpfers vortäuscht und ihn belügt. Dann steigt sie herab und stachelt auf, erhebt sich und beschwert sich und nimmt ihm seine Seele. Aus diesem Grund wird er unzuverlässiger Mensch genannt, denn zuerst sagt er zu dir Is und trinke, womit man zum Schöpfer erheben gemeint ist, und dehnt seine Fülle für den höheren Bedarf aus. Und es sieht so aus, als ob er von der Seite der Keduscha, Heiligkeit, sei. Danach, in der Kraft seiner Falschheit, paat er sich mit der Frau der großen Tiefe, denn mit ihrer Lüge nimmt er seine Seele und tötet ihn. Er, es hieß ein unzuverlässiger Mensch, der aus der Frau aus der großen Tiefe kommend Lügen spricht, da er zum Lügner nur durch die Macht der Frau der großen Tiefe wird, in welcher er eingebunden ist, und nicht in oder durch sich selbst. Er springt fünfhundert Passaot, um diese Sache zu empfangen. Dies ist so, weil Sonder Thomas an ihren Füßen nur Wack und eine Spitze haben, nur Wac und eine Spitze Sondec Duscha gegeben haben. An dieser Stelle haben sie weder eine Stelle noch die Macht, sich an Binar festzuhalten. Durch von den unteren erhobenes Mann jedoch gibt er dem Mann von Tumar Macht, um über Sat de Binar zu springen, welche bis zu Sonde Kedusha hinein ausgedehnt sind, die grundsätzlich nur fünf Sepherot Hagat Netzachod sind, genannt 500 Parsaot. Dies ist so, weil die Sepherot von Binar als Hunderter gelten, und es hieß, dass er 500 Parsaot sprang, um diese Sache zu erhalten, weilgleich nach dem Erheben von Mann er die Macht empfing, an eine Stelle zu springen, die nicht vom, die nicht ihm gehört, die fünf unteren Sephirot Hagat Nezachot von Binnah, die fünfhundert Pasaot genannt werden. Um diese Sache zu erhalten, bezieht sich auf Mann, erhoben von einem Menschen, der nicht genau wusste, ob es seine Absicht war, seinen Schöpfer zu erfreuen. Er geht mit dieser Sache zu seiner Frau und macht ein falsches Firmament in ihr, welches Toho genannt wird. Genauer erpaart sich über sein Mann mit dieser Frau der Großen Tiefe, und dehnt Lichter de Keduscha zu ihm aus, zu seinem Teil und zu seiner Konstruktion, ähnlich dem neuen Himmel von Keduscha, da dies von Mann de Keduschar gemeint wurde. Dieser Himmel, die er durch seinen Sivuk ausdehnte, werden die falschen Firmamente genannt, mit Bezug auf das Männliche, und ein Firmament von Toho, mit der Teilnahme der Nukwah der großen Tiefe. Tohu ist der Name des Mannes und Tief ist der Name der Frau. Es wurde gesagt, dass er das falsche Firmament mit seinem eigenen Selbst gemacht hat, genannt Tohu, durch seine Verbindung mit der Tiefe der Nukwa. Punkt 69 Dieser unzuverlässige Mann fliegt 6000 Passaut auf einmal im falschen Firmament, und sobald ein falsches Firmament steht, erscheint sofort eine Hure, die dieses falsche Firmament festhält und an ihm teilnimmt. Von dort aus tötet sie gedankenlos mehrere Tausend und zehntausend, da es ihr erlaubt ist und sie die Fähigkeit hat, zu fliegen, und die gesamte Welt in einem Moment zu durchstreifen, während sie in diesem Firmament ist. Dies ist so, weil diese Mochen, die von ihm in dieses falsche Firmament ausgebreitet wurden, von der Sitra Acha sind, die sich gegenüber von Chochmar de Kedusha befindet, deren es Tausende an Anzahl gibt. Er fliegt in diesem Firmament und ergreift dadurch sechstausend Passaot auf einmal, in sechs Seferot Hagat Nehi von Chochmar, die 6000 Parsaot genannt werden, da sie von Chochmar kommen. Und so wie das falsche Firmament errichtete ist, kommt sofort eine Hure und greift dieses falsche Firmament an und nimmt daran teil. Das heißt, der neue Himmel der männlichen Klippin, der nur den Namen falsch hat, ist vervollständigt. Die Frau der großen Tiefe legt ihre Stärke offen dar, und ihre Kraft greift das Firmament an, um im Namen des Schöpfers zu lügen. Sie fliegt in das Firmament, und dann wird es das Firmament von Tohu genannt. Von hier aus tötet sie gedankenlos Tausende und Zehntausende, da es ihr erlaubt ist und sie die Fähigkeit hat, zu fliegen, und die gesamte Welt in einem Moment zu durchstreifen, während sie in diesem Firmament ist. Dies ist so, weil sie durch ihre Teilnahme an diesem Firmament stärker und größer ist als die männliche Stufe, da der Mann nur zu Wak de Chochma heranwächst, welche sechstausend Passaort sind, und Nukwa wächst durch ihn zu zehn vollständigen Ziphirot heran, eine vollständige Welt, und hat die Erlaubnis und die Fähigkeit zu fliegen, und die gesamte Welt auf einmal zu durchstreifen, eine ganze