Kabbala Akademie Podcast
„Durch die Beschäftigung mit der Kabbala beginnt für den Menschen das wahre Leben. Jeder Tag ist für ihn etwas Neues. Er entdeckt immer neue Gesetzmäßigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt in sich und um sich herum.“
Dr. Michael Laitman, Gründer der Bnei Baruch Akademie in Europa
Du findest hier Talks, Unterrichte sowie Hörtexte zu Themen der Kabbala.
Kabbala Akademie Podcast
06 Session TES "Ursprung der Seele"
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Aus der Youtube Serie "Talmud Esser haSefirot" mit Eli&Boris
Kapitel Drei: Ursprung der Seele (Neshama)
Die Seele ist ein Teil des Schöpfers, doch unterscheidet sie sich durch die Form des Willens zu empfangen, die der Schöpfer selbst nicht besitzt, da Er niemanden hat, von dem Er empfangen könnte. Der Schöpfer enthält alle möglichen Formen, jedoch nicht die des Empfangens. Seelen wurden erschaffen, um den Schöpfungsgedanken – den Genuss – zu erfüllen. Ihre Form verändert sich durch diesen Willen, was sie vom Schöpfer unterscheidet. Spirituelle Trennung entsteht durch Unterschiede in der Form, wobei eine vollständige Gegensätzlichkeit völlige Loslösung bewirkt. Solche Trennung führt dazu, dass die Seelen das Licht des Schöpfers nicht mehr empfangen können, da sie einander fremd sind.
Nach dem Zimzum und der Einführung des Massach wird der ursprüngliche Wille zu empfangen nicht länger als Gefäß für das Licht genutzt. Stattdessen übernimmt das Or Choser (Reflektiertes Licht) diese Rolle. Der ursprüngliche Wille zu empfangen wird dem System der Unreinheit zugeordnet, da seine Form der des Schöpfers entgegengesetzt ist. Klipot (Schalen) verkörpern diesen Zustand der Unreinheit, indem sie nur auf sich selbst ausgerichtet sind und keinen Willen zu geben besitzen.
Der Mensch, der von den Resten der Klipot genährt wird, teilt ihre Eigenschaft des Empfangens ohne Geben. Dies führt zu Trennung vom Schöpfer, da dessen Natur ausschließlich darin besteht, zu geben. Die Gerechten hingegen wandeln durch Tora und Mizwot ihren Willen zu empfangen in einen Willen zu geben um und werden dadurch mit dem Schöpfer verschmolzen. In dieser Angleichung schließen sie den Schöpfungsprozess ab, indem sie die Gefäße des Empfangens in solche des Gebens verwandeln.
Hallo Solmet, stell dir vor, deine Seele ist ein Funke des Göttlichen, stammt direkt aus dem höchsten Licht. Und doch ist sie davon getrennt. Aber warum? Was hat sie, die Seele also, so sehr verändert, dass sie nicht mehr eins mit der Quelle ist? Der Schöpfer ist reines Geben, vollkommen, unabhängig, grenzenlos. Aber die Seele, sie trägt etwas in sich, das der Schöpfer nicht hat, nämlich den Willen zu empfangen. Und wie kann etwas Göttliches so anders werden? Wie kann im Schöpfer etwas überhaupt nicht geben? Und was bedeutet das für unseren innersten Kern, für das, was wir wirklich sind? Diese Session tauchen wir tief ein in das Geheimnis der Formänderung und was die Seele oder was sie, unserer Entfernung von der Quelle, zu tun hat. Eine Reise zum Ursprung deiner Seele beginnt. Jetzt in unserer Sendung. Ja, hallo, liebe Soulmates, herzlich willkommen, guten Abend allerseits. Wieder unser nächster Talmud 10-Cepherod-Unterricht, unser Session. Und wir haben sehr, sehr viel vor heute. Und bevor wir aber beginnen, erstmal ein paar kurze Ankündigungen. Also die Elli ist bis hin heute wahrscheinlich kommt zu spät oder ist sie komplett verhindert. Das werden wir sehen. Und falls ihr dabei seid, bitte schreibt im Chat Hallo. Das hilft uns aber wirklich, uns zu verbinden. Und falls ihr Fragen habt, natürlich dürft ihr Fragen uns zuschicken. Wir würden uns sehr, sehr freuen, auf die Fragen zum Thema oder auch allgemeine Fragen zu Kabbalah beantworten zu dürfen. Also für diejenigen, die heute zum ersten Mal vielleicht dabei sind, ihr seid auf dem YouTube-Kanal der Internationalen Akademie der Kabbalah. Und wir lernen oder studieren die Werke von dem größten Kabbalisten des 20. Jahrhunderts, dem Yehuda Ashlak a-Kabal Sulam, dem Nachfolger von dem großen, großen Kabbalisten Itzakluria Ashkenasi Ari und dieses Buch, was wir heute studieren, ich blende mal erstmal ein, nennt sich dann Talmud 10 Seferot, die Lehre der 10 Seferot. Und wir sind im Teil 1 in der inneren Betrachtung und gehen heute weiter, also mit dem nächsten Punkt, vor, also haben vor. Und bevor wir aber beginnen, wer ist jetzt mit uns? Ah, ich sehe schon die ersten, die sagen hallo. Ja, ich sehe schon Jogen, Susanne, Hallo zusammen, Katharina, Sabrina, Maria. Freut mich sehr. Christiane, Nico, Nino. Sehr schön. Also, wir legen los. Ich sehe Allegra noch da. Oder Alexander, Alexandra, Entschuldigung. Alles klar. Gut, also, was haben wir heute vor? Unser Thema heute heißt Erklärung des Ursprungs der Seele. Sehr, sehr spannendes Thema. Und nächstes Thema, oder wir haben heute eigentlich zwei Themen. Und das andere Thema heißt das reflektierte Licht als Gefäß des Empfangens. Das sind die Überschriften, die uns Baal Sulam in seinem Buch vorgibt. Nach diesen Überschriften richten wir uns. Also das Material, was wir bis jetzt aufgenommen haben, ist auch zusammengefasst. Und zwar unter dem Link, was wir gerade sehen. Unter diesem Link könnt ihr das Material nochmals euch anschauen. Dort sind auch verschiedene Links und Quellen aufgelistet. Und wir freuen uns sehr, wenn das Thema euch gefällt und schickt uns eure Fragen zu. Gut, bevor wir aber beginnen, also bevor wir mit dem Thema überhaupt beginnen, lasst uns vielleicht nochmal kurz mal über das Buch nochmal sprechen. Ja, das Buch Tess. Dieses Buch ist also ziemlich geheimnisvoll. Moment. So, das hat sich irgendwie hier was verbogen, glaube ich, aber es hat sich jemand eingeloggt. Hallo zusammen, Helly. Interessant. Gut, wie auch immer, das war der Schöpfer, der mit uns ist. Also, zum Buch Talmo Cienseferrot. Also, für Anfänger ist dieses Buch ziemlich undurchdringlich. Es wirkt wie ein verschlossenes Tor. Man liest darin und es fühlt sich an wie Physik für manche, ja, oder vielleicht wie Mathematik oder manche lesen das als Literatur, vielleicht, ja, ich weiß nicht, Geschichte, manche kennen dort, aber trotzdem alles ist irgendwie fühlt sich so ein bisschen fremd an, ein bisschen schwer und rätselhaft. Und manchmal sogar beängstigend, ja, doch der wahre Zugang zu diesem Buch liegt wirklich nicht hier, nicht im Verstand, liegt hier im Herzen. Und am Anfang, ja, alle so versuchen, dieses Buch mit dem Kopf zu verstehen. Und das ist ja auch ganz natürlich. Also wie der Mensch will verstehen, will begreifen, will logisch denken. Aber in Wirklichkeit ist es eine Falle, diese Neigung, alles verstehen zu wollen. Ja, kommt natürlich aus dem gesunden Menschenverstand, aus dem Egoismus, aber wurde uns mit der Absicht, mit Absicht gegeben. Nicht, dass wir den Verstand hier aktivieren, sondern dass wir darin innerlich wachsen können. Das ist dieses Buch, was wir lernen, das Studium von Cienceferod, damit wir erkennen, dass ich mit dem Kopf das kann nicht erfassen kann. Ich versuche mit all der Kraft, die mir zur Verfügung steht, zu verstehen, aber irgendwann mal, ja, das ist diese eiserne Wand, die uns von der Spiritualität trennt. Also ich brauche dann tatsächlich tiefer und tiefer einzudringen in dieses Buch, jedes Mal. Und trotzdem, irgendwas hemmt da. Aber das Geheimnis ist folgendes. Das Buch Talmud sehen seph also öffnet sich nur für diejenigen, die das Herz öffnen. Und es ist nicht das emotionale Herz, was wir kennen, sondern es ist wirklich der innere Punkt in uns. Kabbalisten nennen das Punkt im Herzen. Das ist das spirituelle Verlangen. Wenn dieses Verlangen reif ist, wenn dieses Verlangen gewachsen ist und auch spirituellen Verstand erlangt, dann öffnet sich dieses Buch. Stell dir vor, du liest einen Satz aufs Test und versuchst ihn zu verstehen, Wort für Wort, und hast du sogar vielleicht ein Bild im Kopf. Vielleicht stimmt das auch, so logisch erklärt ist ja, aber trotzdem wird immer was fehlen. Es fehlt das Fühlen. Solange wir nicht in die innere Wahrnehmung von diesem Buch gekommen sind, wird uns was fehlen. Und das heißt, wir benötigen hier das Gefühl, die Empfindung. Und wer mit dem Verstand