Kabbala Akademie Podcast
âDurch die BeschĂ€ftigung mit der Kabbala beginnt fĂŒr den Menschen das wahre Leben. Jeder Tag ist fĂŒr ihn etwas Neues. Er entdeckt immer neue GesetzmĂ€Ăigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt in sich und um sich herum.â
Dr. Michael Laitman, GrĂŒnder der Bnei Baruch Akademie in Europa
Du findest hier Talks, Unterrichte sowie Hörtexte zu Themen der Kabbala.
Kabbala Akademie Podcast
10 Session TES đ "Das Geheimnis des Mittelpunktes in Ejn Sof â Die Bedeutung der vier Bchinot!"
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Zusammenfassung
Diesmal behandeln wir die spirituellen Konzepte des Empfangs und Gebens im Kontext des Ejn Sof (Unendlichen), basierend auf den vier Phasen (Bchinot) der Ausbreitung des Höheren Lichts (Or Elyon). Diese vier Bchinot â Alef, Bet, Gimel, Dalet â beschreiben die Entwicklung des Verlangens zu empfangen und zu geben im spirituellen Wesen (Ne'ezal). Besonders Bchina Dalet wird als der "Mittelpunkt" bezeichnet, da sie das volle Verlangen zu empfangen reprĂ€sentiert, welches spĂ€ter durch den Zimzum (Kontraktion) beschrĂ€nkt wird, um spirituelle Trennung und Distanz zu ermöglichen. Es wird erklĂ€rt, wie Licht und GefÀà (Or und Kli) in Ejn Sof in völliger Einheit sind, wĂ€hrend nach dem Zimzum Begrenzungen entstehen. Zwei Lichter â Or Chochma (Licht der Weisheit) und Or Chassadim (Licht der Barmherzigkeit) â spielen eine zentrale Rolle. Der Text analysiert die Beziehung zwischen Maazil (Spender) und Ne'ezal (EmpfĂ€nger) und beschreibt, wie das spirituelle Streben nach Gleichheit der Form zur Anziehung des Lichts fĂŒhrt.
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Im Ordentlichen gibt es keinen Anfang, kein Ende. Und doch es gibt dort einen Mittelpunkt, das sagen uns die Kabbalisten, einen unsichtbaren Punkt, der alles verĂ€ndert. Ein Verlangen, das nicht nach auĂen drĂ€ngt, sondern empfĂ€ngt. And genau hier beginnt die Schöpfung. Durch diesen einen Punkt, durch das Sehnen nach ErfĂŒllung, entsteht das ganze Universum. Willst du wissen, wie dieser Punkt ist und was dieser Punkt wirklich bedeutet? Bleib dran, jetzt in der Session Nummer 10. Ja, hallo liebe Zuschauer. Herzlich willkommen zu unserer nĂ€chsten Sendung Nummer 10. Wir sind von der Internationalen Akademie der Kabala. Wir sind, ich bin Boris aus Berlin und hier mit mir Elisabeth aus Ăsterreich. Hallo Elli.
SPEAKER_01Hallo Boris, hörst du mich? Ja, funktioniert. Ich bin freundlich, dass wir wieder zusammen sind heute. Ich begrĂŒĂe auch schon mit dir zusammen unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, die Marlene, die Susanne und die Christiane, sind schon als Pioniere drin. Wenn ihr Fragen habt, gerne im Chat stellen oder spĂ€ter ĂŒber den Link, den wir einblenden. Boris, was gibt es noch?
SPEAKER_00Na, wir wollen natĂŒrlich die Ergebnisse unserer Umfrage mitteilen. Und zwar, wir hatten euch letzte Woche lieber Soulmates gefragt, wie soll es weitergehen? Wie findet ihr unsere Sendung? Sollen wir noch komplizierter machen, sollen wir einfacher machen? Und Elli, wie ist das Feedback aus deiner Sicht?
SPEAKER_01Ja, das Feedback war eigentlich fĂŒr uns ein bisschen ĂŒberraschend. Also ich habe immer befĂŒrchtet, der Stoff ist schwer und trocken und so. Aber anscheinend, Boris, machst du das total gut, dass du das erklĂ€rst, weil eigentlich ihr alle wolltet noch weiter tiefer in die technische Kappala eintreten. In Talmodessa Firot oder in die EinfĂŒhrung in Device der Kappala oder Aidsheim, haben wir ja gefragt. Und ja, das Interesse, das ihr habt, ist vielfĂ€ltig. Und wir blenden aber fĂŒr die, die noch nicht an der Umfrage teilgenommen haben, am Ende noch einmal den Link ein und jetzt auch den QR-Code, dass ihr den gleich schaut. Ihr könnt auch nochmal ausfĂŒllen und uns natĂŒrlich auch in den Kommentaren oder wo sonstiges steht, noch andere Sachen mitteilen. Da wĂŒrden wir uns auch natĂŒrlich sehr freuen und bekommen ein bisschen Orientierung, in welche Richtung wir gehen sollen.
SPEAKER_00Genau. Und das Feedback war gut und deshalb hatten wir uns ĂŒberlegt mit Elli, okay, wir legen noch eine Schippe drauf. Wir glauben, ihr habt nicht genug. Und deshalb heute geht das weiter und noch tiefer, noch tiefer in die Schriften von Bal Sulaim. Wir beginnen heute mit sehr spannenden Sachen und zwar mit dem Hauptteil von Tal Mutien Seferot, nĂ€mlich Teil 1 allerdings. Teil 1, Punkt 3, wir werden die Worte von Ari lesen und auch die ErklĂ€rung von Bal Sulaim lesen und hoffentlich auch fĂŒhlen, worum es geht.
SPEAKER_01Boris, kannst du vielleicht kurz sagen, wenn wir heute mit dem Hauptteil beginnen, was haben wir denn in den vergangenen neun Sessions nochmal rĂŒckblickend gemacht? Oder mit welchem Teil strukturell haben wir uns denn befasst?
SPEAKER_00Genau. Wir hatten uns mit sogenannten Istal-Kutbnimid, also innere Betrachtung von Teil 1 beschĂ€ftigt. Wir sind noch nicht fertig damit, aber diese Betrachtung hat Bal-Sulam zusĂ€tzlich zum Teil 1 mit seinen Worten geschrieben. Das ist eine freier Fluss, Gedankenfluss aufgeschrieben bezĂŒglich der Themen, die im Teil 1 behandelt werden. Das heiĂt, es kann sein, dass dort nicht Reihenfolge so stimmt. Vielleicht sind manche Aspekte wenig besprochen worden, manche zu viel. Und beim Hauptteil von TES, Bal Sulam orientiert sich dann an die Worte von Ari. Und Ari gibt die Struktur vor und Bal Sulam folgt the Struktur. And we werden heute Yud Kavafay, also vier Buchstabig Namen des Schöpfers. Aber ja, we werden heute zwei, also aus zwei Aspekten betrachten. Einmal aus dem Aspekt Distal Kutbnimid, in der Betrachtung von Bal Solam, and the zweite aspekt, was Ari dazu sagt und wie Bal Solam das erklĂ€rt noch einmal.
SPEAKER_01Okay, this was spannend. Also, that was sehr spannend, weil der Arisal hat ja eine Art, sich auszudrĂŒcken, ist 300 oder 400 Jahre alt und Balasulam hat das ja fĂŒr uns ein bisschen in eine Form gebracht, dass unsere Generation das auch besser verstehen kann, was der Arisal eigentlich oder Ariza Gluria an Erkenntnis gewonnen hat.
SPEAKER_00Absolut, absolut.
SPEAKER_01Gut, dann glaube ich, sind wir mit der BegrĂŒĂung durch, Boris.
SPEAKER_00Mit der BegrĂŒĂung durch, genau, und dann legen wir erstmal los. Ah, aber bevor wir loslegen, also noch einmal, also uns darauf einstellen. So, was wollen wir heute tun? Und wir lesen heute eins der heiligsten BĂŒcher der authentischen WeiĂer der Kabbalah, Halmutzin Seferot. FĂŒr alle, die neu dabei sind, freuen wir uns natĂŒrlich sehr. Und ganz wichtige Sache, wenn man solche BĂŒcher liest, es ist nicht ganz wichtig, was wir lesen am Anfang, sondern auch nicht einmal, worĂŒber wir lesen, sondern die Hauptsache ist, warum lesen wir? Was wollen wir durch dieses Lesen erreichen? Denn jedes dieser BĂŒcher spricht von einer Welt, die wir nicht sehen, die wir nicht fĂŒhlen und nicht verstehen. Es geht um eine höhere Welt, ja, vor allem in Sof. Wir sind an der Spitze des Universums, der Weltschöpfung. Und das Buch Tess handelt darum. Das Buch Tess ist eigentlich die stĂ€rkste Quelle fĂŒr das höchste Licht, dieses Licht der Korrektur. Und man kann es sich, ja, man kann es sich vorstellen wie eine Art Infusion fĂŒr unsere Seele, ja, fĂŒr unsere Infusion fĂŒr einen Kranken. Ja, es ist wie Medizin, du bist Medizinerin, kannst du dich, kennst du dich ein bisschen mehr aus. Es kommt darauf an, fĂŒr welche Krankheit man nimmt und wie man es nimmt. Die Ganzen, ja, man muss befolgen, im Prinzip Rezepte, Rezeptur und Verhaltensweisen. Genau, um gesund zu werden. Und je nachdem, wie man dieses Buch verwendet, wird das zu einem Arznei oder wird das zu einem tödlichen Gift. Und das muss man hier auch aufpassen, eins von beiden. Und darum, wenn wir dieses Buch öffnen, sollten wir zuerst, ja, sagen wir mal, stehen bleiben, ein bisschen nachdenken. Warum tun wir das? FĂŒhlen, ein bisschen uns innerlich ausrichten. Was will ich jetzt haben?
SPEAKER_01Was will ich in der Stunde gehen?
SPEAKER_00Genau, genau. Und was erwarte ich ĂŒberhaupt vom Lesen? Bin ich bereit, dieses Arznei einzunehmen? Und die Medizin, die uns aufs Halt, kennst du ja, dieses Symbol der Schlange, also das ist ein quasi Gift, was halt, aber wenn man zu viel oder falsch einnimmt, dann kann man auch davon sterben. Und deshalb braucht man hier die richtige Absicht. Und das sagen die Kabbalisten, und dann verwandelt sich tatsĂ€chlich das Studium der Kabbalah, der authentischen Weisheit der Kabbalah in ein Lebenselixier. Und wenn die Menschen solche BĂŒcher ohne Absicht lernen, dann bleiben sie im besten Fall trocken, im besten Fall leblos oder ja, ich weiĂ nicht, keinen Geschmack da fĂŒhlen die Menschen. Im schlimmsten Fall wird das tatsĂ€chlich gefĂ€hrlich. Wird das tatsĂ€chlich, wenn man mit falscher Absicht liest, dann wird das schon schwer verdaulich. Deshalb muss man aufpassen, warum lesen wir solche BĂŒcher und wir mĂŒssen richtige Absicht aufbauen. Welche Absicht mĂŒssen wir tatsĂ€chlich aufbauen? Die Absicht von uns ist zur Korrektur zu kommen. Das Licht, was in diesen Werken verborgen ist, verstĂ€rkt, also versteckt ist, benötigen wir fĂŒr die Korrektur der Verlangen oder des Verlangen zu empfangen for sich, zum Geben fĂŒr die Nexus. We won't durch this Licht to Liebe. Liebe the Nexus wie dich selbst. That is our absi. We benötigen Licht dafĂŒr. We benötigen Kraft, we benötigen Hilfe from weekend. And this Hilfe gibt uns unsere Verbindung, unsere BeschĂ€ftigung mit Heiligen Schriften, der Anleitung unserer Lehrer. And the lesen of solution texten bringt uns tatsĂ€chlich viel Licht. And this is what we need to forgive driven. Deshalb let us folgen.