Welt von zehn Ziphirot. Darüber steht geschrieben, und wie lange dauert sein Zorn? Einen Moment. Daher hat sie die große Macht, um Tausende und Zehntausende von Menschen zu töten, wie es geschrieben steht, denn es sind viele, die Opfer, die sie niedergeschmelzt hat, niedergemetzelt hat. Und da ein neuer Himmel und Erde für die Keduscha immer von Mann der Gerechten erbaut werden, entstehen Himmel und Erde für die Klipot, immer durch das Mann diejenigen, die nicht wissen, wie man dem Schöpfer aufrichtig dient. Wie geschrieben steht, Gott machte sie so, dass sie einander gegenüberstehen. Punkt 70. Darüber steht geschrieben, wehe denen, die Frevel mit den Stricken der Falschheit anziehen, und Sünde ist wie Wagenstricke. Frevel ist männlich, Sünde ist weiblich, eine Hure. Ein Sünde zieht Frevel, das Männliche, durch diese falschen Stricke an, wie geschrieben steht, und Sünde ist wie Wagenstricke. Dies bedeutet, dass er in diese Frau zieht, die Sünde genannt wird, die sich dort zum Fliegen und Niedermeteln von Menschen stärkt. Darum steht es geschrieben, denn es sind der Opfer viele, die sie niedergemetzelt hat. Wer hat niedergemetzelt? Sie ist es, diese Sünde, die Menschen umbringt. Und wer hat das verursacht? Es war der Anhänger der Weisen, der kein Lehren erreichte und dennoch lehrt. Die männliche Klipper ist nicht so schlimm wie die weibliche, weil er dir der Keduscha ähnelt, wie es geschrieben steht, er sagt dir, is und trinkt, aber nicht von Herzen. Deswegen wird er falsch genannt. Und aus diesem Grund besitzt er daher die große Macht, Menschen in seinem Netz zu fangen, und sobald er in seinem Netz gefangen wurde, kommt er und paart sich mit seiner Nukwa. Dann gilt, die Sünde ist wie Wagenstricke, und sie zieht ihn in die große Tiefe hinab. Nur die Falschheit bindet ihn mit Stricken und fängt hin, wie es geschrieben steht, wehe denen die Frevel mit den Stricken der Falschheit anziehen. Und dann löst er ihn von seine Frau fallen. Dann gilt, die Sünde ist wie Wagenstricke. Wenn die Sünde ihn in die große Tiefe fallen lässt und ihn tötet. Darum hieß es, dass sie die Sünde ist, die die Menschen umbringt. Rabishimon sagte zu den Freunden, Bitte sprecht kein Wort von der Tora, das ihr nicht kennt, oder von einem Baum hört, der groß genug ist. So werdet ihr diese Sünde nicht verursachen, zahlreiche Menschen wegen nichts zu töten. Sie alle sagten, möge der Barmherzige uns retten. Mit anderen Worten, wenn ihr das selbst wisst, dann ist es am besten. Wenn ihr dies nicht tut, müsst ihr hören, wie man dem Schöpfer von einem großen Baum richtig dient. Das heißt, von einem großen Mann, der vertrauenswürdig ist, so wirst du diese Sünde nicht verursachen, viele Menschen wegen in nichts zu töten. Punkt 72. Der Schöpfer schuf die Welt mit der Tora. Wie erfahren, daß geschrieben steht, dann stand ich neben ihm als ein Handwerksmeister, und ich war täglich sein Wohlgefallen. Das bezieht sich auf die Tora, mit der der Schöpfer 2000 Jahre spielte, bevor die Welt erschaffen wurde. Er schaute auf sie einmal, zweimal, dreimal und viermal, und dann erzählte er ihnen. Schließlich führte er eine Handlung in ihr aus, um die Menschen zu lehren, nicht zu kommen und sich in ihr zu täuschen, wie geschrieben steht. Dann sah er es und verkündete es, er errichtete es und fand es auch heraus. Und zur Menschheit sagte er, er sah, ist das erste Mal, verkündete es, das zweite Mal, errichtete es das dritte Mal und fand es auch heraus, ist das vierte Mal. Dann erzählte er ihnen, wie geschrieben steht, und zur Menschheit sagte er. Punkt 73. Der Schöpfer erschuf, was er entsprechend jene vier Malen erschuf, wovon geschrieben steht, dann sah er es und verkündete es, er errichtete es und fand es auch heraus, bis er seine Handlung ausführte, vier Worte am Anfang hervorzubringen, Bereshit Ba Elohim et, also vier. Später steht geschrieben, Hashamaim, der Himmel, der den vier Malen entspricht, die der Schöpfer in die Torah schaute, bevor er seine Handlung für seine Arbeit ausführte. Jene vier Mal sind Hub Tum. Dann sah er es ist Hochmar, und verkündete es ist Binah, und er errichtete ist Rampen und fand es auch heraus ist Malchut. Nach jenen vier Bekleidungen erschuf der Schöpfer, was er erschuf. Das ist, was die ersten vier Worte in der Torah auch noch einbeziehen. Bereshit ist Hochmar, Bara ist Binah, Elohim ist Serranpin, Et ist Malchut. Und nach jenen vier Bekleidungen wurden die Shamaim, die Himmel, gemacht.