arbeitet, das ist wie ein Kind vielleicht, was aus Legersteinen eine Figur baut und sieht gut aus, aber diese Figur lebt nicht. Und erst beim Lesen, also ähnlich ist auch hier, man braucht ein Leben in diesem Buch. Und erst beim Fühlen beginnt sich da was zu verändern. Und in diesem Buch ist auch sehr, sehr eine besondere Kraft inkludiert oder eingeschlossen. Und die Kabbalisten nennen diese Kraft Skula, also eine wundersame Kraft. Und diese Kraft kommt nicht vom Verstehen. Und diese Kraft kommt wirklich durch das Verlangen. Sie wird erweckt. Das heißt, wenn wir das Verlangen haben, welches Verlangen müssen wir noch besprechen, aber Verlangen haben nach der Spiritualität. Das Verlangen ist stark genug. Und es reicht am Anfang aus, um sich zu entwickeln. Aber irgendwann mal beginnt man beginnt man zu wachsen. Und zum Wachstum benötigt man, ja, was braucht man? Benötigt man Fleisch, benötigt man, also die Organe werden wachsen. Wodurch wächst dieses Fleisch? Das Fleisch wächst im Prinzip durch das Ego. Ego ist unser spirituelles Fleisch. Das ist unser Rohstoff. Und Verwandlung von diesem Rohstoff, von dem Egoismus, in die spirituellen Gefäße, in die spirituellen Organe, geschieht mit Hilfe des Lichts. Und dieses Licht ist tatsächlich in Buch, in diesem Buch Zehn Seferot, Al-Mut 10 Sephirot, eingeschlossen. Deshalb ist es kein normales Buch, sondern ein besonderes Buch. Und der Text spricht tatsächlich über dich, Solmet. Der Text, du wirst wirklich erkennen, dass es wirklich um dich geht. Dort sind verschiedene Namen, werden erwähnt, und diesen Namen kennst du, das bist du. Solche Namen wie Abraham, Moses und sind aber keine Personen, sind spirituelle Zustände. Oder mit anderen Worten sind Eigenschaften, Eigenschaften der Seele. Und auch du bist dort in diesem Buch, denn die Seele hat auch eine Wurzel. Und nur heißt sie nicht, wie dein heutiger Name, wie ich da sehe im Chat, die Menschen schreiben, okay, ich nenne mich heute so, ich bin Boris zum Beispiel mit dem weltlichen Namen. Aber tatsächlich, es gibt einen spirituellen Namen, der die Seele hat. Und uns oder wir müssen diesen Namen auch offenbaren. Steht uns zu, wir sind die Generation, die jetzt würdig ist, sich so zu entwickeln, spirituell aufzusteigen, diesen Namen zu offenbaren. Und dieser innere Punkt im Herzen, das ist die Wurzel, die Wurzel der Seele. Und wenn du sie erreichst, dann kennst du deinen wahren, wahren Namen. Und ja, in diesem Moment auch wirst du auch begreifen, das bin ich, das ist mein Platz und meine Funktion in dem Ganzen. Und ja, dass du mit allen Seelen verbunden bist. In diesem Licht, gemeinsam Licht. Und dort ist auch die Seele von Adam. Adam auch schon, die erste Seele, die zerbrochen ist und die wir also alle zusammen jetzt wiederherstellen. Ja, und dort ist auch dein Gefäß. Gefäß, das Klee ist die Seele. Und dein spirituelles Gefäß hat auch dort speziellen Namen. Und du kennst ihn noch nicht, aber der Funke ist da, das ist Hauptsache, der Punkt im Herzen. Er, ja, er zieht dich Tag für Tag. Ich bin mir sicher, unaufhörlich. Wir bringen dich zurück zu deiner Wurzel und ja, und dann wirst du nachher erkennen, ich war immer auf dem Weg zu mir selbst. Und dann, dann beginnt der nächste Schritt, die Korrektur. Die Korrektur der Seele. Das heißt die Verbindung, Verbindung mit allen einzugehen. Das ist die Ware, die richtige Korrektur. Und ja, die großen Namen, die wir auch aus der Torah kennen, wie Abraham, Isaac, Jakob, Moses, Aaron, Josef, David, übrigens, das sind die Namen des Virot auch im bestimmten Sinne, sind auch keine Vorfahren im eigentlichen Sinne. Sie sind spirituelle Stufen, Eigenschaften des Schöpfers. Und sie sind wie die Sprossen, eine Leiter. Wir werden heute über diese Sprossen sprechen und du hast auch dort eigene Sprosse, deinen Platz, deinen Punkt. Und dorthin musst du kommen, dorthin müssen wir alle gemeinsam kommen und unser Weg beginnt. Beginnt jetzt und heute. So, soviel zur Einführung erstmal über das Buch Talmud 10 Seferot. Wir fangen jetzt an, wenn es keine Fragen allgemein zur Organisation gibt. Wir fangen erstmal an mit dem Thema Ursprung der Seele. Wir lesen erstmal also den Text vor. Ein, zweimal und versuchen uns da zu vertiefen. So, ich sehe, es melden sich noch welche. Hallo Ida, hallo Chris, Gottfried ist mit uns. Marlene freut uns sehr. Okay, alles klar. Dann lesen wir jetzt den Kapitel. Der Kapitel heißt Erklärung des Ursprungs der Seele. In Klammer Neschama. Also, wie immer mit der deutschen Übersetzung: die Seele ist zwar ein Begriff, was wir im Deutschen kennen, aber es gibt Bezeichnung für die für die Seele ist Neschama, es gibt auch andere Bezeichnungen wie Ruach, wie Nefesh, Chaya, Jechida, all das sind auch Namen, die wir auch unterscheiden müssen. Aber in diesem Fall geht es um Neschama. So, bevor wir aber beginnen. Viele können natürlich jetzt sagen: Ja, ich verstehe nur Bahnhof und ich verstehe überhaupt nicht, um was es geht. Ich versuche, aber es klappt nicht. Und hier habe ich, bevor wir das, also bevor wir uns diese Fragen stellen, den Punkt aus Einführung zu Talmo 10C für Rot, Punkt 155, genommen. Und der Punkt sagt folgendes. Also, eigentlich beantwortet unsere Frage, wenn wir nichts verstehen, was tun wir? Also, Bal-Sulam sagt folgendes. Dementsprechend können wir uns fragen, warum haben die Kabbalisten jeden Menschen verpflichtet, die Wissenschaft der Kabbalah zu studieren? Tatsächlich verbirgt sich darin, eine große Sache, die es wert ist, veröffentlicht zu werden. Denn für diejenigen, die mit der Wissenschaft der Kabbalah sich beschäftigen, existiert darin eine unschätzbar wunderbare Kostbarkeit. Und auch wenn sie noch nicht verstehen, was sie lernen, aber dank einem starken Willen und dem Streben, das studierte Material zu verstehen, erwecken sie auf sich Lichter, die ihre Seelen umgehen, umgeben. Also, merkt euch, wir verstehen nicht, aber durch das Verlangen zu verstehen oder durch die Anstrengung, das zu verstehen, ziehen wir das Licht heran. Das ist einmalig, einmalig tatsächlich in dieser Welt, dass jemand durch seine Anstrengung, etwas zu verstehen, Licht heranzieht. Aber das ist, was Baal Sulam sagt. Und er setzt weiter fort. Das bedeutet, dass es jedem Menschen von Israel garantiert ist. Also Israel ist der Punkt im Herzen in uns. Es geht nicht um die Geografie oder irgendwelche Geschichte oder Nationalität. Jeder, jeder, der den Punkt im Herzen besitzt, meistens sind die Menschen auch hier mit uns, am Ende alle wunderbaren Erkenntnisse zu erlangen, mit welchen der Schöpfer im Schöpfungsplan jedes Geschöpf zu beschenken, beabsichtigte. Derjenige, der dessen nicht in dieser Reinkarnation gewürdigt wurde, wird dessen in der zweiten gewürdigt und so weiter, bis er endlich würdig wird, den Plan des Schöpfers zu vollenden. Und solange der Mensch nicht seine Vollkommenheit würdig wurde, werden für ihn jene Lichter, die dazu vorherbestimmt sind, zu ihm zu kommen, als umgebende Lichter definiert. Ihr Sinn besteht darin, für ihn bereitzustehen, aber sie warten auf den Menschen, bis er sein Gefäß des Empfangens reinigt. Dann werden sich die Lichter in diese vorbereiteten Gefäße einkleiden. Wir verstehen nicht, aber wir lesen den Text und wir erwecken das umgebende Licht. Dieses Licht kann sich einkleiden oder wird sich einkleiden, sobald wir die korrigierten Gefäße aufgebaut haben. Im Spirituellen verschwindet nichts. Wenn wir das Licht erweckt haben, es kleidet sich ein. Heute, morgen, vielleicht in zwei Jahren, vielleicht in der nächsten Inkarnation, hoffentlich möglichst schnell, aber es kleidet sich ein. Dieses Licht, was wir heute und jetzt erwecken, bleibt als das umgebende Licht. Und das Einkleiden geschieht dann, wenn wir die Gefäße haben. Weiter mit dem Text. Dementsprechend, auch wenn es einem Menschen an Gefäßen mangelt und er während seiner Beschäftigung mit dieser Wissenschaft dabei die Namen der Lichter und die Gefäße erwähnt, die einen Bezug zu seiner Seele haben, so leuchten diese sogleich auf ihn in gewissem Maße. Sie leuchten ihm aber, ohne sich in den inneren Teil seiner Seele einzukleiden, weil es ihm an Gefäßen mangelt, die sich für deren Erhalt eignen würden. Das