SPEAKER_01Yeah, vielleicht, what you said, a bit for ungestörtheit sorgen, ein bisschen auf Fokus auf das zu lesende richten. Ich werde gleich im Hauptchat das Material einblenden, das ihr from Blatt mitlesen könnt. Dann, wie Boris schon gesagt hat, an die anderen, die auch zusehen und an den Text denken, wĂŒrde ich sagen, und das eine Stunde lang versuchen. Und dann werden wir schon das nötige medizinische Licht anziehen fĂŒr unsere Seele, denke ich.
SPEAKER_00Genau, wunderbar. Dann fangen wir an. Erstmal mit dem, was wir schon wissen, was wir letzte Male bereits besprochen haben. Wir haben mit euch, liebe Solmates, die vier Buchstaben des Namens Savoyar angefangen zu besprechen. Heute geht es weiter und wir werden erstmal vielleicht einblenden die Zeichnungen, die wir letztes Mal gezeigt haben, alle auf einem Blatt, dass wir uns erstmal erinnern, was wir letztes besprochen haben, und wenn wir weiter die Texte lesen, dass wir ja ungefĂ€hr einordnen können, wo wir sind und worum es geht. Also, wir haben ja gesagt, dass wir erstmal hier anfangen von Azmutho. Also, Azmutho ist das Wesen, das Wesen des Schöpfers, was die Kabbalisten nicht erlangen oder sagen, es ist bis zum Ende der Korrektur erstmal nicht fĂŒr uns erfassbar, sondern sie erlangen das Licht, was von diesem Arzmutho herauskommt. Das Licht oder der Schöpfungsgedanke. Und dieser Schöpfungsgedanke ist, den Genuss, Genuss zu geben, die Geschöpfe zu erschaffen und sie mit dem Genuss zu fĂŒllen. Das ist der höchste Gedanke, was aus Atmutho herauskommt. Und diese Gedanken nennt man dann auch Licht oder LichtkĂ€ter, also Svira Keta oder Pina im Moment. Wir sprechen hier ĂŒber die Unterscheidung, das ist quasi die Wurzel von Aalen, nennt man dann Pinachorisch, also die Wurzel, also die Unterscheidung mit dem Namen Wurzel. Das ist auch in dem Namen des Schöpfers als Punkt gekennzeichnet. Diese Punkt, das ist die Spitze vom Buchstaben Jud, das ist dann diese Pina Ketter, und noch einmal, das ist das Licht, das ist die Idee, die Geschöpfe zu erschaffen und sie mit dem Genuss zu fĂŒllen. Danach entsteht, entsprechend von diesem Gedanken, entsteht ein GefĂ€Ă, ein Klie, also genannte Pina Aleph. Die Unterscheidung, die erste Unterscheidung, was das Licht mit der FĂŒllung gewissermaĂen dann zusammenstehen lĂ€sst. Also dieser Pina Aleph wird, oder das GefÀà von der Pina Aleph wird mit Licht befĂŒllt. Und das ist dann dieses Licht, was dann gefĂŒllt wird, nennt man dann auch Chochmar, das Licht Chochmar, und das GefÀà ist auch voll mit diesem Licht Hochmar. Und das ist die AbkĂŒrzung im Namen des Schöpfers Jud, Buchstabe Jud. Und was wir noch gesagt haben letztes Mal, dass in diesem Licht auch die Empfindung des Gebers mit ĂŒbertragen ist, mit inkludiert im Licht. Man spĂŒrt nicht nur den Genuss, sondern man spĂŒrt auch die Quelle, von wo kommt der Genuss. Man spĂŒrt, dass der Genuss auch mit der Absicht kommt, quasi Genuss, ja, wie sagt man das? Ja, wie ich am Anfang gesagt habe, die Geschöpfe zu erschaffen und sie mit Genuss zu fĂŒhlen. Also, dass es die Idee dahinter ist, nicht nur einfach Genuss zu geben, sondern auch, dass die Geschöpfe davon genieĂen. Und in dieser, also in der nĂ€chsten Stufe, durch diese Empfindung der Quelle, durch die Empfindung von Ketha, entsteht ein neues Verlangen, Genuss zu geben. Also noch einmal, in diesem Genuss, was der Schöpfer gibt, in diesem Licht steckt auch das Genuss zu geben. Und das GefÀà spĂŒrt das. Das GefÀà spĂŒrt es, oder nicht GefĂ€Ă, sondern das Geschöpf in dieser Ebene in dieser Stufe spĂŒrt es. Das zu geben ist ebenfalls ein Genuss darin verborgen. Deshalb beginnt dann in dieser nĂ€chsten Unterscheidung, sich Verlangen zu entwickeln. Dieses Verlangen nennt man dann Pinabet oder Binar. Und das Licht, was dort herrscht in diesem GefĂ€Ă, nennt man dann auch Chassadim oder Orch Hassadim. Das heiĂt, zwei Lichter kennen wir schon, auch auch Ma und Orchadim, was in dieser Pjina drin ist. Und vielleicht schauen wir es noch auf die linke Seite. Dieselbe Darstellung oder die Essenz von diesem Prozess ist auch hier dargestellt. Also in der Form von Kreisen. Das heiĂt, KĂ€ter kann man sich vorstellen als etwas, ja, als eine SphĂ€re, obwohl wir natĂŒrlich nicht ĂŒber geometrische SphĂ€ren besprechen, sondern Verlangen zu geben. So etwas Rundes. Und in diesem Verlangen zu geben, entsteht ein GefĂ€Ă, was das Licht Chochmar behĂ€lt. Und dann kommt so die nĂ€chste Unterscheidung, Pina Chochmar, dann kommt Pina Bina, was innerhalb der Unterscheidung ist, dann kommt die Pina Seranbin und Pina Malchut. Das heiĂt, alle Pinot sind ineinander eingeschlossen. Und das stellen wir grafisch zwar so dar, aber tatsĂ€chlich ist es schwer bzw. unmöglich, das so darzustellen. Man kann Verlangen nicht malen. Oder wenn du jetzt, sagen wir mal, ein Verlangen malen musst, wie wĂŒrdest du das jetzt zeichnen? Das kann man tatsĂ€chlich sehr, sehr, sehr schwer.
SPEAKER_01Aber eine Frage ist aufgetaucht. Alles ist in allem eingeschlossen. HeiĂt es jetzt, dass in Keta Chochmar, Binner, Serantbin und Malhut eingeschlossen ist? Oder heiĂt es auch, dass Malhut das Innerste alle anderen Stufen, also Serandbin, Binner, Chochmar und Keta in sich trĂ€gt?
SPEAKER_00Sehr schöne Frage. Sowohl als auch. Das ist noch eine Schwierigkeit, die wir haben bei der Zeichnung, dass wir, je nachdem, ob wir von der Seite des Lichts sprechen oder von der Seite der GefĂ€Ăe. Es ist immer ein umgekehrtes VerhĂ€ltnis, das lernen wir bei den Kabbalisten. Umgekehrtes VerhĂ€ltnis zwischen dem Licht und dem GefĂ€Ă. Das darf man nicht vergessen. Wenn wir ĂŒber GefĂ€Ăe sprechen, dann ist eine Einordnung, das heiĂt Keta Hochmar, Binar, Serampen, Malchut. GefĂ€Ă, Malhut ist innerhalb von allen. Und wenn wir ĂŒber Lichter sprechen, dann ist das Keta im Inneren. Keta, also AuĂen Malchut, dann kommt Seranpin, Binar Hochmar, KĂ€tha. Es ist je nachdem, also man merkt das ja, ob wir ĂŒber Licht oder GefÀà sprechen. Gut, und was wir noch gesagt haben letztes Mal bezĂŒglich der weiteren zwei Unterscheidungen, und zwar Seran Pin, was dem Buchstaben Wav entspricht. Also der Pina Bett entspricht dem Namen oder dem Buchstaben Hey. Und die Unterscheidung Vav oder die Pina Gimmel, die nennt man dann auch Seranpin. Was unterscheidet Serran Pin von der Binar? Binar genieĂt das Licht Chassadim. Das ist das Licht vom Geben. So sein wie der Schöpfer selbst. Er gibt, genieĂt, und die Binar möchte auch geben und genieĂen. Und Binar gibt und genieĂt das Licht Chassadim. Sie empfĂ€ngt nichts. Sie hat gesagt, ich werde gar nichts empfangen. Das heiĂt, kein Licht Hochmar is in the Binar vorhanden, sondern nur das Licht Chassadim. Aber sie stellt auch fest, und zwar gibt eigentlich zwei Gedanken bei der Binar. Erster Gedanke, ich kann so nicht leben, ich kann so nicht haushalten. Ich muss empfangen. Ich muss empfangen, weil ich muss, also ExistenzbedĂŒrfnisse von der Binar sind nur erfĂŒllt, wenn sie auch ein bisschen empfĂ€ngt. Und das ist die Stufe Seran Pin. Aus dem Binar wird Seran Pinn dadurch, dass sie etwas Lichtrochmar empfĂ€ngt. Und zweiter Gedanke ist, dass der Schöpfungsplan eigentlich noch nicht vollendet ist. Weil, wenn wir ĂŒber die Stufe Binar sprechen, sie gibt es, aber sie empfĂ€ngt nicht. Das heiĂt, das Ziel der Schöpfung, dass der Genus, dass der EmpfĂ€nger auch empfĂ€ngt und genieĂt. Und die Binar ist noch nicht so weit. Deshalb entsteht auch hier diese Stufe von Seran Pin. Und in Seran Pinn gibt es dann zwei Lichter: Das Licht Chochmar und das Licht Chassadim. Also meistens Licht Chassadim und ein bisschen, ein bisschen das Leuchten von dem Licht Chochmar. Und das ist dann Buchstabe Wav in dem Namen des Schöpfers. Und dann gibt es die letzte Unterscheidung, die nennt man dann Malhut. Wie entsteht aus der Ran Pin, aus der Stufe Gimel, wie entsteht der Pina Dalet, das sogenannte Pina Dalet? Das hatten wir auch schon mal besprochen. Ăbrigens, diese P'not oder Unterscheidungen sind hier auch genauso dargestellt. Schorisch, Alef, Bed, Gimel, Dalet, das ist die letzte Pina und das ist, die entspricht von, also diese Pina Dalet auch passt zu diesem Buchstaben. Hey. Also, was lĂ€sst dann Pina Dalet entstehen aus der Pina Gimmel? Warum? Das ist das Ego. Das ist tatsĂ€chlich, was sich in den unteren Welten als der Egoismus sich zeigt. Pina Dalat ist oder möchte nicht nur vom Geben genieĂen, sie möchte auch oder ein bisschen auch vom Licht Hochmar genieĂen, sondern sie möchte alles genieĂen. Sie nimmt sowohl das Licht Hochmar als auch das Licht Hasadim möglichst mehr und möglichst fĂŒr mich. Das ist die Stufe der Pinat Dalet. Das ist dann dort, wo sie wird auch dem Schöpfer entgegengesetzt. Absolut ihm quasi als Gegensatz, als Gegenpol zu ihm, weil sie ist EmpfĂ€nger, EmpfĂ€ngerin und er ist Geber. Keta ist Geber und Malhut ist EmpfĂ€ngerin. Hier sprechen wir ĂŒber diesen Kreis, ĂŒber diese Pinad Dalet. Und wir hatten auch schon mit euch gelernt, dass innerhalb dieser Pina Dalet gibt es ebenfalls vier Unterscheidungen, weil alles in einem eingeschlossen ist. Und die letzte Unterscheidung, das heiĂt Pinad Dalet von Pinadalet, also die Vierte von vierten, macht dann eine EinschrĂ€nkung. Zimtsum nennt sich das auf HebrĂ€isch. Die erste EinschrĂ€nkung. Warum macht sie das? Sie macht das, um Ă€hnlich dem Schöpfer zu werden. Sie macht das, weil sie spĂŒrt, dass sie entgegengesetzt ist dem Schöpfer. Sie spĂŒrt die Scham, sie spĂŒrt einen unertrĂ€glichen Zustand dadurch. Und deshalb macht sie die erste EinschrĂ€nkung zum Zum Aleph und dadurch kommt das ganze Licht, was sie hatte, raus aus ihr, raus aus dieser Unterscheidung, und diese Unterscheidung bleibt dunkel. So, das heiĂt ohne Licht. Und das hatten wir schon letzte Mal besprochen. Heute setzen ja noch eine Schippe drauf, wie ich schon gesagt habe. Das heiĂt, wir werden noch einmal diese Jude K Wav K besprechen. Sowohl wie in zwei verschiedenen Varianten, werden wir nachher sehen.