Leuchten aber, welches der Mensch wieder und wieder während des Studiums erhält, zieht die höchste Lieblichkeit an ihn heran und erfüllt ihn mit Heiligkeit und Reinheit, die ihn näher zur Erreichung seiner Vollkommenheit bringen. Alles klar. Also, wir ziehen jetzt das Umgeben der Licht heran. Lasst uns erstmal an das Thema konzentrieren und versuchen, das, was Baal Sulam uns sagt, zu verinnerlichen, das zu spüren, zu verstehen. All die Mühe ist wert, um das Umgeben der Licht zu erwecken. So, dann fangen wir an. Und zwar lesen wir den Punkt 15, Erklärung des Ursprungs der Seele. Der Schama. Punkt 15. Und nun wollen wir den Ursprung der Seele erläutern. Es heißt, dass sie ein Teil Elohie von oben, also auf Hebräisch nennt sich dann Helikologimal, ist. Es stellt sich die Frage, wie und worin sie Sich die Form der Seele vom einfachen Licht so sehr unterscheidet, dass sie dadurch vom Ganzen, dem Itbarach, abgetrennt wurde. Und nun ist klar, dass in ihr tatsächlich eine große Veränderung der Form stattfand. Weil der Itbar zwar alle Formen enthält, die man sich nur vorstellen kann, aber nach all dem oben Gesagten ist klar, dass es eine Form gibt, die nicht in ihm enthalten ist, nämlich die Form des Willens zu empfangen. Denn von wem sollte er empfangen? Was aber die Seelen angeht, deren Erschaffung auf dem Wunsch des Itbarach basiert, ihnen Genuss zu schenken, was auch der Schöpfungsgedanke ist, so gilt in ihnen natürlich dieses Gesetz, Genuss empfangen zu wollen und danach zu streben. Darin unterscheiden sie sich vom Itbarach, weil sich ihre Form im Vergleich zu seiner verändert hat. Wir haben bereits geklärt, dass materielle Wesen mittels der Kraft der Bewegung und der Ortsveränderung getrennt und voneinander entfernt werden. Und spirituelle Wesen sind durch die Veränderung der Form voneinander getrennt und entfernt. Das Ausmaß der Veränderung der Form bestimmt das Ausmaß ihrer Entfernung voneinander. Wenn der Unterschied der Form eine vollkommene Gegensätzlichkeit annimmt, von einem Extrem bis zum anderen, dann findet eine vollkommene Loslösung und eine gänzliche Absonderung statt. Und zwar so weit, dass sie gar nicht mehr fähig sind, voneinander zu empfangen, da sie einander fremd sind. Keine Sorge, wir erklären das gleich. Wir lesen noch einmal durch. Also Punkt 15. Nun wollen wir den Ursprung der Seele erläutern. Es heißt, dass sie ein Teil von Helikologimimal, Teil von Eloquie von oben ist. Es stellt sich die Frage, wie und worin sich die Form der Seele vom einfachen Licht so sehr unterscheidet, dass sie dadurch vom Ganzen, dem Itbarach, abgetrennt wurde. Also wir merken uns den Namen Itbarach, das ist der Name des Göttlichen, allerdings hier steht nicht der Schöpfer. Wir hatten das schon einmal geklärt. Also ich habe absichtlich hier das Wort Schöpfer nicht reingenommen, weil wir sprechen hier über den Zustand aus En-Sof. Und im Zustand von En-Sof, Balsulam schreibt nicht Borä, das wäre dann der Schöpfer, sondern er schreibt tatsächlich Itbarach. Und nun ist klar, dass in ihr tatsächlich eine große Veränderung der Form stattfand, weil der Itbarach zwar alle Formen enthält, die man sich nur vorstellen kann, aber nach all dem oben Gesagten ist klar, dass es eine Form gibt, die nicht in ihm enthalten ist, nämlich die Form des Willens zu empfangen. Denn von wem sollte er empfangen? Wir erinnern uns, letztes Mal hatten wir über Entsoff studiert gelernt, und dort sind alle Formen eingeschlossen. Alle Formen in Entzov, und das ist, was er offensichtlich darauf hinweist, dass aber trotzdem gibt es eine Form offensichtlich, die in ihm nicht enthalten ist, nämlich der Wille zu empfangen. Also wie kann es denn sein, sie ist da oder doch nicht da. Was aber die Seelen angeht, deren Erschaffung auf dem Wunsch des Itbarach basiert, ihnen Genuss zu schenken, was auch der Schöpfungsgedanke ist, so gilt in ihnen natürlich dieses Gesetz, Genuss empfangen zu wollen und danach zu streben. Darin unterscheiden sie sich vom Itbarach, weil sich ihre Form im Vergleich zu seiner verändert hat. Wir haben bereits geklärt, dass materielle Wesen mittels der Kraft der Bewegung und der Ortsveränderung getrennt voneinander und voneinander entfernt werden. Und spirituelle Wesen sind durch die Veränderung der Form voneinander getrennt und entfernt. Hier spricht Balzulan bereits den wichtigen Punkt an. Trennung. Trennung der Seele von ihrem Ursprung, wodurch geschieht diese Trennung. Diese Trennung geschieht durch die Eigenschaft, durch eine spezielle Eigenschaft, die im Schöpfer nicht gibt. Wie kann das denn sein? Das Göttliche, was alles erschaffen hat, und trotzdem gibt es eine Eigenschaft, die es in ihm nicht gibt. This is a sehr, sehr gute Frage. Versuchen wir nachher nochmal drauf einzugehen. Aber diese Wille zu empfangen, das ist die Form, die der Seele annimmt, diese Wille zu empfangen, trennt sie von der Quelle. Und die Quelle ist absolut gebend, und der Wille zu empfangen, ist der Empfänger, zwar nicht sofort der Empfänger, wir werden das auch die Entwicklung von diesen Willen studieren, wie das passiert, anhand von vier Stufen. Aber Bal-Sulam schreibt weiter: Das Ausmaß der Veränderung der Form bestimmt das Ausmaß ihrer Entfernung voneinander. Das heißt, je mehr sich die Formen unterscheiden, die Eigenschaften unterscheiden, desto mehr ist dann die Entfernung. Also man bewegt sich nicht im Spirituellen mit Füßen, mit Händen, sondern wirklich die Eigenschaft, die Welt der Qualitäten. Wenn ich gebend bin, ja, mehrgebend, dann komme ich näher zum Schöpfer. Es ist quasi eine Veränderung der Form, die Bewegung im Spirituellen bedeutet. Und Balam schreibt, wenn der Unterschied der Form eine vollkommene Gegensätzlichkeit annimmt, also Empfänger und Geber, von einem Extrem bis zum anderen, dann findet eine vollkommene Loslösung und eine gänzliche Absonderung statt. Und zwar so weit, dass sie gar nicht mehr fähig sind, voneinander zu empfangen, da sie einander fremd sind. Das ist offensichtlich extremer Zustand, wo der Geber auf sehr, sehr hoher Stufe steht, der Empfänger auf sehr, sehr niedriger Stufe steht. 125 Stufen trennen den Empfänger und den Geber. Und sie können, so wie Balsala schreibt, also sie sind nicht fähig, voneinander zu empfangen, da sie zueinander fremd sind. Soviel erstmal zu diesem Text. Ich habe dazu noch einen Ausschnitt aus der Pticha, das ist Einführung in die Weisheit der Kabbalah. Man studiert sie normalerweise noch vor dem Talmud Cienzeferot. Aber ich nehme ein paar Kapitel von dort, damit wir noch tiefer in dieses Thema einsteigen können. Falls ihr Fragen habt, natürlich könnt ihr nachher Fragen schicken, aber keine Sorge, es wird sich dann alles klären. Also, Einführung ist der, also in die Weißheit Balab, Ticha, Punkt 2. Wir sprechen immer noch von diesem Verlangen zu empfangen, was tatsächlich Qualität der Seele ist. Also, wie schon erwähnt, weil Sulam schreibt, ist das Verlangen zu empfangen, auf Hebräisch Razon Le Kabel, ursprünglich im Schöpfungsgedanken auf Hebräisch Machschevetabriya eingeschlossen in all seine Vielfalt der Bestandteile und deren Kombinationen. Dieses Verlangen wurde untrennbar mit der gewaltigen Fülle Schäfer verknüpft, die der Schöpfer uns zum Vergnügen bereitet hat. Und wisse, dass dies das Geheimnis von Licht or und Gefäß ist, die wir in den höheren spirituellen Welten, unterscheiden. Das Verlangen zu empfangen, also Razon Le Cabelle, ist das Gefäß, während die Fülle, Schafer, das dieses Gefäß füllende Licht ist, sie sind untrennbar miteinander verbunden und die einzigen Bausteine der spirituellen Welten zusammensteigen sie von oben herab, Stufe für Stufe. Und in dem Maße, wie sich die Stufen von seinem Licht, also das bezeichnet er, während des Abstiegs entfernen, genau in diesem Maße wird das in der Fülle Schäfer eingeschlossene Verlangen zu empfangen, verwirklicht. Das heißt, es wird größer und gröber. Also, was vielleicht nochmal kurz zu erklären, was beschreibt hier Bal-Sulam? Also Licht und Gefäß steigen herab zusammen. Das ist sehr, sehr wichtig. Also es gibt kein Licht ohne Gefäß. Sie steigen alle zusammen und in dem Maße, wie das Verlangen gröber wird, entsprechend ändert sich aus die