SPEAKER_01Okay, Boris Frage noch. Also Raphael hat eine Frage, aber ich frage zuerst mal, die Pinadalet oder Malhut schaut ja grafisch gesehen ganz gleich aus wie die Pina Aleph. Also die hat ja anscheinend kein Orchazadim oder Orbina. Aber offenbar muss ja ein Unterschied sein zwischen dem zweiten GefÀà oder der Pina Aleph und der Pina Dalet. Jetzt ist es aber grafisch das gleich aus. Das finden vielleicht eine oder andere zu sehr ein bisschen verwirrend.
SPEAKER_00Vielleicht sieht das gleich aus, aber vom Wesen ist das absolut zwei verschiedene Unterscheidungen. Die Pina Aleph empfĂ€ngt nur Licht Chochmar. Sie genieĂt Licht Chochmar. Und das ist das, was sie erfĂŒllt. Aber die Pina dalet, das Verlangen von ihr kommt von ihr selbst. Das ist ein selbststĂ€ndiges Verlangen nach Genuss. Und das ist dann Genuss sowohl vom Licht Chochmar als auch das Licht Kassadim. Pina Aleph kennt ĂŒberhaupt nicht mal das Licht.
SPEAKER_01Ach, das ist so, wie du das zuletzt erklÀrt hast, mit dem reichen Kind. Also das ist nichts entbehrt.
SPEAKER_00Absolut richtig. Das Kind war reich, das hat auch nicht mal dieses Wohlstand gespĂŒrt, weil das ihm Reichtum geboren ist. Und vielleicht das Kind, eine Königin, ja, also so ein Prinz, also der, der weiĂ auch nicht, was bedeutet, in Armut zu leben und nach Reichtum zu streben. Er kennt das nicht, weil das so geboren ist und so erzogen ist. Das ist so Pchenna Aleph. Pjina Dalet weiĂ bereits, was bedeutet, ohne Licht zu sein. Das ist die Pina Ped und was bedeutet, mit bisschen Licht von Chochmar auszukommen. Licht Chochmar ist Leben. Licht Chochmar ist die Energie fĂŒr die P'not, fĂŒr die GefĂ€Ăe. Und Licht Kassadim ist nur das Licht, was man genieĂt, viel schwĂ€cher. Das schreibt auch Bal Sulam. Es ist eine Art Status, ja, so ein Status, ich bin jetzt so wie der Schöpfer. Darin verbirgt sich ein Genuss ĂŒbrigens, ja. Status im Status des Schöpfers zu sein, etwas aus sich darzustellen. Und das ist das Licht Hasadim. Und Pienar, Entschuldigung, also Licht Chochma ist noch einmal Wesen. Und das ist was die Pina Dalet braucht. Sie braucht beide Lichter. Das ist ein komplett anderes Wesen von dieser Piena.
SPEAKER_01Okay, Boris. Raphael fragt zu Saranpin. Saranpin heiĂt ja der kleine Mensch oder kleines Gesicht. Gleichzeitig enthĂ€lt Saranpin mehrere Syrot. Können wir den Unterschied zwischen Parzophim und Sephirot erlĂ€utern? Herzlichen Dank.
SPEAKER_00Ja, das ist eine sehr gute Frage. Allerdings, die ist jetzt noch nicht zu stelle, leider, weil im Moment haben wir noch nicht ĂŒber das Phirot gesprochen. Wir sind in der Welt in Sof, Raphael. Das ist die Welt, wo es noch keine Sephirot, also in der Ebene, gibt, weil solange das GefÀà noch nicht Licht empfĂ€ngt with Massage, mit dem Schirm, das haben wir noch nicht so richtig besprochen. So lange these Pyonot, die wandeln sich dann zu Sephirot. But erst nachdem the GefÀà with the absi des Gevens arbeitet, that have not besprochen. Danach comes erst Massachusetts, then bilden sie sich Sephirot. And then gibt es auch ein paar Zophim, dann gibt es Welten, da gibt es so viel. We werden das an besprechende Stelle das auf jeden Fall besprechen.
SPEAKER_01Gut, die Maria Luna wĂŒnscht uns einen schönen Abend und fragt: Is this rich, Azmuto ist Yesh Mij und bei Orkit der beginnt Yeshmijain?
SPEAKER_00Fast. Also Yesh Miesh ist Licht, das Licht. Ăber Atmuto sprechen wir nicht Luna, ja, das ist Maria. Das ist dann for uns eine Art, ja, also verborgen, also bleibt verborgen. Sein Wesen ist nicht erlangbar. Bis 7000 Jahre lang waren wir nicht sein Wesen, sondern wir erlangen sein Licht, wir erlangen seine Evaluation, seine Zehn Seferot, bis zur höchsten Stufe Gardia, Zilud oder selbst Adam Kadmon, erlangen wir nicht Asmutor. Deshalb, wir sprechen bei Yeshmi Jesh. Das hatten wir auch schon ein paar Mal, also in der vorletzten Sendung, glaube ich, besprochen. Yeshmi Jesh ist Licht. Und Yeshmi Ein ist der Wille zu empfangen.
SPEAKER_01Okay.
SPEAKER_00Ich denke, Elli, noch eine ErklĂ€rung benötigen wir bevor wir dann loslegen. Und zwar mit dem Namen des Schöpfers. Ja, das hatten auch schon letztes Mal besprochen, damit die Leute nicht verwirrt sind. Also we sprechen hier ĂŒber Avaya. Und we sprechen hier ĂŒber einen, aber ĂŒber diese vier buchstabigen Namen, Jud, Key, WAV, K. So schreibt man das im HebrĂ€ischen Jud. This is eigentlich der Buchstabe Hey, this is the Buchstabe WAV, and this is the other Buchstabe Hey. Diesen Namen kann man nicht aussprechen. Sobald wir diesen Namen aussprechen, ist das nicht mehr das, was hier geschrieben ist. Selbst wenn wir sagen, hey, waf, hey, das ist nicht mehr das, was hier ist. Weil wenn wir sagen Jud, dann bedeutet, dass es im Jud gibt es bereits drei andere Buchstaben gibt, zum Beispiel Jud, Wav, Dalet im Hebraischen. Oder Hey, das wĂ€re dann Hey und Jud, oder Waf, man kann ja aussprechen, WAF, das heisst Waf, Aleph, Waf. Das sind nur schon zwei Waffs, das ist nicht mehr ein Waff. And genau so hei. Das heisst, aus diesem Grund haben die Kabbalisten ein System ausgedacht, ein System, wie man diesen Namen ausspricht. Dieses System nennt man dann Hawaii. Dieselben Buchstaben sehen wir auch, hei, waf, yud, hey, aber wird ein bisschen anders geschrieben. Das ist, was auch Bal Sulam in den Schriften hat. Diese zwei Striche, da sind keine Buchstaben, sondern eigentlich eine Andeutung, dass es um vier Buchstaben sich handelt. Das ist kein Wort, was im HebrĂ€ischen ist, sondern vier Buchstaben, vier einzelne Buchstaben, AbkĂŒrzung. Hey, waf, Jud, hey. Und das nennt man dann Awajar, eine Methode, um so diesen oberen Namen auszusprechen und aufzuschreiben. Und es gibt mehrere Namen, die dadurch entstehen können. Das heiĂt, je nachdem, wen ich Hud, wie ich Jud ausschreibe oder am besten wie ich Hey ausschreibe, ich kann Hey ausschreiben auf verschiedene Art und Weise. Und dann entsteht ein anderer Name dadurch. Und diese Namen gibt es zum Beispiel Ab, Sak, Ma und Bon. Das sind diese Namen, was Balzolam verwendet, um Teile von Parsouf zu beschreiben, zu kennzeichnen. Und ich gebe ein Beispiel, ja, Buchstabe WAF. Man kann den sowohl als mit Aleph aussprechen. Vielleicht erinnerst du in den Schriften steht immer so Wav mit FĂŒllung Aleph. Das heiĂt Wav, Alef, Wav. Oder man kann den auch mit der FĂŒllung Hey ausschreiben. Und das heiĂt, es ist ein ganz anderer Buchstabe fĂŒr den Wav dazwischen. Also Wav, Ale Wav oder Wav Hey.
SPEAKER_01Es gibt auch eine andere Summe.
SPEAKER_00Genau, und daraus entsteht, also es ist nicht nur Summe. Sobald ein neuer Buchstabe dazukommt, ist es ein anderes Wesen. Das ist ein komplett, es ist so wie in der materiellen Welt, wenn du zu einem MolekĂŒl irgendwie ein Atom hinzufĂŒgst, dann entsteht raus eine neue Substanz. Genauso im Spirituellen, sobald du einen neuen Namen hast, einen zusĂ€tzlichen Buchstaben hinzugefĂŒgt hast. Es ist ein komplett anderer Name, ein komplett anderes Wesen dahinter.
SPEAKER_01Ja, aber heiĂt das jetzt, Boris, dass es mehr Schöpfer gibt?
SPEAKER_00Nein, auf keinen Fall. Das gibt es nicht. Es gibt nur eine Quelle.
SPEAKER_01Aber der hat unterschiedliche Namen. Also Absagt Mabon. Und warum ist das relevant fĂŒr uns?
SPEAKER_00Das ist relevant fĂŒr uns, damit wir mit diesem Namen nicht verwirrt sind. Sobald Sulam Namen verwendet, das deutet auf eine Erkenntnis, das deutet auf eine Erfassung, auf eine Erlangung des Kabbalisten hin. Und das, aber wir sollten nicht den Fehler machen, denken, oh, es gibt ja noch einen Gott oder noch, noch, also sowas, Gott behĂŒte, gibt es nicht. Es gibt nur eine Quelle und je nachdem, auf welcher Stufe ich die Quelle erlange, ja, dann vergebe ich den Namen zu der Quelle. Deshalb sagt man auch Elohim, Adonai, Yawaja, und also so verschiedene Erkenntnisstufen. Ja, das wĂ€re.
SPEAKER_01Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass man das erwĂ€hnt. Weil wir haben ja auch im Text gelesen, Boris, da war ja auch, entschuldige, das muss ich jetzt noch dazu fragen, da war ja auch, manchmal ist da von Mazil die Rede, manchmal von Idbarach Baruhu, dann ist wieder die Rede vom Schöpfer, dann von Azmut. Also wenn wir hier bei unserem Text auf verschiedene Namen stoĂen, was sollen wir uns dabei denken? Oder wie soll man denn mit dem umgehen?
SPEAKER_00Wir sollen auf jeden Fall auf die Erkenntnisstufe des Kabbalisten sehen. Wenn Baal Sulam ĂŒber Mazil spricht, der spricht ĂŒber diese Quelle, die eine Quelle auf der Ebene der Welt Hazilut. Das nennt man dann Mazil, wenn er ĂŒber diese zum Beispiel AborĂ© spricht. Also Boret ist die Quelle auf der Ebene Priya oder Yozer, das ist die Quelle auf der Ebene Jezeran oder Marcet, beispielsweise auf der Ebene Assija. Also in jeder Welt gibt es eine Art Quelle, ja, eine Art, also nicht eine Art, sondern die Quelle, die ihren Namen trĂ€gt, als auch das Ergebnis der Quelle. Mir fehlt hier leider die Worte, aber Ergebnis wie ein Geschöpf oder im HebrĂ€ischen gibt es mehrere Worte dafĂŒr. Einmal zum Beispiel NĂ€he Zal, also dann Nehezar, ne Nivra, also als Schöpfung, oder auch ne, nasim, Nasim, also Masen Nasim. Also er beschreibt auch das in Talmud Sense Ferrot. So verschiedene Ebenen der Schöpfung. Ja, und wir fangen jetzt in den Texten mit ganz höhen Stelle. Die nennt man dann En-Soff, Baruchu. Ja, so heilige Entsof. Das ist dann auch die Erkenntnis, auch den Name des, ja, sagt man, von Jud K. Wafke. Aber es ist, wir können es nicht aussprechen. Gut, wir legen los. Wir haben nie so viel Zeit. Wir haben schon eigentlich viel vorgenommen, Eli, oder?
SPEAKER_01Genau. Vielleicht an die Zuseherinnen und Kabbala Soulmates. Fragen als Fragen formulieren mit Fragezeichen, dann frage die auch, weil zum Beispiel, wenn der Raphael schreibt, soweit ich mich erinnere, so hat sich der Schöpfer von Moses offenbart. Ist keine Frage, glaube ich, geht nicht jetzt an uns direkt. Nur damit wir ungefÀhr wissen, wie, also wir stellen oder beantworten Fragen, die als Frage formuliert sind.
SPEAKER_00Genau, und dann zum Thema, bitte. Bitte zum Thema, ganz wichtig. Gut, wir legen los, Elle, vielleicht lÀdst du uns mal die vier Buchstaben in Hawaiian, den Punkt 31, 32 durch und dann versuchen wir da ein bisschen reinzukommen.
SPEAKER_01Die vier Buchstaben in Hawaii. Die vier Pchinot im Willen zu empfangen, sind die vier Buchstaben des Namens Hawaii, welche Kachabtum sind. Punkt 31. Und das sind die vier Buchstaben des vier Buchstaben-Namens. Die Spitze von Jud ist Ensof, also die Kraft des Handelnden, die in den Schöpfungsgedanken eingeschlossen ist, den Geschöpfen Genuss zubereiten. Und das ist das Klee von Keta. Jud ist Hochmar, das heiĂt Pina Aleph, und das ist das Potenzial im Handelnden, das unmittelbar das Licht der Ausbreitung von Enzof eingeschlossen ist. Das erste Hei ist Binah, also Pinabet. Und das ist der Aspekt des Austritts des Potenzials in die verwirklichte Handlung, also das Licht, welches bezĂŒglich Hochmar zusĂ€tzliche Grobheit Aviud erlangte. Waf is Zerantbin oder Chagatne Hi, also die Ausbreitung von Orcha Sadim, welches mittels Binar ausgetreten war, und das ist Pchina Gimel, der Aspekt des Potentials fĂŒr die Offenbarung der Handlung. Das untere Hey im Namen Havajar ist Malchut, also Pchina Dalet, der Aspekt der Offenbarung der Tat in der Vollkommenheit des GefĂ€Ăes des Empfangens, welches sich verstĂ€rkte, einen Zusatz an Genuss heranzuziehen, gröĂer als dessen Ausbreitung aus Pinar. Dadurch wurde die Form des Willens zu empfangen endgĂŒltig im gebĂŒhrenden MaĂ vervollstĂ€ndigt und das Licht hĂŒllt sich in sein Klis, also in den Willen zu empfangen, der erst in dieser vierten Pinar und nicht schon frĂŒher vollendet wird. Daraus sollst du verstehen, dass es in den höheren sowie in den unteren Welten kein Licht gibt, welches nicht entsprechend der Reihenfolge des Vierbuchstabennamens geordnet wĂ€re, also nach vier Unterscheidungen. Denn ohne sie ist der Wille zu empfangen, den es in jedem Licht geben muss, unvollkommen, da dieser Wille den Platz und das MaĂ dieses Lichts darstellt. Die Buchstaben Jud und Wav des Namens Avaya sind schmal, weil sie nur den Aspekt des Potentials darstellen. Punkt 32. Und du sollst es dir nicht mit der Frage schwer machen, dass Jud doch auf Hochmar und Hey auf Binah verweist. Das ganze Wesen des Lichts, welches in den Zehns fĂŒr Rot vorhanden ist, befindet sich in der Sephira Chochmar. Bien, Sarantbin und Malchi und Malchut sind nur Kleidungen in Bezug auf Hochmar. Das ist interessant. Muss ich nachher was fragen dazu? Demzufolge mĂŒsste jedoch Chochmar ĂŒber einen Buchstaben verfĂŒgen, welcher der gröĂte im Vier-Buchstabennamen wĂ€re. Es ist aber so, dass aus den Buchstaben des Vier-Buchstabennamens nicht auf das AusmaĂ und die Menge des Lichts in den Zehnziferrot geschlossen werden kann, sondern sie verweisen lediglich auf das AusmaĂ der Beeindruckung des Klis. Die weiĂe Farbe in einer Thorarolle verweist auf das Licht und die schwarze Farbe der Buchstaben in der Torarrolle verweist auf die QualitĂ€t der GefĂ€Ăe, Kelim. Daher wird Keta, welches nur die Wurzel der Wurzel des Klis darstellt, nur mit dem Anfangspunkt des Buchstaben-Jud angedeutet. Und Hochmar, welche der Aspekt des Potentials vorderlen Offenbarung in der Tat darstellt, wird mit dem kleinsten aller Buchstaben angedeutet, also mit Jud. Auf Binar, in welcher das Potenzial in die Tat umgesetzt wird, wird mit dem breitesten Buchstaben Hey hingewiesen. Seanbin stellt nur die Kraft zur Umsetzung der Handlung dar und wird mit einem schmalen und langen Buchstaben bezeichnet, also WAF. Seine Schmalheit verweist darauf, dass das Wesen das Klis bisweilen erst in ihm als Potenzial und in VerhĂŒllung verborgen ist. Die LĂ€nge der Linie verweist darauf, dass sich am Ende seiner Ausbreitung mit ihrer Hilfe ein vollendetes und vollkommenes Klee offenbart. Denn Kochmar schafft es in ihrer Ausbreitung noch nicht, ein vollkommenes Klee zu offenbaren. Bienar ist noch kein wirkliches Klee, sondern nur der Aspekt des Handelns mit des Klis. Deshalb ist der FuĂ von Jude kurz, was darauf verweist, dass es das vollstĂ€ndige Klee durch seine Ausbreitung und durch die Kraft, die in ihm verhĂŒngt ist, noch nicht offenbart hat. Auch Malfut wird mit dem Buchstaben Hey angedeutet, so wie Binar. Und das ist ein breiter Buchstabe, der ein vollwertiges GefÀà symbolisiert. Und habe keine Schwierigkeiten damit, dass Binard und Malfut den gleichen Buchstaben haben. Das kommt daher, dass sie in der Welt der Korrektur tatsĂ€chlich einander Ă€hnlich sind und ihre Gelim einander borgen, wie es geschrieben steht, und sie werden beide zusammengehen.