Füllung von diesem Verlangen. Aber sie sind beide immer zusammen. Man spürt Licht im Kli. Ohne Kli gibt es kein Licht. So, wir lesen weiter. Man kann ebenfalls das Gegenteil sagen, so wie das Verlangen zu empfangen. Also Raton de Kabel größer wird, steigt es Stufe für Stufe ab und entfernt sich vom Schöpfer bis zur tiefsten Stelle, wo der Raton de Kabel, also Verlangen zu empfangen, das maximale Ausmaß erreicht. So, was ist dieses Ausmaß? Das ist die Grobheit. Wir werden darüber noch sprechen. Grobheit, die das Verlangen zu empfangen bekommt, ganz unten, das ist das maximale Ausmaß des Unterschieds mit der Quelle. Der Text weiter. Dieser Zustand wird als wünschenswert und notwendig für den Anfang des Aufstiegs. Das heißt, der Korrektur betrachtet. Diese Stufe wird als Olam Asiya definiert. Und das Verlangen zu empfangen, Razon de Kabel wird als der Aspekt Körper des Menschen, Gufors el-Adam definiert. Und das Licht Schäfer wird als Maßeinheit für das Leben, das im Körper ist, definiert. Also Hachayim She Bakguf, Hachayim She Bakuf. Also wenn Baal Sulam spricht über Verlangen oder über Körper, ist es dasselbe. Es ist kein materieller Körper damit gemeint. Wenn ein Kabbalist über den Körper spricht, dann ist es der Wille zu empfangen, Verlangen zu empfangen. Radzon le Kabel. Man meint nicht diesen eiweishaltigen Körpern damit. Überhaupt nicht. Das müssen wir uns merken. Und die Füllung von diesem Verlangen zu empfangen, nennt man dann Licht oder Leben, was im Körper ist. Also in diesem Verlangen wird Licht gespürt wie Leben. So in diesem Verlangen. Und Achaiim Shebaguf, das bezeichnet er diese Füllung. Wir lesen weiter. Dasselbe gilt ebenfalls für alle restlichen Geschöpfe in dieser Welt Olama Se. Also Olama See ist diese Welt. Der Unterschied zwischen den höheren spirituellen Welten, Olama Elionim, und dieser Welt, Olama Hase, besteht darin, solange das in der Schäfer, also in der Füllung, eingeschlossene Verlangen zu empfangen, Razon Le Kabel, also sein endgültiges Ausmaß noch nicht erreicht hat, gehört es zu den spirituellen Welten, die höher sind als diese Welt Ola Mase. Nachdem das Verlangen zu empfangen, also Razon Le Kabel, sein endgültiges Ausmaß erreicht, gehört es zu dieser Welt Olamasé. Also wir merken, in den spirituellen Welten steigt Verlangen mit dem Licht herab, bis das eine endgültig niedrigste Form bekommt. Und diese Form nennen wir dann Olam Ase, diese Welt. Oder? Olama Asiya, also die Welt Asiya. Ist aber nicht damit diese imaginäre Welt gemeint, in der wir uns jetzt meinen, zu befinden. Punkt 3. Die gerade beschriebene absteigende Ordnung auf Hebräisch ist el Schelud, das Verlangen zu empfangen, also Razon de Kabel, zu seiner Endform in dieser Welt, Olama See, zu entwickeln, ist in vier Aspekte eingeteilt. Auf Hebräisch Dalet Pchinot. Keine Sorge, wir werden uns damit beschäftigen, wenn nicht ausführlich heute, vielleicht nächste Male. Diese Ordnung ist im Geheimnis des vierbuchstabigen Namens des Schöpfers einkodiert. Das Universum unterliegt der Ordnung dieser vier Buchstaben, Jud Kavkei, der unaussprechliche, unaussprechbare vierbuchstabige Namen des Schöpfers, ohne jegliche Ausnahme. Diese Buchstaben kommen in den zehn Sephirot zum Ausdruck. Hochmar, Binati, Ferit oder Siranpin, Malchut und ihren Wurzel. Also Ketter. Das sind die zehn Seferot. Jemand hat gezählt, das sind aber fünf. Keine Sorge, in denferet gibt es noch weitere, weitere sechs. Und damit sind insgesamt zehn. Warum zehn? Hier schreibt Balsolam weiter, weil die Svira Tiferid selbst noch sechs Spirot enthält. Die Wurzel chorisch, dieser Seferot heißt Ketar, Krone, also übersetzt. Oft aber wird sie nicht mitgezählt, daher werden sie einfach Hubtum, also Hochmar und Binah, Tiferat und Malchut, die ersten Buchstaben, das ist die Abkürzung, Hubtum genannt. So, und das ist erstmal der Text. Erklären wir jetzt noch ein bisschen ausführlicher. Vielleicht gibt es erstmal Fragen. So, wie ich sehe eine Frage. Also von Gottfried. Heißt das, ohne den Wunsch zu geben, bleibt das Klee klein? Gute Frage. Also, ohne Verlangen zu geben, bleibt das Klee eigentlich zerbrochen? Kann man vielleicht so bezeichnen. Das ist eine schöne Frage. Klein, also es gibt eigentlich gar kein Klee. Dieses Klee, was wir aufzubauen brauchen, nennen wir das Klee für das reflektierte Licht. Und solange dieses Klee nicht aufgebaut ist, bleibt das Klee der Wille zu empfangen für sich selbst und ist zerbrochen. Das wäre vielleicht meine Antwort darauf. Ansonsten sehe ich keine Fragen mehr. Dann lass uns mal kurz diese Zeichnung schauen. Verzeihung, jetzt ist es noch eine Seite. Also lesen wir nochmal eine Seite durch und dann kommen wir zu der Zeichnung, die im Prinzip das beschreibt, was Baal Sulam uns hier vermittelt. Also diese Dalet Pinot, vier Aspekte, entsprechen den vier Welten. Also diese vier Unterscheidungen. Also Dalet Olamortef Hebräisch, also Acilut, Brija, Jezera, und Asiya, das haben wir bereits gelernt. Vielleicht in den vorigen Sendungen. Und in die Welt Olama Asiya ist auch unsere Welt Olam Ase eingeschlossen. Ja, interessant. Also ich habe vorhin gesagt, wir zählen nicht unsere Welt, Olam Aseh in die Asiya. Aber hier gibt es immer Unklarheiten. Wenn wir RA fragen, manchmal sagt er, ja, Olam Asee gehört zu Asia. Und das sagt auch Rabash manchmal, weil es die Welt der Handlung ist. Aber manchmal hört man, das gehört nicht. Das gilt herauszufinden, zu was gehört tatsächlich Olama See. So, es gibt kein einziges Geschöpf in dieser Welt, Olama See, dessen Wurzel nicht in der Welt der Unendlichkeit liegt. Das heißt, in dem Schöpfungsgedanken mach Shewetabriya. Dieser Schöpfungsplan ist das Verlangen des Schöpfers, seine Geschöpfe glücklich zu machen und schließt unverbrüchlich beides. Und verbrüchlich beides. Ist nicht klar, was die Übersetzung bedeutet. Verbrüchlich beides. Licht und Licht und Gefäß. Das heißt, ein gewisses Maß von der Lichtfülle einschließlich des Verlangen diese Lichtfülle zu empfangen. Diese Lichtmenge kommt dabei unmittelbar aus dem Schöpfer als existierendes aus dem Existierenden. Während das Verlangen zu empfangen, Razon Lekabel als existierendes aus dem nicht existierenden Yeshmi ein. Das heißt, das heißt aus nichts ganz neu erscharfen worden ist. Damit das Verlangen zu empfangen, Razon Le Kabel, seine endgültige Entwicklung erreicht, muss es zusammen mit der Lichtfülle Shepher durch die vier Welten, also Daletolamot, absteigen. Dann ist die Entwicklung der Schöpfung mit der Schaffung des Lichts und des Gefäßes, O Vekli, vollständig abgeschlossen. Und heißt dann GUF, der Körper und Och, das Licht des Lebens darin. So, also das Licht und Gefäß steigen herab zusammen, zusammen durch die vier Welten und von der Welt hinzow nach unten bis zu dieser Welt Olama See, inklusive die Welt Hassia. Oder andersrum, bis zur Welt Hassia, inklusive Olama See. Und mit welchem Zweck, mit welchem Ziel verlangen des Schöpfers Geschöpfe glücklich zu machen, bis wir so einen extremen Zustand wie unten erreicht haben, um dann wieder mal den Aufstieg von unten nach oben zu schaffen. Lass uns das mal diese Zeichnung vielleicht anschauen, die nochmal schematisch vielleicht darstellt, was diese 125 Stufen, über die ich gesprochen habe, bedeuten. Also wir sehen ganz oben auch ein Sov, Licht in Sov, unten dieser Welt, also Lamasee, wir sehen auch fünf Welten. Ak, das bedeutet Adam Kadmon, Azilud, Briya, Jezera und Asija. So, zu ihnen entsprechend auch die Gefäße Keta, Hochmar, Bina, Seranpin und Malchut. Oder auch die Lichter oder die Namen, die wir im Deutschen übersetzen als Seele, aber man sieht schon so viele verschiedene Namen dafür. Also Jechida, das ist ganz höhere Stufe von Adam Kadmon und Ketter, also Licht für Ketter, dann Chayah, Neschama, hier treffen wir bereits unseren bekannten Namen Neschama, Ruach und Nefesh. Und wir sehen hier also diese Welt, Hollamasee. Und 125 Stufen, also fünf Stufen. In jeder Welt mal fünf Parzophim. Das werden wir noch lernen, was das bedeutet. 