SPEAKER_00Ja, vielen Dank, Ellie. Das ist natĂŒrlich ein StĂŒck, mĂŒssen wir erstmal zurĂŒckkommen und ein bisschen versuchen zu verdauern. Also, vielleicht lesen wir noch einmal so ein bisschen mit mehr KlĂ€rung und mit mehr Nachdenken. Also vier Buchstaben in Awaia. So wir sehen hier, Balzulam verwendet das Wort Awaiya und ich habe hier so zusĂ€tzlich Jud Kavke darauf gezeichnet. Und wir werden jetzt lesen und schauen, ĂŒber welchen Buchstaben Balzalam hier spricht. Also die vier Pienot, vier Unterscheidungen im Willen zu empfangen, sind die vier Buchstaben des Namens Hawaiian, welche Kahabtum sind. Also Ketachomadina, Tiferit und Malchut. Alles is in diese Jud KW K included. Also Punkt 31. Und das sind die vier Buchstaben des vier Buchstaben-Namens. Die Spitze von Jud ist Einzov. Also das ist diese Spitze here. Also die Kraft des Handelnden, die in den Schöpfungsgedanken eingeschlossen ist. Das heiĂt, also where handelt here? Ein Zoff. Die in den Schöpfungsgedanken eingeschlossen ist, die Geschöpfe zu erschaffen anders mit Genuss zu fĂŒllen. Hier steht er sogar. Buchstabe, Kutzoschel Jud, Klee von Keta. Jud, also weiter, Jud, that is then this. Es ist nicht mehr die Handlung selbst, sondern es ist Potenzial. Etwas, was nicht handelt, interessanterweise. Das erste Hey ist binar. Also wir gehen gleich zum nĂ€chsten Buchstaben. Hey ist binar. Also Pinabet. Und das ist der Aspekt des Austritts, das Potenzial in die verwirklichte Handlung. Also das Licht, welches bezĂŒglich Hochmar zusĂ€tzliche Grobheit erlangt. Das heiĂt, in diesem Buchstaben bekommt das Licht mehr Grobheit, mehr Aviud. Und Bal Sulam beschreibt das auch als Aspekt, also Aspekt des Austritts des Potentials, also Chochmar, Licht Chochmar, in die verwirklichte Handlung. Wav, also der nĂ€chste Buchstabe, ist The Ranpin oder Hagat nihi, Hesat Gurati feret, netzahot yesod. Das ist die spĂ€tere Aufteilung von The Ranpin in seine Teilseferot. Das lernen wir aber spĂ€ter. Also die Ausbreitung von Orcha Sadim. Also Wav ist die Ausbreitung von Orchas Sadim, mittels der Binar ausgetreten war. Das ist die Pinat-Gimmel, der Aspekt des Potenzials fĂŒr die Offenbarung der Handlung. Also hier gibt es auch ein bestimmtes Potenzial, um die Handlung zu offenbaren, die tatsĂ€chlich spĂ€ter in diese Hey zustande kommt. Und hier sagt er, das untere Hey im Namawaya ist Malchut. Also Pina Dalit. Das ist unser letzter Pina, letzte Unterscheidung, der Aspekt der Offenbarung, der Tat in der Vollkommenheit des GefĂ€Ăes des Empfangens, welcher sich verstĂ€rkt, einen Zusatz an Genus heranzuziehen, gröĂer als dessen Ausbreitung aus Pinar. Das ist die letzte, also die letzte Stufe GefĂ€Ă. Dieses Hey, the letzte Hey, this is the Wille, the Essence des Willens. This is the Pinar Talet, the untere Buchstabe. Dadurch wurde die Form des Willens zu empfangen, endgĂŒltig in gebĂŒhrendem MaĂe vervollstĂ€ndigt und das Licht hĂ€lt sich in seiner Klee. Also in den Willen zu empfangen, der erst in dieser vierten Pinar und nicht schon frĂŒher vollendet wird. Gut. Dann machen wir die nĂ€chste Folie. Daraus sollst du verstehen, dass es in den höheren sowie in den unteren Welten kein Licht gibt, welches nicht entsprechend der Reihenfolge des Vier Buchstaben-Namens geordnet wĂ€re. Also nach vier Unterscheidungen. That is a ganz wichtiger Satz. Ganz wichtig, in jedem Licht gibt es auch der Wille zu empfangen. And that is the, also mit Licht kommt auch Verlangen im groĂen genommen. Wenn man Genus spĂŒrt, in diesem Genus ist das Verlangen nach Genus bereits da. Und das merken wir auch in dem, sogar in der materiellen Welt. Wir haben etwas Leckeres gegessen, ja, und danach haben wir das Verlangen nach diesem Genuss. Wir haben etwas geschmeckt, danach gibt es Verlangen danach. Wir denken, oh, das ist irgendwie selbstverstĂ€ndlich. Aber es ist nicht so, weil in jedem Licht verbirgt sich der Genuss und das Verlangen nach Genuss. Beides.
SPEAKER_01Boris, wenn ich jetzt zum Beispiel im Internet herumsurfe, ist eine Frage ein bisschen abseits, aber vielleicht ist sie doch passt sie gut dazu. Und dann sehe ich, keine Ahnung, Damen sehen immer ein paar Schuhe, das ihnen gut gefÀllt, oder ein neues GerÀt, mit dem man irgendwas im Haushalt vereinfachen kann. Es folgt auch diesen vier Phasen, oder? Dann sehe ich das, denke man zuerst, na, brauche ich vielleicht nicht. Dann erzÀhlt man eine Freundin, wie toll das ist, dann gilt das sozusagen als Geschmack. Und wenn dann das Verlangen vollkommen vollendet ist, dann ist der Zustand eingetreten, wo ich auf bestellen klicke.
SPEAKER_00Ja, so kann man vielleicht auch JK Wafke, den Namen des Schöpfers, auch deuten, absolut. Aber so wie bei Solamau sagt, sowohl in der unteren als auch in der höheren Welt, in jeder Erkenntnis, in jeder Erlangung, in jedem Pazuf, die Leute fragen, ja, wo sehe ich dann dieser Avaya? Wo auch in dieser Welt, wo kann ich morgen auf meiner Arbeit, dieser Avayar steht? In jedem Genuss steckt dieser Avayar, JK Wav K, in jedem Teil der Schöpfung, unbelebt pflanzlich Tierisch sprechend, diese Vierer-Aufteilung. Es ist wie eine DNA, was in uns verankert ist. Sogar, Elli, in der DNA gibt es sogar vier Teile, interessanterweise. Ich weiĂ nicht, also ich hatte neulich so einen Bericht gelesen, aus was DNA sich baut. Diese vier Teilen, die nur in verschiedenen Kombinationen miteinander sind. WeiĂt du, T und T, D, A und C.
SPEAKER_01Ja, die Enzyme, also ich kann mich jetzt dunklern.
SPEAKER_00Genau, und das erinnert sich auch an diese Arbeit. Das ist der SchlĂŒssel, SchlĂŒssel zum Aufbau der Welt.
SPEAKER_01Eigentlich so die Weltformel ist es. Also der, nach der alle suchen und alle behaupten, es gibt sie nicht, aber es gibt sie.
SPEAKER_00Genau. So, lesen wir weiter. Wir haben noch Buchstaben Jud und Wav, also des Namens Havajar, sind schmal, weil sie nur den Aspekt des Potenzials darstellen. Also Balam sagt hier Jud, also dieser Buchstabe und dieser Buchstabe sind schmal. Schmal heiĂt ja wahrscheinlich in die Linie und nicht breit wie Hey, weil sie nur potenziell, also Potenzial darstellen, potenziell sind. 32. Und du sollst es dir nicht mit der Frage schwer machen, dass Jud doch auf Chochmar und Hey auf Binar verweist. Das ganze Wesen des Lichts, welches in den 10 Sephirot vorhanden ist, befindet sich in der Sephira Chochmar. Wie Nase, Rantin und Malhut sind nur Kleidungen in Bezug auf Chochmar. Demzufolge mĂŒsste jedoch Chochmar ĂŒber einen Buchstaben verfĂŒgen, welcher die gröĂte im Vierbuchstaben-Namen wĂ€re. Es ist aber so, dass aus den Buchstaben des Vierbuchstaben-Namens nicht auf das AusmaĂ und die Menge des Lichts in den Zehn Cipherrot geschlossen werden kann, sondern sie verweisen lediglich auf das AusmaĂ der Beeindruckung des Klis. Die weiĂe Farbe in einer Tora-Rolle verweist auf das Licht und die schwarze Farbe der Buchstaben in der Tora-Rolle verweist auf die QualitĂ€t der GefĂ€Ăe. Also, was sagt Baal Sulam in diesem Punkt? Also, das sind die Buchstaben that we here. Warum ist die so klein? The kleinste Buchstabe mit Chochmar, also this mĂŒsste doch der gröĂte sein, sagt Baal Sulam. Das ist auch logisch. Das meiste Licht Licht Chochmar ist, in dem Buchstaben Jude. And trotzdem ist dieser Buchstabe so klein und so gewissermaĂen bescheiden. Und hier gibt er die Antwort. Hier, oder hat er schon gegeben, dass ja doch, also sie verweisen lediglich auf das AusmaĂ der Beeindruckung des Klis. Also dieser Jud, Buchstabe Jud ist nicht das Licht Hochmar, sondern es ist ein GefÀà fĂŒr das Licht hochmarkt. Und diesem GefÀà ist die Beeindruckung, das heiĂt, wie das GefÀà mit Licht reagiert, ist am kleinsten. Das ist, erinnerst du dich mit dieser Geschichte, mit diesem reichen Sohn oder der Tochter? Die Beeindruckung von diesem Reichtum ist klein, ist winzig. Und das ist die Jud, also Buchstabe Jud. Deshalb sagt er auch hier, es ist schmal und klein, weil hier die kleinste Beeindruckung ist. Daher wird Keta, hier steht das, welcher nur die Wurzel der Wurzel des Klits darstellt, nur mit dem Anfangspunkt der Buchstaben Jude angedeutet und Hochschutz. Genau, und hier gar nicht beeindruckt, richtig. Und Hochmar, welcher der Aspekt des Potential for the reelle Offenbarung in der Tat darstellt, wird mit dem kleinsten aller Buchstaben angedeutet, also mit Jude. Es ist ein bisschen hier ein bisschen compliziert ausgedrĂŒckt, aber es ist eigentlich die Essence seine Botschaft, dass es das GefÀà fĂŒr das Licht Chochmar. Deshalb die Beeindruckung of this GefĂ€Ă, Entschuldigung, Itpah Lud, also der kleinste in Paar Lut, ja.
SPEAKER_01Also das kann jetzt nochmal zusammenfassen, was ich jetzt verstanden habe. Also die Buchstaben sind mehr, symbolisieren mehr das GefÀà und die GröĂe der Buchstaben, die Beeindruckung durchs Licht. Deswegen ist der erste Buchstabe also Hochmarklein, weil er nicht durch das Licht beeindruckt wird. Also weil das GefÀà klein ist. Und vorher sagt er ja, Jud und Waff sind schmal, weil sie nur ein Potenzial darstellen. Und Binar und Malchut stellen ja schon was verwirklichen, denn das dar. Da ist ja schon, da will ja was, das Geschöpf oder diese Stufe will ja schon was.
SPEAKER_00Richtig, das ist dann, was ihr hier Potenzial und Verwirklichung dann aber letzten Endes die Pinat Dalet, also die Malchut, die letzte Hey, ist das, was in der Tat Verlangen darstellt, die Verwirklichung. Also diese drei davor sind es nur Vorstufen, um diesen Willen auszubilden.
SPEAKER_01Ja, richtig, da schreibt er ja auch Binaserantin, Malchut sind nur Kleidungen in Bezug auf Hochmar. Das hat mich ja beim Lesen so ins Auge gesprungen.
SPEAKER_00Genau, richtig.
SPEAKER_01Vorstufen von Malhut sozusagen.
SPEAKER_00Vorstufen von Malkut, richtig. Gut, also wir lesen noch die letzte Folie von dem Kapitel, also auf Binar, in welcher das Potenzial in die Tat umgesetzt wird, wird mit dem breitesten Buchstaben hingewiesen. Also, wir sind hier bei dem Buchstaben Binar. The Rampen stellt nur die Kraft zur Umsetzung der Handlung dar und wird mit einem schmalen und langen Buchstaben bezeichnet, also WAF. Also The Rampen ist nur die Kraft fĂŒr Malchut, gewissermaĂen. Seine Schmalheit verweist darauf, dass das Wesen des Klis bisweilen erst in ihm als Potenzial und in VerhĂŒllung verborgen ist. Also Schmalheit, das heiĂt die LĂ€nge. Die LĂ€nge der Linie verweist darauf, dass sich am Ende seiner Ausbreitung mit ihrer Hilfe ein vollendetes und vollkommenes Klee offenbart. Und dieses Klis ist Pinadalet, also die letzte Hand. Denn Hochmar schafft es in ihrer Ausbreitung noch nicht ein vollkommenes Klied zu offenbaren. Binar ist noch kein wirkliches Klee, sondern nur der Aspekt des handelnden Klis. Deshalb is der FuĂ von Jude kurz. Entschuldigung, was darauf verweist, dass das vollstĂ€ndige Klee durch seine Ausbreitung anders, die in him verhilled is, not offenbart has. Also here, Bal Solam erklĂ€red why this is so kurz. And he said that the vollstĂ€ndige and durch die Kraft noch nicht offenbart is. Also the unterschied here is answering the offenbarung desirlichung und hier ist nur kurz gehalten, ja, diese Kritzel hier. Und deshalb ist das noch keine wirkliche Offenbarung oder Ausbreitung. Und auch Malhut wird mit dem Buchstaben Hey angedeutet, so wie die Binar. Also Hey und Hey sehen wir zwei gleiche Buchstaben. Das ist ein breiter Buchstaben, der ein vollwertiges GefÀà symbolisiert. Und habe keine Schwierigkeit damit, dass Biener und Malhut den gleichen Buchstaben haben. Das kommt daher, dass sie in der Welt der Korrektur tatsĂ€chlich einander Ă€hnlich sind und ihre Kelim einander borgen. Wie es geschrieben steht, und sie werden beide zusammengehen. Also Biener und Malhut haben denselben Buchstaben, nĂ€mlich hey. Und er sagt, habe keine Schwierigkeit darin, dass sie diesen selben Buchstaben haben, weil sie einander Kelimborgen. Hier spricht er sehr, sehr tiefe SĂ€tze. Wir lernen auch in Test, was Biener bedeutet. Biener symbolisiert spĂ€ter. SpĂ€ter heiĂt in den unteren Welten, also nicht zeitlich spĂ€ter, sondern in dem Prozess, spĂ€teren Prozess. Aus Biener comes the will zu geben. Biener symbolisiert den Altruismus, to dem wir streben, auch in der unteren Welt. Biener ist alles. Biener ist die Eigenschaft des Schöpfers, the Eigenschaft, so weiter. And Malhut is the eigenschaft des Empfangens, the ego, out in the tie. And when managed, they spawn it had a great bedeuting that the correct of Malhut, also from the building to empfangen, spĂ€ter with Hilfe of Binar, ĂŒberhaupt ermöglicht. Malhut kleidet sich in the Binar hinein. Binar comes and kleidet sich auf die Malhut ein. We bekommen eine neue Kleidung, Ellie. Wir hatten, glaube ich, in der Sendung schon mal gehabt ĂŒber Kleidung, nicht? Und wie kann man das jetzt vielleicht in kurzen SĂ€tzen beschreiben? Raf Leitmann auch gibt ein sehr, sehr schönes Beispiel. Du bist eingeladen zum König, zum Bal, zu einem Bal, ja, zu einem Fest. Und dort sind alle benehmen sich aristokratisch, alle laufen mit Cocktails, alle kennst du Ellie, ja, dieses Beispiel. Kennst du nicht? Und du bist dort eingeladen, aber du bist so schlecht angezogen, du hast so schlechte Benehmen. Und du lernst von ihnen. Man kleidet dich in die Kleidung dieser Aristokraten ein, ja, und du bist normalerweise so ein, ich weiĂ nicht, ein. Man verkleidet mich sozusagen, man verkleidet mich. Man verkleidet dich, ja. Du bist ein SĂ€ufer auf der FuĂhaltestelle, ja, und dann plötzlich wirst du dann in diese höhere Welt gewissermaĂen mit eingeladen. Du bekommst eine Kleidung und du benimmst dich wie die anderen, die höheren Gesellschaften. Trinkst du Cocktails und so.
SPEAKER_01Ja, heiĂt das, Boris, die Kleidung macht mich, Ă€ndert mich? HeiĂt es, dass die Kleidung mich Ă€ndert?
SPEAKER_00Das bedeutet, dass du im Inneren Malhut trĂ€gst, also diesen stinkenden Verlangen, also stinkenden Verlangen zu empfangen, den Willen fĂŒr sich zu empfangen, aber du verkleidest dich ins Licht, du verkleidest dich in diese Eigenschaft des Games, in die Binar. Und dementsprechend benimmst du dich auch. Du lernst auch dich so zu benehmen, wie dort ĂŒblich ist. So wirst du in die höhere Welt zugelassen, in diese Verkleidung. Diese Verkleidung gibt ja auch die höhere. Diese Binar ist die Eigenschaft, tatsĂ€chlich, diese, wie sagen das, die Absicht des Gebens, das Licht, was auf das Verlangen zu empfangen, kleidet, sich kleidet und dementsprechend wirst du in diese Welt gehoben. Und das alles unterwegs zu Keta. Das ist noch die Korrektur vom Inneren geschieht erst spĂ€ter. Manfang ist nur Biener und Malhu, die gehen zusammen. Das ist die Seele, die höhere Seele, die dir hilft, sozusagen mitzukommen. Das sind sehr, sehr spannende Prozesse, die dahinter verbergen, die sich dahinter verstecken. Deshalb mit einem Satz ist es schwer, hier zu viel zu verraten, aber diese Bina, Biener und Malchut, die Korrektur, zieht das ganze Talmudenseferrot durch, diese Linie.
SPEAKER_01Dass man von Malchut zu Biener gelangt und dass die beiden immer irgendwie zusammengehören im Gedanken. Weil man vom Verkleiden gesprochen haben. Wenn man so einen Kabbalahkurs macht am Anfang, da wird man ja in so eine Gruppe gegeben und dann ist es ein Labor, und dann heiĂt es, man soll das Konzept des Spiels anwenden. Also man soll eben bei sich denken, die anderen, die mit mir zusammen studieren, die sind bereits zum Beispiel binar und ich bin noch Malhut. Also man spielt auch, als wĂ€re man schon weiter oder korrigierter. Oder wenn Kinder spielen, kleine MĂ€dchen, die spielen ja auch, als wĂ€ren sie bereits eine Mutter und kĂŒmmern sich dann um ihre Puppen und so weiter. Das heiĂt, dieses Konzept hilft einem, in die SpiritualitĂ€t ein bisschen einzutreten, dass man so ein bisschen mit dem Verkleiden und mit dem Spielen ausmacht.
SPEAKER_00Es ist sehr, sehr wichtig, was du angesprochen hast. Wir sprechen im Moment zwar nicht ĂŒber diese innere Arbeit eines Menschen, aber Spielen nach auĂen vorzugeben, was man im Inneren nicht zulĂ€sst, nach auĂen zu kommen, das erfordert Ăberwindung erstmal. Ăberwindung, das erfordert Kraft, das zu haben. Mein Ego möchte raus. Wenn ich mein Ego befriedigen möchte, muss das raus. Ich muss sagen, welcher Schwein du bist, wie du dich schlecht genommen hast. Dann fĂŒhle ich mich danach besser. Das ist das Licht, was ich empfange. Aber das wollen wir nicht. Die richtigen Kabbalisten, man merkt nicht, wie im Inneren das alles so ein Feuer in ihnen ist, wie alles brennt. Aber sie werden verkleidet, sie bekommen die Eigenschaft der Liebe, des Gebens. Das ist das Licht, was aus ihnen ausstrahlt. Und das ist die Binar. Und am Anfang spielen sie in der Tat. Was tat der Schöpfer, als er die Welt erschaffen hat? Er spielte, er spielte mit dem Ungeheuer, Leviathan. Er spielte, der Schöpfer spielt. Und wir spielen auch. Und das ist das vorzugeben, was man denkt, man ist so nicht, interessanterweise. Warum denkt man so nicht? Das ist auch eine Frage. Vielleicht bin ich so, aber jetzt bin ich anders. Und das ist wirklich so. Ich bin gebend und liebend. Und das, was ich im Moment fĂŒhle in dieser Welt, ist diese Grobheit, ist, weil ich Korrektur hier fĂŒhrt fĂŒr diese Eigenschaft benötige. Aber in Wirklichkeit, ich stelle nur Teil des Schöpfers dar, die Eigenschaft der Liebe, des Gebens. Wir haben Fragen oder gehen wir noch?
SPEAKER_01Wir haben zwei Fragen. Ist der Buchstabe? WAV als Symbol fĂŒr eine Handlung in jedem Buchstaben enthalten, wie zum Beispiel im Hey, im Dalet und im WAV?
SPEAKER_00Sehr gut. Buchstabe WAV ist tatsĂ€chlich in Hey auch vorhanden und ĂŒberhaupt alles teilt sich in vier weiterhin, ja, oder in fĂŒnf. Jede Buchstabe kann man natĂŒrlich aufteilen. Und dort gibt es auch Spitze, also Kutzoschel Jud und dann Judge Wav K. Ăberall gibt es diese Fraktale. Also Fraktal heiĂt das Kleinste, das Kleine und das GroĂe sind gleich. Das Einzelne.
SPEAKER_01Das ist total toll. Also auch ein Thema, das mich immer sehr interessiert hat. Und im Sohar gibt es die Buchstaben des Hamnuna Saba. Da wird jeder einzelne Buchstabe auch ein bisschen erklĂ€rt und eben, was die Breite bedeutet und die Höhe und die Spitze und das Hunde und das Lange. Also wenn ihr euch da vertiefen wollt, tue ich nachher auch den Link drunter. Und zwar bei der Stunde mit sechs Minuten. Dann der Raphael fragt, kommt die Binar zu uns Malhut hinab oder mĂŒssen wir uns unteren uns nach oben erheben und uns ausstrecken? Oder geschieht beides gleichzeitig?
SPEAKER_00Sehr, wow, solche tiefe Fragen. Wie kommt die Binar zu uns? Wie brauchen wir Weckung? Wir brauchen ein Verlangen nach Geben. Dann kommt die Binar und gleitet sich ein, Raphael. Einfach so kommt nichts. Wir mĂŒssen das BedĂŒrfnis haben, diese höhere Welt des Gebens, der Liebe einzutreten. Das hört der Schöpfer. Er reagiert auf das Verlangen. Und wenn wir keinen Bedarf nach der Kleidung haben, wenn wir sagen, ich brauche nicht diesen König, der kann mich oder den brauche ich nicht. Den komme ich nicht zu diesem Fest mal, hat mich eingeladen, ja, und ich habe was Besseres zu tun. Dann kommt auch keine Binar, kommt keine Kleidung zu dir. Wenn man aber die Erweckung hat, verlangen danach, nach dieser Eigenschaft, dann sagen auch die Kabbalisten, der sich reinigen möchte, bekommt die Hilfe, bekommt die Hilfe von oben. Das heiĂt, Licht kommt von oben und gibt dir die Hilfe.
SPEAKER_01Gut, dann fragt die Maria Luna, kann man das so verstehen, geeignete Einkleidung, um eines Tages ein Gerechter zu werden?
SPEAKER_00Jawohl, richtig, Maria.
SPEAKER_01Und die Aisha fragt, was bedeutet der Schöpfer in den Buchstaben und was bedeutet, spielt mit ihnen?
SPEAKER_00Was bedeutet der Schöpfer in die Buchstaben?
SPEAKER_01Da gibt es einen Soha-Text, Boris, glaube ich. Der Schöpfer schaute vor der Erschaffung der Welt in die Buchstaben und spielte mit ihnen. Das ist aus dem Soha.