5 mal 5, 25 und 5 Welten, also 125 Stufen bis zu 1 Sov. So, was hat Balsolam vorhin auch erklärt? Es gibt eine besondere Verbindung zwischen Itbarach, also dem Schöpfer und dem Geschöpf. Und diese Verbindung nennen wir auch einen Sov. Wir sind auch jetzt mit Entzhoff verbunden. Wir spüren nur einen vielleicht nur ganz winzigen Teil von Enzhoff. Es scheint uns ja, wir leben in einer großen Welt, auch jetzt sind wir in Entshoff. Aber wenn wir über das höhere Licht sprechen, meinen wir wirklich die Einwirkung des Schöpfers. Weil interessanterweise, das Licht ist, kann man, also nur das Geschöpf bezeichnet, das Licht mit dem Namen beim, was es spürt in sich. Und wenn wir es nicht fühlen, gibt es kein Licht. Es hört sich vielleicht paradoxerweise so an, aber es ist wirklich so, wenn wir erlangen, dann bezeichnen wir die Erkenntnis, Namen. Also wir geben dem Licht den Namen. Und ohne Empfindung gibt es auch keinen Namen. Sonst alles ist wirklich verstand schwer zu begreifen. Wie kann das dann sein? Gibt es potenziell oder gibt es nicht? Also der Schöpfer oder das Licht entsteht durch das Gefäß, wird durch das Gefäß empfangen und wahrgenommen. Aber wir kommen noch dazu. Warum hat der Schöpfer überhaupt so etwas erschaffen? Also sein Wunsch war, uns mit Genuss zu füllen und nicht irgendeinem flüchtigen Genuss, sondern wirklich wahren Genuss, mit ewigem Glück zu füllen. Und er hat ein Wesen erschaffen, was empfangen kann. Und er hat diesem Wesen den Willen gegeben, diesen Genuss zu empfangen. Und am Anfang in den Sof, wenn wir hier sind, ist diese Wille mit dem Licht so verschmolzen, dass sie voneinander gar nicht unterschieden werden. Das ist der Zustand, wo es, ich hatte vorher in letzter Sendung schon versucht zu erklären, ein Zustand, wo es keine Trennung gibt. Und in dem Zustand, wo es keine Trennung gibt, da gibt es kein Geschöpf und keinen Schöpfer, weil die sind eins zusammen. Das gibt es auch nicht mal ein Ich, weil wenn ich etwas als Ich bezeichne, muss etwas außerhalb von Ich sein, also zum Beispiel nicht ich. Und das gibt es nicht in Einshof. Die sind alle so verschmolzend, dass es keinen Unterschied zwischen den beiden. Also man kann auch nicht mal zählen in Einshof. Wenn ich zähle, dann bedeutet, dass ich trenne, dass ich dann unterscheide. Und das ist der Anfangszustand. Und dann gibt es einen Zustand von Zimtsum, Einschränkung. Einschränkung, das heißt, etwas verändert sich. Wir kommen in die Welt, also Olam at Zimdzum, die Welt der Einschränkung. Und dort gelten bereits die Grenzen. Und dort gibt es bereits so etwas wie Malhut. Also Malkut, also Ketach Ochmabi, Nase, Ranpen und Malkut, die sind die Namen der Gefäße und nur nach der Einschränkung. Und Malkut, ja, man fragt, was ist die Malhut? Was bedeutet das? Und kann man sich vorstellen, der Wille zu empfangen, es ist eine neue Schöpfung, eine neue Entity, vielleicht ein falsches Wort, aber etwas, eine neue Essenz. Das ist dann vielleicht ein besseres Wort, neue Essenz ist entstanden. Diese Essenz willet, der Wille zu empfangen, Genuss zu empfangen, was der Schöpfer schuf, nennt man dann Malchut. Ja, und Malhut spürt dann, Malchut kann spüren, also das heißt, den Zustand von Malhut, die spürt, die ist Empfänger. Also sie ist in weiblicher Form, sie ist Empfänger, der Schöpfer ist gebend. Und aus dieser Erkenntnis heraus entscheidet sie sich dann einzuschränken. Sie entscheidet sich, kein Licht zu empfangen. Wir haben diesen Prozess bereits ein bisschen besprochen, der nennt sich dann Zimzum Aleph, die erste Einschränkung. Und warum? Weil sie sich entgegengesetzt dem Schöpfer fühlt. Bereits in der ersten Stufe, ja, nachdem sie im Prinzip entstanden ist, sofort beginnt dann dieser Gegensatz zueinander sein. Und dann entwickelt sich aus diesem Zustand weiter, also steigt sie herab zusammen mit Licht und bis zu dieser Welt oder Marseille und zu diesem, also entlang von vier Pienot, also vier Stufen, jetzt nochmal ganz wichtig zu erklären, was die Pionot bedeuten. Pina auf Hebräisch bedeutet eine Unterscheidung. Unterscheidung und es ist eine Art, ja, wenn ich als Beispiel, wenn ich zwei Farben sehe, eine rote Farbe, eine grüne Farbe, und dass ich das Wort Farbe nicht nenne, sondern ich sage, okay, Pina rot und Pina grün. Ja, Unterscheidung rot und das ist eine Art Kategorie. Mehr ist das nicht. Was mich am Anfang immer verwirrt hat, also als ich angefangen habe zu studieren, war immer überall die Verwendung von dem Namen Pina. Es ist im einfachsten Sinne übersetzt man das als Unterscheidung oder eine Kategorie. Ja, und der Wille zu empfangen, am Anfang ist noch nicht, ja, wie sagt man da, noch nicht bereit, ist noch nicht fertig. Der Wille muss sich entwickeln. Und diese Entwicklung geschieht entlang von vier, ja, von vier Unterscheidungen oder vier Stufen. Und warum ist das so? Rabas stellt auch dazu eine gute Frage, warum braucht man hier überhaupt vier Stufen zur Unterscheidung? Und er beschreibt tatsächlich, der Wille zu empfangen, der in der Welt asia schon gekommen ist, erlebt oder hat zwei Bedingungen bereits erfüllt mit dem Glee. The first bedinging, um etwas richtig wollen zu wollen, muss man echt das Verlangen dazu haben. Wie entwickelt man das echte Verlangen? Man muss diesen Genuss zuerst spüren. Dann muss dieser Genuss verschwinden. Und wenn der Genuss verschwindet, entsteht das Verlangen danach. Das kann man vielleicht ein gutes Beispiel geben. Jemand, als reich geboren ist, bei reichen Eltern, er hat in Wirklichkeit, weil er so reich geboren ist, er hat nicht das Verlangen nach Reichtum, so wie ein Armer hätte, weil er diesen Zustand nicht kennt. Er erkennt den Zustand von Armut nicht. Er lebt so bei reichen Eltern. Und um tatsächlich Verlangen nach Geld bei ihm zu erwecken, muss das Reichtum bei ihm verschwinden. Er muss diesen Geschmack also kennen, den Genuss kennen, den er von Geld hatte. Und nachdem er es verschwunden ist, entsteht bei ihm das wahre Verlangen danach. So ähnlich ist das auch die Entwicklung des Verlangen durch die vier Welten. Es geschieht genau dieselbe Prozess oder auch Geschmack kennen. Wenn ich jetzt zu jemandem komme und sage, möchtest du die Frucht aus Australien vielleicht? Ich habe dann so eine leckere Frucht irgendwo gefunden. Willst du sie probieren? Dann sagst du, ja, ich weiß nicht, also ich kenne sie nicht. Der kennt den Geschmack nicht nach der Frucht. Aber ich habe den Geschmack probiert. Ich weiß, das schmeckt hervorragend. Aber jemand hat kein Verlangen danach, weil er den Geschmack auch nicht kennt. So ähnlich ist das auch mit dem Verlangen. Das heißt, es läuft durch die vier Stufen, also vier Welten durch das Verlangen, bis es dann endgültig in diese Welt Assia dann verwirklicht wird. Und das wahre Gefäß ist nicht, was empfängt, sondern tatsächlich, wenn es fühlt, dass ihm etwas fehlt. Wenn wir jetzt mit der Spiritualität erfüllt worden wären, gerade jetzt, würden wir nicht das Verlangen danach haben. Und wir würden auch kein wahres Verlangen danach, keinen wahren Genuss darin spüren. Das ist der Punkt. Also wir brauchen sehr starkes Verlangen nach Licht, nach Genuss. Und dann kommt das. Und je mehr, je stärker wir es gewollt haben, desto mehr werden wir es genießen. Das ist das Prinzip. So. Also, ein echtes Klis ist nur unten vorhanden in der Welt. Oder Malhut oder Nefesh. Ja, und warum hat der Schöpfer überhaupt so ein Gefäß erschaffen, was komplett dunkel ist? Gerade deshalb, dass wir aus der Entfernung, also eine wahre Annäherung, wie ich vorhin erklärt habe, Annäherung Schritt für Schritt bewusst aus freiem Willen zu ihm machen können. Nicht erkauft von dem Egoismus, sondern dass wir wirklich ein wahres Verlangen nach der Spiritualität bekommen. Und nicht mit irgendwelchen Spielzeugen, die wir jetzt in dieser Welt spielen, so kleinen Genüsschen arbeiten würden, sondern wirklich mit echten, spirituellen Genüssen. Was auf dem Weg passieren wird, wir kommen noch dazu jetzt gleich, also im zweiten Teil der Sendung, weil der Weg ist nicht einfach. Wir werden jetzt auch über wirkliches Glie sprechen. In was empfängt man tatsächlich den Genuss? Und das ist jetzt unser nächstes Teil. Bevor wir aber dazu kommen, vielleicht ein paar Fragen, die jetzt da sind. So, ich sehe im Moment hier drei Fragen. Vielen Dank. Also Aisha fragt: Dat ist eine Sephera, oder? Sehr schöne Frage: Sehr schöne Frage, weil Bal Sulam zählt sie nicht mit. Ja, er zählt sie nicht, er sagt: Tatsächlich ist die Dad eine besondere Stellung. Dat ist eine Kombination aus Chochmaa, Binah und Dat. Man sagt immer Chabat, aber dann erwähnt man dann Kätha nicht. Im Geschöpf gibt es immer zehn Sephirot. Das ist ein Gesetz. Es gibt nicht ein Elf, nicht neun. Also die Weisen diskutieren auch darüber. Was heißt das dann? Und Dat ist keine, also wenn man Dat mit zählt, dann gibt es kein Keta oder man zählt Keta nicht mit, dann nennt man dann Chabat Hagat Nehi. Also Chochmar Binat, und dann Hesse Kurativ hier, Netzahotis Hotmachut. Habat, Entschuldigung, also Chochmar und Binar zusammen ergeben Dad. Und dann werden wir das noch lernen. Also heute hat er, glaube ich, gar nicht das erwähnt, aber gute Frage. So, Maria fragt: Wie können wir den Schöpfer glücklich machen? Er will uns doch ständig glücklich machen. Sehr gute Frage, Maria. Wir können ihn glücklich machen, wenn wir ihm geben. Wie geben wir ihm den Schöpfer Genuss in der Absicht? Wenn wir empfangen mit der Absicht, ihm zu geben. Wenn wir eine Anstrengung unternehmen für ihn, um ihm Genuss zu geben. In diese Absicht geben wir ihm Genuss. Wo können wir uns anstrengen? Wir können uns anstrengen, wenn wir uns verbinden. Dann werden wir uns merken, wie schwierig das fällt. Wie zäh das gelingt. Ich möchte jetzt auf jemanden zukommen, ihm mein Herz öffnen, aber er zeigt mir so Mittelfinger beispielsweise. Vielleicht grob gesagt, aber er schickt mich irgendwie, oder er ist nicht herzig zu mir. Was mache ich denn dann? Ich merke, mein Ego will sich da, will rebellieren. Ja, und das ist die Anstrengung, Verbindung mit den Gleichgesänden. Damit geben wir dem Schöpfer am meisten Genuss. So, Aisha ist noch eine Frage. Warum haben die Olam einige Farben? Was für was haben sie sie? Ja, sehr auch. Ich merke, ich bin mir nicht sicher, wir haben, glaube ich, heute über Farben noch nicht gelesen. Aber in Wirklichkeit, ja, es gibt eine Wahrnehmung. In jeder Welt gibt es eine besondere Farbe. Also, bei Solam nennt sie auch Rot, Grün, Schwarz und die Welt Azilut ist weiß. Die Färbung kommt aber natürlich durch das Gefäß. Warum? Das ist die Wahrnehmung in der Welt. Also das sind aber natürlich nicht die Farben, die wir in dieser Welt kennen. Das sind sehr, sehr viele, ja, vielschichtige Wahrnehmungen, die man dort trifft. Gut, dann schlage ich vor, wir gehen dann zum nächsten Thema. Und zwar unser nächstes Thema ist das reflektierte Licht als Gefäß des Empfangens. Das heißt, beim Aufstieg, also beim Aufstieg von unten nach oben. Es ist ganz wichtig, dass wir verstehen oder dass wir lernen, dass dieses Gefäß der Wille zu empfangen wird immer vom Licht getrennt sein. Ganz wichtig. Weil das Gefäß für sich zu empfangen ist ungeeignet. Es ist für spirituelle Licht. Es kann kein Licht halten. So je höher wir aufsteigen, desto schwieriger wird das überhaupt mit Licht zu arbeiten. Man braucht spezielle Gefäße dafür. Und diese Gefäße bauen wir zusammen auf. Diese Gefäße nennen sich dann Gefäß des reflektierten Lichts. Das heißt, man benötigt spezielles Licht, um Licht empfangen zu können. Vielleicht so ausgedacht. Das spezielle Licht nennt man dann reflektierte Licht. Das heißt, wir müssen lernen, wie man dieses Gefäß zusammen aufbauen kann, dass in dieses Gefäß sich Licht einkleiden kann. Und nur mit diesem Gefäß können wir wirklich hochkommen. Also hochkommen bedeutet, dann wird die fünf Welten Nasija, Jezera, Birya, Yazilud, bis zu Adam Kanmon, bis zu Unendlichkeit kommen mit diesem Gefäß des reflektierten Lichts. Was das bedeutet, kommen wir gleich dazu. Wir lesen jetzt nächsten Kapitel von Bal Sulam. Dieses Kapitel heißt dann das reflektierte Licht als Gefäß des Empfangens. So, also das nach dem Zimtzum, also das reflektierte Licht als Gefäß des Empfangens, nach dem Zimtsum und der Entstehung eines Massach, also Schirms, über dem Willens zu empfangen, hört diese Wille auf, ein Klis für den Empfang zu sein und tritt aus dem System der Kedusha, Heiligkeit, aus. Stattdessen wird O Joser reflektiertes Licht als Klis für den Empfang genutzt. Und das Klis des Willens zu empfangen, wird dem System der Tuma, Unreinheit, übergeben. Wir erklären das gleich, was das bedeutet. Also nach dem Zimtzum und, also Punkt 16, nach dem Zimtzum und der Platzierung des Massach auf diesem Klis, welches als der Wille zu Empfangen bezeichnet wird, wird es für null und nichtig erklärt. Trennt sich und tritt aus dem ganzen System der Heiligkeit aus. An seiner Stelle wird das Orch Joser zu einem Gefäß für den Empfang. Und wisse, dass darin der ganze Unterschied zwischen Abihad Dusha, also Kedusha, Heiligkeit, und Abbiyadumar, hebräisches Wort für Unreinheit, besteht. Denn das Klis für den Empfang in Abihadek Dusha ist das Orch Hoser, welches in Übereinstimmung der Form mit Enzof korrigiert ist. Und Abijah der Tuma benutzen den eingeschränkten Willen zu empfangen, wobei diese Form dem Enzoff entgegengesetzt ist. Und dadurch sind sie vom Leben des Lebens, also von Enzoff, abgetrennt und entfernt. Der Mensch ernährt sich von den Überresten der Klipotschallen und benutzt daher, wie sie den Willen zu empfangen. Punkt 17. Darauf sollst du die Wurzel aller Verdorbenheiten verstehen, die sich sofort in den Schöpfungsgedanken gemischt haben, welcher darin liegt, den Geschöpfen Genuss zu schenken, nach der vollständigen Entwicklung der fünf allgemeinen Welten, Adam Kadmon und Abiyah, und der Offenbarung der Klepot, auch in den vier Welten Abiya der Tumar, in Form von, Zitat, er erschuf das eine gegenüber dem anderen, Zitat Ende, haben wir nun einen hässlichen materiellen Körper vor uns, von dem es heißt, dass die Neigungen des menschlichen Herzens von Kindesalter an böse sind. Vom Kindesalter an besteht seine ganze Nahrung aus den Überresten der Klipot. Das ganze Wesen der Klipot und der und Tuma, Uneinheit, besteht in ihrer Form des Willens nur für sich zu empfangen, und es gibt nichts vom Willen zu geben in ihnen. Dadurch sind sie dem Itbarach entgegengesetzt, denn es gibt in ihm nichts, das Geringste des Willens zu empfangen, und sein ganzer Wunsch besteht nur darin zu geben und Genuss zu schenken. Daher werden die Klepot als tot bezeichnet, da sie wegen der Gegensätzlichkeit der Eigenschaften zum Leben des Lebens von ihm getrennt sind, und es in ihnen nichts vom Licht des Edbara gibt. Deswegen ist auch der Körper, der sich von den Resten der Klepot ernährt, ebenfalls vom Leben abgesondert und voller Schmutz. All das ist nur die Folge des Willens zu empfangen, der ihm eigen ist. Denn sein Wille ist ständig bereit, die ganze Welt gänzlich zu verschlucken. Wirden Frevler zu Lebzeiten als tot bezeichnet, da sie infolge der Veränderung ihrer Form bis hin zur Gegensätzlichkeit zu ihrer Wurzel, weil es in ihnen nichts von den Eigenschaften des Gebers gibt, vom Itbarach abgeschnitten sind und buchstäblich tot sind. Und obwohl es manchmal scheint, dass es auch in den Frevlern etwas von den Eigenschaften des Gebens gibt, wenn sie zum Beispiel Almosen geben, etc., heißt es doch von ihnen schon im Soha, dass sie all das Gute, das sie tun, für sich selbst tun. Da die Hauptsache ihrer Absichten ihnen selbst und ihrer Ehre gilt. Gerechte aber, die sich mit der Torah, also mit dem Licht und mit Zwort geboten, mit der Absicht beschäftigen, keine Belohnung zu erwarten, sondern nur dem Itbarach, also dem Genuss zu schenken, reinigen dadurch ihre Körper und verwandeln ihre Empfangsgefäße in die Eigenschaft des Gebens. Dadurch sind sie vollkommen mit dem Itbarach verschmolzen, da ihre Eigenschaften vollständig mit den Seinigen übereinstimmen, ohne jeglichen Unterschied zwischen den Eigenschaften. Und meinten die Weisen über den Ausspruch, mein Volk bist du, mit mir bist du in Partnerschaft. Sie sagten, dass die Gerechten mit dem Itbarach kooperieren, indem er die Schöpfung begann und sie die Schöpfung dadurch abschließen, dass sie das Gefäß des Empfangens in ein Gefäß des Gebens verwandeln. Also das ist das natürlich, oder wir lesen das noch einmal und dann kommen wir zu dieser Zeichnung, wo wir dann nochmal ein bisschen tiefer einsteigen. Also wir lesen noch einmal das reflektierte