SPEAKER_00Also, liebe Soulmates, eins mĂŒssen wir fĂŒr immer merken, was bedeuten die Buchstaben? Die Buchstaben sind immer GefĂ€Ăe. Verlangen. Diese sind, wenn man auf die Ebene noch schaut und denkt nicht, das sind irgendwelche Kritzel, die auf schwarz auf weiĂ sind. Buchstaben sind Verlangen. Verlangen oder GefĂ€Ăe, die entstehen, nachdem das Licht aus dem GefÀà entfernt hat, sich verabschiedet hat vom GefĂ€Ă. Dann entstehen die Buchstaben. Und wenn Ellie, du sagst, dass der Schöpfer auf die Buchstaben schaut, er schaut, mit welchen Verlangen er die Welt erschafft. Und in der Tat erschafft er mit welchem Buchstaben die Welt? Mit Bet. Richtig. Das ist der Buchstabe, mit dem die Welt erschaffen ist. Nicht mit Aleph, obwohl Aleph ist als erster Buchstabe tatsĂ€chlich ist. Aber er schuf die Welt mit dem Buchstaben BET. Deshalb heiĂt es auch Berechit. Ja, am Anfang. Im Anfang.
SPEAKER_01Und Bet steht fĂŒr zwei, deswegen leben wir in so einer Welt der Zweiheit oder GegensĂ€tze.
SPEAKER_00Ja, genau.
SPEAKER_01Okay, Boris, wir haben noch so viel Stoff.
SPEAKER_00Ja, wir sind heute wirklich nicht so schnell vorangekommen, aber vielleicht hat das doch was gebracht, den Solmetz.
SPEAKER_01Auf jeden Fall, denke ich. Das nochmal zu wiederholen mit den Buchstaben und was. Also Awaja, wirklich so ein, wie das mit den vier Pinot zusammenhÀngt, ich glaube, das ist heute sehr deutlich geworden.
SPEAKER_00Wunderbar. Dann trotzdem benutzen wir jetzt noch Zeit und starten jetzt richtig mit Talmud 10 Seferot. Wir legen noch eine Schippe drauf und wir öffnen jetzt das Buch nach so vielen Verlangen von euch. Das Buch von Talmud 10 Seferot, Teil 1. Und wir lesen gleich aber mit dem Punkt 3, mit den Worten von Ari. Und er im Prinzip beschreibt das, was wir schon zusammen besprochen haben, was wir gelernt haben. Und Baal Sulam gibt dazu seinen Kommentar. Das ist sehr, sehr spannend. Das ist das Höchste, was man ĂŒberhaupt lesen kann. Und ich blende jetzt den Text ein. Also wir sind jetzt im Test, Band 1, Teil 1, Kapitel 1, Kontraktion des Lichts um den Mittelpunkt. Und wir lesen das, was Ari schreibt in Punkt 3 und sagt, und dann schrĂ€nkte sich ein Soth in seinem Mittelpunkt zusammen und beschrĂ€nkte jenes Licht und entfernte es zu den RĂ€ndern rund um den Mittelpunkt. Da sagt Arisal im Baum des Lebens. Noch einmal. Und dann schrĂ€nkte sich ein Soth in seinem Mittelpunkt zusammen. Und beschrĂ€nkte jenes Licht und entfernte es zu den RĂ€ndern rund um den Mittelpunkt. Vom GefĂŒhl her, wir wissen schon, worum es geht. Das hatten wir schon mal kurz besprochen. Es geht hier um die EinschrĂ€nkung. Die Zimtsum Aleph, die erste EinschrĂ€nkung und schreibt Ari hier, ein Sof schrĂ€nkte sich ein in seinen Mittelpunkt zusammen und dann entfernte es zu den RĂ€ndern rund um den Mittelpunkt. So, Punkt 50, was bedeutet Punkt 50? Also der, wie wir hatten schon, glaube ich, im Unterricht Nummer 1 gesagt, dass zu jedem Satzteil gibt es einen Kommentar von Bal Solam. Und dieser Kommentar, das ist 40, heiĂt, ich glaube Buchstabe, was war das, Mem, nun, 50 und mit Buchstaben kann man dann im Text Kommentar zu diesem Satz finden. Das heiĂt, wir lesen jetzt Kommentar zu, und im Text von Bal Solam 50 steht vor dem Teil. Also wir lesen jetzt Kommentar zu in seinem Mittelpunkt. Zu dem lesen wir das, was Bal Solam sagt. Deshalb steht hier 50. Es ist erstaunlich, denn wo kann eine Mitte sein, wenn weder Roche noch Sov existieren? Aber haben wir es hier mit etwas Physischem zu tun? Es wurde bereits erlĂ€utert, dass es notwendigerweise auch in ein Sov ein Verlangen zu empfangen geben muss. Es ist Razon Paschut, ohne es durch GroĂ oder Klein zu bewerten, da das Verlangen zu empfangen dort nicht als eine FormĂ€nderung, Shinui-Tura, welche alle Trennungen bewirkt, angesehen wird. Also, wir sehen hier noch einen neuen Begriff fĂŒr uns: Raton Paschut. Das ist dann ĂŒbersetzt, bedeutet einfaches Verlangen. Paschut ist einfach. Erstmal stellt die Frage, warum gibt es ĂŒberhaupt einen Mittelpunkt? Wie kann es denn sein? In Sof. Alles unendlich. Alles ist Einheit, alles ist keine Trennung, alles so eine Trennung und dann auf einmal gibt es einen Punkt. Also, wie kann es dann ein Punkt geben, wo er schreibt, wo kann es eine Mitte sein, wenn es kein Roche, also kein Kopf, nicht etwas, was beginnt oder etwas, was endet, existiert. Das ist, was wahrscheinlich wir uns auch fragen wĂŒrden. So, und dann hat er auch Herr C erklĂ€rt, dass notwendigerweise auch im Licht, also im Entzoph, auch Verlangen zu empfangen geben muss. Und das ist ein einfaches Verlangen, ohne groĂ oder klein. Und dieses Verlangen aber hat keine FormĂ€nderung. Shinui zu Ra, welche alle Trennungen bewirkt, angesehen wird. So, hier beginnt er bereit zu erklĂ€ren, das lesen wir jetzt nachher, dass es ein Verlangen gibt, aber trotzdem unterscheidet sich dieses Verlangen nicht vom Licht. Deshalb gibt es auch nicht die Trennung an der Stelle. So, der Text, es ist jedenfalls nicht niederer als das höhere Licht, Ore-Elion. Man muss wissen, dass das Or-Elion, also das höhere Licht Oreon, sich ĂŒber vier Stufen ausbreiten muss, bevor es das Verlangen zu empfangen in seiner vollsten und bestĂ€ndigen GröĂe im NĂ€hezahl enthĂŒllt. Der Grund dafĂŒr liegt darin, dass das Verlangen zu empfangen in Ausbreitung, das Wort, das Or aus Schorisch verkörpert ist. Dadurch erscheint das, als hĂ€tte das Or Mazil verlassen und einen eigenen Namen erhalten. Ein bisschen komplexer Absatz, aber bedeutet das, was wir schon kennen. Wir hatten schon besprochen, dass das höhere Licht sich ausbreiten muss ĂŒber die vier Stufen, hier schreibt auch Bal Sulam, bevor das Verlangen zu empfangen, in seiner vollsten GröĂe in NĂ€he Zahl, also NĂ€he Zahl, wir erinnern uns, ein Geschöpf sozusagen, NĂ€he Zahl. Und der Grund ist, dass Verlangen zu empfangen vom Licht aus Chorisch verkörpert ist. Also im Licht gibt es immer Verlangen zu empfangen. Das hat man ja schon gesagt.
SPEAKER_01Solange diese Form ist, ich habe schon eine Frage. Und zwar, da oben schreibt er, es ist erstaunlich, also bei Punkt 50 ist erstaunlich, denn wo kann eine Mitte sein, wenn weder Roche noch Sof existieren. Und dann kommt er plötzlich im nÀchsten Satz, es wurde bereits erlÀutert, dass es notwendigerweise auch in ein Sof ein Verlangen zu empfangen geben muss. Hat jetzt dieser Mittelpunkt mit dem Verlangen zu empfangen, was zu tun? Oder warum ist hier so ein Themensprung?
SPEAKER_00Das wird er spĂ€ter erklĂ€ren, das ist eine sehr gute Frage, vielleicht aber beantworte ich die schon jetzt gleich. Der Mittelpunkt, ĂŒber den Balsolam spricht und er wird das erklĂ€ren, ist Pinadalet. Pina Dalet ist, das, was wir schon kennen, aus anderen ErklĂ€rungen, ist die letzte Unterscheidung in diesen vier Stufen. Ja, das ist diese Hei, letzte Hey. Und dieser P'ina Dalet stellt einen Mittelpunkt in ein Sov dar. Und deshalb spricht er hier ĂŒber dieses Verlangen zu empfangen. Und am Anfang ist das Raton Paschut, einfaches Verlangen, solange es sich nicht zu Pina Dalet umgewandelt hat. Gut, wenn es Fragen gibt, dann gerne natĂŒrlich dann vorlesen. Ansonsten lesen wir weiter. Solange diese VomĂ€nderung des Verlagens zu empfangen nicht darin verkörpert war, wurde sie noch immer als Mazil angesehen und nicht als, also als Ausbreitung, welches verschwand und sich von Mazil entfernte. Der einzige Unterschied in der SpiritualitĂ€t besteht in den Shinuitzeura, also in der Ănderung der Form. Also sagt Baal-Sulam, dass wenn es keine FormĂ€nderung gibt, dann zwei Objekte sind eins. Das ist das Gesetz, was wir vielleicht schon kennen, haben es schon ein paar Mal besprochen. Solange zwei Objekte dieselbe Form haben, das ist ein Objekt weiterhin. Die Trennung entsteht dadurch, dass die Objekte zwei Formen erlangen. Zum Beispiel die Eigenschaft des Gebens ist eine Form, die Eigenschaft des Verlangens ist eine andere Form. Dadurch trennen sie sich.
SPEAKER_01Jetzt ist hier, wie Ă€ndert sich der Name von Mazil auf Hitbastut. Kann man das jetzt auf unsere auf deine Grafik zurĂŒckfĂŒhren, wo die China genisch anfĂ€ngt?
SPEAKER_00Nein, nein, Hitpa Stud ist nur, ich weiĂ nicht, warum er so hier geschrieben ist, es ist einfach Wort Ausbreitung. Das ist kein Name in dem Sinne. Marziel ist der Name, tatsĂ€chlich Name der Quelle, also sein Name, Name des Schöpfers, also Name von Jud Kwach K. Auf Ebene der Welt hat sie Lud in der Tat. Okay? Gut. Je mehr dieses Verlangen durch die Kraft des NĂ€hezahl abgeschirmt wurde, war es im NĂ€hezahl noch nicht bestĂ€ndig. Das heiĂt, dass die NĂ€hezahl erst verdienen muss, die FĂŒllung SchĂ€fer zu empfangen, bevor erworben werden kann, dass das Verlangen zu empfangen durch die Kraft des NĂ€hezahl selbst erschien. Diese Sehnsucht kann nur durch die Abwesenheit von SchĂ€fer entstehen, denn nur dann ist es möglich, es so zu wollen, dass das Verlangen zum Empfang durch seine eigene Kraft enthĂŒllt wird. Dann sind die EmpfangsgefĂ€Ăe bestĂ€ndig gefĂŒhlt vollendet. So, hier schreibt er das, was wir schon kennen. Das heiĂt, Verlangen, also man schreibt ja hier durch die Kraft von NĂ€he Zahl wird abgeschirmt, war am Anfang noch nicht bestĂ€ndig. Das heiĂt, der NĂ€he Zahl muss erst verdienen. Verdienen heiĂt ĂŒberwinden, muss erstmal ĂŒber diese vier Stufen kommen. Und das Verlangen zu empfangen durch die Kraft von der NĂ€he Zahl selbst erschienen. Diese JK WAFK muss durch dieses Verlangen durchlaufen, vielleicht, durchgehen, um dieses Verlangen dann als vollendet, ja, wie ihr sagt, vollendet zu haben. Und diese Sehnsucht kann nur durch die Abwesenheit von Sheffer, von der FĂŒllung entstehen. Denn dann, nur dann ist es möglich, es so zu wollen, dass das Verlangen zu empfangen durch seine eigene Kraft enthĂŒllt wird. Also, das wissen wir schon, das hatten wir schon mehrmals besprochen, Solmets. Also, das ist die KlĂ€rung, es sind einfach die Worte von Baal Sulam, ein bisschen fĂŒr uns erscheinen so komplexer zu sein, aber die ErklĂ€rung hat mir schon gegeben. Nur durch das Fehlen des Genusses entsteht den Verlangen zu empfangen, die Sehnsucht danach. Ellie hat ein Beispiel mit den Schuhen. Ich habe die Schuhe getragen, jetzt hat jemand sie, jetzt ist die Schuhe kaputt, ja, also so irgendwas abgebrochen. Jetzt habe ich Verlangen danach, weil ich den Genuss gespĂŒrt habe. Okay. So, wir schaffen vielleicht noch eine Seite heute.
SPEAKER_01Also Boris, dieses vorangegangene Folie, die du jetzt gerade umgeblĂ€ttert hast, könnte man die, wenn man sich die fĂŒnf oder vier Phasen des direkten Lichts anschaut, kann man das beides miteinander verbinden.
SPEAKER_00Absolut richtig. Das ist das, was Bal-Sulam erklĂ€rt. Und vielleicht etwas habener als woanders. Vielleicht hat er in einem anderen Zustand diesen Text geschrieben, aber man merkt, dass im Wesen ist es das, was wir schon kennen. Das, was wir diese Stellen können wir schon auch gut erklĂ€ren. So, man muss auch wissen, dass jede Ausbreitung des Or aus Mazil auch das Verlangen zu geben beinhalten muss. Gleich wie das Verlangen zu empfangen. Das ist eine sehr interessante Erneuerung, Elli. Also, das war fĂŒr mich auch, als ich vorbereitet habe, sehr auch lehrreich. Also man muss auch wissen, im Licht gibt es nicht nur Verlangen zu empfangen, sondern auch das Verlangen zu geben. Das ist das, was die Binar tatsĂ€chlich, also von der Chochmar zu Binar umwandeln lĂ€sst, Verlangen zu geben. Man spĂŒrt nicht nur Genuss vom Geben, sondern man hat auch Verlangen zu geben. Das ist, was mit Licht kommt. Andernfalls sind Mazil und Nehe Zahl gegensĂ€tzlich in der Form, völlig voneinander getrennt. Die GegensĂ€tzlichkeit der Form entfernt sie voneinander, so wie West und Ost voneinander entfernt sind. So muss jedes Ohr, das aus Mazil ausströmt, durch das Verlangen zu geben, beinhalten, damit NĂ€he Zahl sich der Form Mazil annĂ€hert. Wenn das Verlangen zu geben im NĂ€he Zahl offenbart wird, wird in ihm durch das Erwachen ein groĂes Licht aus Mazil angezogen. Dieses Licht wird auch an jeder Stelle Licht Chasadim genannt. So, ĂŒber welche Stufe? Ăber welche Pchenar spricht Yabal Sulam? Wenn das Licht Chasadim erweckt wird, erwacht? Richtig, das ist die Binar. Das ist die, das ist, was diese Stufe fĂŒllt, nĂ€mlich das Licht Chasadim, Verlangen zu geben, so zu sein wie der Schöpfer. So, und aber die erste Ausbreitung aus Marzi, in welcher das Verlangen zu empfangen, eingeprĂ€gt ist, wird immer Or Chochmar bezeichnet oder Or Ahmut. Erinnere dich an diese zwei Arten von Licht. Also das Licht Chochmar ist in der Pina Aleph und das Licht Hasadim in der Pina Bed. Wisse, dass das zweite Licht Orchadim weit niedriger als das erste Orchmar ist, weil es durch Ăberwindung und durch das Erwachen des Nehetal durch eigene Kraft vergröĂert wird, da es Gleichheit der Form mit dem Mazil erreichen will. Daher intensiviert es sich und erwacht in Richtung des Verlangens zu geben. Zugleich bei der ersten Ausbreitung von Ochochmar angezogen, direkt aufs Mazil, hat Nezahl keinen Anteil der Ausbreitung. Daher ist das weit höher als das andere. So ein bisschen komplizierter erklĂ€rt, aber das Wesen der ErklĂ€rung, der Unterschied zwischen Pina Aleph and Pina Bad, das in der Pina Bad will Binah, also intensiviert sich das Verlangen. Bina ist sozusagen schon viel weiter vom Schöpfer, von Keta entfernt. Sie ist gröber. In the Binar ist Chochmarks drin, aber sie möchte zusĂ€tzlich oder sagen wir mal nicht zusĂ€tzlich, sondern noch eine Stufe höher gehen. Sie will nicht empfangen, sondern sie will geben, vom Genus, vom geben Genus erfĂŒllen. Deshalb sagt er, intensiviert es sich und erwacht in Richtung des Verlangen zu geben. Das ist die Binar. So, and that, was bei der Hochmann nicht so. So, und daher wird Och Ochmar auch als Wesen, als Mut und das Leben, Chayut, vom Nehetal betrachtet. Or Hasadim wird nur als das Licht der Korrektur erachtet, um Nezaal zu vervollkommen. Nun wirst du die vier P'not, die in Al-Nezalim, also Mehrzahl-Schöpfungen, bestehen, verstehen. ZunĂ€chst tritt das Or aus Ma Ziel als Orchmar aus und enthĂ€lt nur das Verlangen zu empfangen. Das ist die P'ina Aleph. Also hier beginnt Balsala schon diese Unterscheidungen nochmal zu erklĂ€ren. But I so kurz eingefĂŒhrt, dass Licht Hochmar is in der Wirklichkeit unser Leben. Das ist das, was das Leben vom Geschöpf ausmacht. Was ist das Licht Chassadin? Das Licht Chassadim wird nur fĂŒr die Korrektur benötigt, fĂŒr die Korrektur der GefĂ€Ăe, die diese Korrektur benötigen, um mit Licht Hochmar gefĂŒllt zu werden. Zuerst benötigt man also Chasadim, and danach braucht man in dieses korrigierten GefĂ€Ăe das Licht Hochmar. Und dieses Licht Hochmar ist, was wir in der Welt hat auch empfangen. Wenn wir von unten aufsteigen, von ĂŒber Siya, Azelut, in der Welt hat unser Reise in den nĂ€chsten, also in den 7000 Jahren erstmal zu Ende und dort bekommen wir auch das Licht Hochmar.
SPEAKER_01Boris, ist mir so eine komische Frage. Also letzte Frage, weil wir sind ja schon bei 20.30 Uhr. Also NĂ€he Zahl ist ein Begriff fĂŒr eine Schöpfung oder ein Geschöpf. Also damit ist vermutlich, also ist nicht der Mensch oder ist schon der Mensch gemeint, oder könnte auch ein Tier, eine Pflanze, auch damit gemeint sein? Und wĂŒrde das dann auch durch diese fĂŒnf Stufen gehen oder vier Phasen des direkten Lichts?
SPEAKER_00Eigentlich nein. Also NĂ€he Zahl ist ja eine Vorstufe ĂŒberhaupt zur Schöpfung, ja. Das ist dann NĂ€he Zahl, weil danach gibt es NĂ€he Zahl, Nivra, NĂ€he Zahn, Nase.
SPEAKER_01Also Aber es ist so ein Ding, das dem Schöpfer Àhnlich werden will.
SPEAKER_00Absolut richtig, ja. Das ist die Form, was auch natĂŒrlich Licht empfangen muss, auch nach der Korrektur auch Licht empfangen wird, wenn es entsprechendes Massa besitzt, also wenn es den Schirm hat, dann kann es dem Schöpfer Ă€hneln. Aber das ist in der Welt Azilut, die Schöpfung der Welt Azilut nennt man dann NĂ€hezahl.
SPEAKER_01Okay. Gut, ich wĂŒrde sagen, fĂŒr heute war das genug Stoff zum Nachdenken. Unter dem Video findet ihr wie immer auch das Material zum Mitlesen und dann auf dieser Seite spĂ€ter auch noch zum Nachanhören oder zum Nachansehen. Was mĂŒssen wir noch am Schluss beachten, Boris? Ihr habt das jetzt uns allein ab. Ah, da ist es. Genau, schwierig. Wenn es euch gefallen hat, bitte gebt uns einen Daumen hoch, liked die Sendung oder schickt an Freunde weiter, die vielleicht an der Kabbalah interessiert sind. Fragen stellen. Dann wĂŒrde ich jetzt gleich mal meine Frage bzw. den Link zu meiner Frage einblenden. Wenn ihr eine lĂ€ngere Frage habt oder euch austauschen möchtet, meinefrage.eu. Kanal abonnieren brauchen wir, glaube ich, nicht mehr sagen.
SPEAKER_00Ja, und noch einmal vielleicht die Umfrage zu unserer Sendereihe. Ja, also wenn ihr noch weiter, noch tiefer einsteigen wollt, dann können wir natĂŒrlich mit dem Teil 16 schon beginnen.
SPEAKER_01Und im Chat von YouTube, da habe ich jetzt auch nochmal den Fragebogen reingegeben, aber auch die Möglichkeit, sich zu dem Neperuch Newsletter anzumelden, damit ihr den zukĂŒnftigen Kurs and weitere ActivitĂ€ten nicht versĂ€umt. You have alles, Boris. Also wenn du noch was hinzufĂŒgen magst.
SPEAKER_00Alles klar, also vielen Dank. Wir setzen dann weiter fort. We sind heute leider nicht ganz fertig geworden, but the Fragen waren ganz wichtig natĂŒrlich, die man zuerst beantworten muss, um so ein tiefes VerstĂ€ndnis of this Werk ĂŒberhaupt zu bekommen. Und wir fassen erstmal so noch ein bisschen noch die oberste Schicht ĂŒberhaupt an und versuchen dann nĂ€chstes Mal in diese vier Unterscheidungen reinzukommen, was Paul Sulam hier zu diesem Punkt 3 gibt. Also ich finde, das ist sehr viel Licht drin, sehr leuchtend. Wenn man das verinnerlicht, wenn man das spĂŒrt im Inneren und wenn man zusammen in der Verbindung das auch lernt, es bringt uns weiter. Und ich wĂŒnsche uns viel Licht und wir sehen uns nĂ€chstes Mal.
SPEAKER_01Vielen Dank.