Licht als Gefäß des Empfangens. Wenn ihr Fragen habt, natürlich gern zuschicken. Also nach dem Zimtzum und der Entstehung eines Massah-Schirm, also wir werden darüber noch sprechen, über dem Willen zu empfangen, hört dieser Wille auf, ein Klis, ein Gefäß für den Empfang zu sein und tritt aus dem System der Kedusha-Heiligkeit aus. Stattdessen wird auch Joser reflektiertes Licht als Klee für den Empfang genutzt. Und das Klied des Willens zu empfangen, wird dem System der Tumor ohne Reinheit übergeben. In diesem Satz steckt sehr, sehr viel. Das ist die Essenz. Essenz oder das Geheimnis der spirituellen Arbeit. Der Wille zu empfangen, tritt aus der Heiligkeit heraus. Stattdessen wird auch Jose, also das reflektierte Licht, verwendet. Der Wille zum Empfang fällt in die Klipott, in die Schalen übersetzt, unreine Schalen, die nicht zum Empfangen für das Licht geeignet sind. Punkt 16. Balsolam schreibt, also nach dem Zem Zum, also nach der Einschränkung und der Platzierung des Massard auf diesem Klis, welches als der Wille zum Empfang bezeichnet wird, wird es für null und nichtig erklärt, trennt sich und tritt aus dem ganzen System der Heiligkeit aus. An seine Stelle wird das Orchose zu einem Gefäß für den Empfang. Und wisse, dass darin der ganze Unterschied zwischen Abiyah de Kiddusha, Heiligkeit, und Abiyah der Tuma, Unreinheit, besteht. Denn das Kli für den Empfang, also in Abiyah de Kdusha, ist das Or José, welches in Übereinstimmung der Form mit den Sov korrigiert ist. Und Abiyah der Tuma benutzen den eingeschränkten Willen zu empfangen, wobei diese Form entgegengesetzt ist. Und dadurch sind sie vom Leben des Lebens, also von den Sov, abgetrennt und entfernt. Das sind ganz wichtige Sätze. Also hier unterscheiden, dass hier vier Welten: Es gibt vier Welten der Heiligkeit und vier Welten der Unreinheit. Und der Wille zu empfangen, der mit dem Zoom belegt ist, kann das Licht nicht empfangen. Es tritt in die Welt der Unreinheit hinein. Und um wirklich zu ein Soft aufsteigen zu können, müssen wir durch die Welt der Heiligkeit durchgehen. Und dort wird ein anderes Kli verwendet. Dieses Klis ist Or Joser, das reflektierte Licht. Lesen wir nochmal weiter. Also der Mensch ernährt sich von den Überresten der Klipot-Schalen und benutzt daher, wie sie den Willen zu empfangen. Hier haben wir schon eine Verbindung zu einem Menschen, der sich aus den Überresten der Klipot sich ernährt. Punkt 17. Darauf sollst du die Wurzel aller Verdorbenheiten verstehen, die sich sofort in den Schöpfungsgedanken gemischt haben. Welcher darin liegt, den Geschöpfen Genuss zu schenken. Nach der vollständigen Entwicklung der fünf allgemeinen Welten, Adam, Kadmon und Abiyah und der Offenbarung der Klepot auch in den vier Welten Abiyah der Tumar in Form von, Zitat, er erschuf das eine gegenüber dem anderen, also es gibt eine Welt und eine Welt der Heiligkeit, gegenüber gibt es die Welt der Unreinheit. Haben wir nun einen hässlichen materiellen Körper vor uns, von dem es heißt, dass die Neigungen des menschlichen Herzens von Kindesalter an böse sind. Vom Kindesalter an besteht seine ganze Nahrung aus den Überresten der Klipot. Harte Sätze, das sind tatsächlich unsere Zustände, wo wir uns aus den Überresten von Klipot gespeist werden. Das ganze Wesen der Klipot und der Tumar-Uneinheit besteht in ihrer Form des Willens nur für sich zu empfangen. Und es gibt nichts vom Willen zu geben in ihnen. Dadurch sind sie dem Itbarach entgegengesetzt. Denn es gibt in ihm nichts, das Geringste des Willens zu empfangen. Und sein ganzer Wunsch besteht nur darin zu geben und Genuss zu schenken. Kompletter Gegensatz zueinander. Also der Wille zu empfangen, Klipa, und der Wille zu geben, Heiligkeit, Itbarach. Daher werden die Klipot als tot bezeichnet, da sie wegen der Gegensätzlichkeit der Eigenschaften zum Leben des Lebens von ihm, also vom Itbarach, getrennt sind und es in ihnen nichts vom Licht des Itbarach gibt. Und deswegen ist auch der Körper, also der Wille, also der Wille zu empfangen, der sich von den Resten der Klipot ernährt, ebenfalls vom Leben abgesondert und voller Schmutz. All das ist nur die Folge des Willens zu empfangen, der ihm eigen ist. Denn sein Wille ist ständig bereit, die ganze Welt gänzlich zu verschlucken. Er spricht über die Klipa. Aus diesem Grunde werden Chevler zu Lebzeiten als tot bezeichnet, da sie infolge der Veränderung ihrer Form bis hin zur Gegensätzlichkeit zu ihrer Wurzel, weil es in ihnen nichts von den Eigenschaften des Gebens gibt, vom Itbarach abgeschnitten sind und buchstäblich tot sind. Und obwohl es manchmal scheint, dass es auch in den Frevlern etwas von den Eigenschaften des Gebens gibt. Ja, es gibt Leute, die kümmern sich um die Welt, die vielleicht spenden viel, vielleicht tun sie für Ökologie, für die anderen Menschen, sorgen sich um sie. Das sind wahrscheinlich die, wo es uns scheint, es gibt Leute, die geben. Wenn sie zum Beispiel Almosen geben, etc., heißt das doch von ihnen schon im Sohar, dass sie all das Gute, das sie tun, für sich selbst tun. Da die Hauptsache ihrer Absichten ihnen selbst und ihre Ehre gilt. Hier ist wichtig zu fragen, warum tue ich, warum spende ich, warum gebe ich dann den Menschen was, weil ich mich besser dadurch fühle, dann ist das der Genuss für mich selbst. Gerechte aber, die sich mit der Tora, also mit Licht und den Geboten, also mit Sword, Gebot ist die Handlung der Liebe zum Nächsten, mit der Absicht zu beschäftigen, keine Belohnung zu erwarten, sondern nur dem Itbarach Genuss zu schenken, reinigen dadurch ihre Körper und verwandeln ihre Empfangsgefäße in die Eigenschaft des Gebens. Wir hatten vorhin die sehr, sehr gute Frage. Hier gibt Baal Salaam die Antwort: Jemand, der mit Licht arbeitet und eine Handlung ausführt, die zum Gebot gehört, also liebe deinen Nächsten, und keine Belohnung erwartet, reinigt seinen Körper oder ihren Körper und verwandelt das Empfangsgefäß in die Eigenschaft des Gebens. Das ist die Antwort auf die Frage vorhin. Dadurch sind sie, also die Gerechten, vollkommen mit dem Itbarach verschmolzen, da ihre Eigenschaften vollständig mit den Seinigen übereinstimmen, ohne jeglichen Unterschied zwischen den Eigenschaften. Und meinten die Weisen über den Ausspruch, mein Volk bist du, mit mir bist du in Partnerschaft. Sie sagten, dass die Gerechten mit dem Itbarach kooperieren, indem er die Schöpfung begann und sie die Schöpfung dadurch abschließen, dass sie das Gefäß des Empfangens in ein Gefäß des Gebens umwandeln. Also die Handlung, die wir tun, wie vollendende Schöpfung. So schreibt Al-Salam. Das heißt, wir sind Partner mit dem Schöpfer, er ist mit uns, wenn wir diese Handlung ausführen. Wenn wir versuchen, also dieses ja, wenn wir Überwindung durchführen, um uns mit Licht beschäftigen und Handlung des Gebens vollbringen wollen, dann reinigen wir diesen Körper und der Schöpfer ist mit uns. Wir sind seine Partner. Lass uns nochmal diese Zeichnung anschauen, dann kommen wir nachher zu den Fragen. Also, was haben wir gesehen oder was sehen wir? Ganz wichtiges Lerning heute. Schöpfer er schafft dann, also vielleicht Schöpfer ist kein Wort, also kein passendes Wort für die Stelle. An der Stelle hätte ich dann lieber Itbarach geschrieben. Aber Welt von Entsof, dann gibt es dann die Stufe Adam Kadmon. Die Welt hat sie Lud und hier trennt sich dann zwei, also zwei, sie sehen hier Zweige, ein Zweig nennt man dann reine Welten, die Welten der Kedusha, also Brija jetzt Ra-Assija, und also reine Welten und Brija jetzt Ra-Assija von unreinen Welten, klipa. Und sie kommen alle zusammen in diese Welt, und das reflektierte Licht ist das wahre Gefäß, wirklich um in dieser Welt der Heiligkeit aufzusteigen. Und also viele Fragen, also können sich ohne sich zu fragen, woher kommt der Genuss überhaupt? Man muss sich fragen, wo kommt der Genuss her? Und zum Beispiel Kinder oder vielleicht unreife Menschen, sie nehmen den Genuss, ohne nachzudenken. Aber wir als Erfahrener oder als Angehender Kabbalisten müssen uns hinterfragen, was ist die Quelle von dem Genuss? Und das ist die sehr, sehr wichtig, dann um zu unterscheiden: von wo wird meine Energie für die Handlung genommen, von der Heiligen, von der Heiligkeit oder von der Unreinheit. Ja, und damit ist auch natürlich das Gefühl der Scham verbunden. Wir haben da letztes Mal auch drüber gesprochen. Und der Schöpfer hat das absichtlich in uns: diese Fähigkeit eingepflegt, mit Genuss arbeiten zu können. Wenn ich denke, etwas gehört niemandem, dann nehme ich es einfach. Aber wenn ich sehe, es hat einen Besitzer, die Quelle, den Schöpfer, dann zögere ich. Das ist die Eigenschaft der Seele. Wir haben letztes Mal darüber gesprochen. Und die Seele kann nicht vom Schöpfer empfangen. Sie muss sich korrigieren und die Korrektur geschieht durch dieses reflektierte Licht. Das reflektierte Licht tatsächlich der Genuss, der Genuss zu geben, Genuss dem Schöpfem zu geben. Wenn ich für mich empfange, dann ist das ein egoistischer Genuss. Also dann fühle ich damit dieses Klis, was zum Empfang des spirituellen Lichts nicht vorgesehen ist, so wie Val Sulam beschreibt, und dann bin ich in der Welt der Klipa, Unreinheit. Und dadurch bleibe ich in diesem Zustand der Trennung. Aber wenn ich den Genuss dem Schöpfer bereite, was das reflektierte, die Essenz vom reflektierten Licht bedeutet, Malkut, hier muss man ein bisschen tiefer gehen, wir haben leider heute nicht so viel Zeit, werden vielleicht nächste Male nochmal studieren, wie funktioniert das, dass man reflektierte Licht emaniert. Weil das Geschöpf kann eigentlich, ist ja nicht die Quelle vom Licht. Das Geschöpf ist Empfänger. Die Frage ist, wie kann ein Empfänger auf einmal Licht geben, dem Schöpfer Genuss bereitet. Und hier gibt es ein Keyword oder Schlüsselwort, nennt sich dann Empfangen, um zu geben. Wenn ich einen Massach habe, also einen Schirm auf dem Willen zu empfangen, dann kann ich sagen, ich empfange nur mit der Absicht, dir Genuss zu bereiten. Dazu gibt es ein BalSalam ein Beispiel. Wenn zum Beispiel ein Gast zu einem Gastgeber kommt und der Gastgeber hat für ihn ein Mal vorbereitet, aber der Gast kann nicht empfangen. Ey, satt ist. Er schämt sich, vom Gastgeber zu empfangen, aber dann beginnt der Gastgeber, ihn zu überreden und versucht, ihm zu erklären, ich habe für dich alles mit Liebe vorbereitet. Ich habe zwei Tage lang nur an dich gedacht, wie bereite ich das Ganze fort, die ganze Speise, ich wusste, was du magst und ich habe für dich eingekauft ohne Ende, du musst was probieren. Und der Gast spürt diese Liebe vom Gastgeber, spürt ja seine Zuneigung. Und obwohl er das nicht will oder nicht wollte, das ist sein Wassach, der Wille zu Nein zu sagen, beginnt der Gast dann trotzdem, beginnt Speise probieren, also Speise essen. Warum? Weil er dadurch dem Gastgeber Genuss geben möchte. Er wird dann plötzlich vom Empfänger zu einem Geber. So verwandelt man den Genuss. Damit befreit sich der Gast von seiner Scham. Das ist das Geheimnis der tatsächlich der Arbeit des Kabbalisten. Er gibt dem Schöpfer dadurch, dass er zuerst Massach auf seinen Wille zu empfangen aufstellt. Und dann aus diesem Massach kann er handeln. Dann kann er dann dem Schöpfer genuss geben. Wir werden das noch lernen, keine Sorge. Es ist ein bisschen schwieriges Thema, um so ganz schnell ein paar Worte, also ganz schnell darüber was zu tief zu erklären. Aber vielleicht habt ihr das so oberflächlich verstanden. So, wir haben Fragen vielleicht zum Thema. Ja, wir haben zwei Fragen. Also Gottfried fragt Moment. So. Was fragt Gottfried? Wenn ich das richtig verstehe, sobald das Ego mit circa drei Jahren erwacht, erwachen die seelischen Altlasten. Na gut, das habe ich nicht gesagt. Ausdrucksweise habe ich nicht verwendet, ich weiß nicht. Mit drei Jahren, also was man sagen kann, der Mensch wird von dem Klipot ernährt. Das heißt, der Wille zu empfangen, fordert oder wird befüllt mit Licht. Alles, was wir empfangen, ist Licht. Nur dieses Licht ist ein kleiner, kleiner Funke, nennt sich dann Nerdakik. Also auf Hebräisch bedeutet das eine düne Kerze. Von diesem Licht ernährt sich die gesamte materielle Welt. Vielleicht fühlt sie ihre Gefäße und dadurch ist sie oder die Menschen, die sich mit den Genüssen fühlen, wirklich von der Spiritualität getrennt, von klein an. Und ein Kabbalist arbeitet an sich und baut neues Gefäß auf. Dieses Gefäß nennt man dann das Gefäß des Gebens oder Or José. Das heißt, sein alter Wille, der Wille zu empfangen, bleibt weiterhin, aber wird nicht zum Empfang, vom Licht verwendet. In diesem materiellen Körper bleibt man getrennt von der Quelle des Lebens. Aber im neuen Klis, das ist ein vollwertiger, ja, kann man vielleicht sagen, vollwertiger Körper. Der Wille verwandelt sich dann zu einem Parzuf. Wir werden da nächste Male darüber sprechen, was ein Parzouf ist. Parzouf ist die Seele oder der Wille mit dem Masach, nennt man dann Parzuf. Und in diesem Parzuf gibt es auch Joser. Und der Parzuf empfängt auch Licht, spirituelles Licht in sich, ein bestimmtes Licht, womit der arbeiten kann. Par Zhuf gibt es auch, verschiedene Parzophim. Je nach Höhe, also je nach der Stärke von dem Schirm, mit dem sie arbeiten. Und dadurch können wir aufsteigen. Wir bauen Parzuf für Parzhuph auf, also fünf Parzophim, fünf Spherot, also oder zehn Spherot, ja, nachdem ihr man das zählt. Also fünf Parzophim, fünf Spherot, fünf Welten, insgesamt 125 Stufen. So, ich sehe noch eine Frage von Maria. Woher kommen diese Klipot? Das ist doch vom Edbarach so gewollt. Jawohl, richtig, Maria. Wo kommen die Klipott her? Es gibt niemanden, nichts außer ihm. Die kommen alle von einer Quelle, von Edbarach, vom Schöpfer. Absolut richtig angemerkt. Warum kommen sie überhaupt? Wenn er, also Edbarach, der Schöpfer Boré, möchte, dass wir mit ihm verschmelzen, er gibt uns einmal Klipott, die uns dann vom Leben des Lebens abtrennen. Auch das ist richtig, absolut korrekt. Woher kommen sie? Sie kommen von ihm. Die Antwort auf deine Frage. Die Frage, hast nicht gefragt, warum sie kommen? Kann ich vielleicht sagen, damit wir die Freiheit benutzen, dass wir frei sind oder dass wir die Spiritualität uns freien. frei dafür entscheiden. Ja, wenn ich, wenn, sagen wir mal so, wenn jetzt der Schöpfer mir so einen Genuss gibt und ich spüre darin einen Genuss und je mehr ich für ihn arbeite, desto mehr spüre ich den Genuss in dem Zustand wie jetzt. Dann bin ich ja kauft, dann bin ich käuflich, dann tue alles nur, würde ich alles tun. Hauptsache, ich kann mich erfüllen, ja, Schöpfer zu geben, dann gebe ich ihm ohne Ende und dann genieße ich. Aber dann bin ich immer noch im Ego. Dann bin ich immer noch in dem Willen zu empfangen. Ja, und diese Welt ist eine Chance, um Freiheit ausüben zu können, aus dem freien Willen, dem Schöpfer zu geben. Weil diese Klepott, die lenken uns ab, die ziehen immer die Energie raus aus unserer Handlung. Und da müssen wir uns anstrengen. Gemeinsam können wir das schaffen. So, und letzte Frage oder gibt es noch eine Frage von Aisha, sehe ich gerade? Kann man sagen, dass die Unreinheit Welt Schatten von der reinen Welt? Ja, das kann man sagen. Und zwar also zu einer reinen Welt gibt es eine unreine Welt. Aber die Verbindung ist nicht so eins zu eins, sondern also zu Welt Azilut, blende ich nochmal ein, gibt es hier keine unreine Welt. Sondern eine, ich kann mich erinnern, Baal-Sulam erklärt, unreine Welt ist in Briya und sie reflektiert tatsächlich Azilut. Und unreine Welt Jezera reflektiert tatsächlich Briya. Also die sind so diagonalmäßig angeordnet. Und wenn ich die unreine Welt der zum Beispiel Asiya aufsteige, dann lande ich in der reinen Welt der Heiligkeit Jezera. Ja, so der Mensch eigentlich steigt auf, so diagonal und so bis er der Tacilut wendet. Also nicht wendet, sondern kommt, bis er zu Azelut kommt. Aber man kann sagen, dass natürlich eine Welt gegenüber der anderen steht. Ja, aber der Aufstieg ist so diagonalmäßig. Gut, lieber Soulmates, ich glaube, wir haben es geschafft. Dann Ellie, nächstes Mal dabei. Und ich bedanke mich bei euch und abonniert natürlich unseren YouTube-Chat. Und nächsten Sonntag, 19 Uhr, geht es weiter mit den Texten von Baal Sulam. Und wenn ihr Fragen habt, natürlich uns dann per E-Mail die Fragen zuschicken. Und meine Frage at kabalaakademie.eu. Ich glaube, das war die E-Mail. Ansonsten wir sehen uns nächsten Sonntag wieder. Tschüss.